Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen

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Im Fokus – Film
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Im Fokus – Fernsehen
QSicon in Arbeit.svg Im Review: keine
QSicon Kand.svg Auszeichnungskandidaturen: keine
Qsicon lesenswert Kandidat.svg Lesenswert-Kandidaturen: keine
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Die Liste der unvollständigen Handlungen nach bekannten Filmen durchforsten und den Inhalt ergänzen! Ein schöner Märchenfilm folgt als Belohnung.

Verständnisfrage zu Filmveröffentlichungen

Es gibt in den Filmografien den berühmten Infozusatz „Hier bitte nur veröffentlichte Filme mit Veröffentlichungsjahr eintragen, keine Arbeitstitel!“…

Nun ist z.B. für den Film 25 km/h der Artikel angelegt und mit Cast versehen. Dort dürfen die Akteure genannt werden.

In den Filmografien der Akteure wiederum soll der Film aber bizarrerweise nicht genannt werden. Im Gegenteil – in den Filmografien herrscht ein allgemein akzeptiertes Löschregime, wie z.B. hier in der Filmografie eines Hauptdarstellers des o.g. Films mit der Begründung „Premiere abwarten“.

Äääh, was ist dann die Begründung / Idee auf der dieser Rigorismus basiert? mit gruessen von VINCENZO1492 12:27, 18. Okt. 2018 (CEST)

Der Filmstart kann sich verschieben. Ist zB aktuell oft im Hause 20th Century Fox passiert. Kaum einer will sich die Mühe machen, diese vielen Filmographien aufgrund der X-Men-Filme & Alita: Battle Angel von "2018"er in "2019"er zu ändern. Es gibt auch Filme wie "Air Strike" (Dreh 2015) die ewig lang verschoben und schlussendlich gecancelt werden (gestern). Wer hätte sich die Mühe gemacht, jede einzelne Filmographie immer wieder zu überprüfen und zu korrigieren? Manchmal sind die deutschen Titel viel später bekannt (akt. "Chaos im Netz" für "Ralph Breaks the Internet") oder können sich kurz vor Start plötzlich ändern (zB Rampage mit The Rock). Alles zusätzliche Arbeit, die bei unvorhergesehenen Umständen passieren können, auch wenn ein Artikel. Bei Änderungen bis vor Start müssen nur die Film-Artikel geändert werden und nicht Dutzende Filmographien. VG --H8149 (Diskussion) 13:01, 18. Okt. 2018 (CEST)
Also alles Gründe, die auf 25 km/h nicht zutreffen. Und das Ändern der Filmografien wäre nicht aufwendig, wenn Wikidata richtig eingebunden wäre. mit gruessen von VINCENZO1492 13:20, 18. Okt. 2018 (CEST)
Du kannst also ne 100%ige Garantie geben? Solange der Film nirgends gelaufen ist, bleibt er aus den Filmgraphien draußen. Dass ist nicht bizarr, sondern wir gehen auf Nummer sicher. Louis Wu (Diskussion) 15:10, 18. Okt. 2018 (CEST)
Klar, ich garantiere Dir 100%ig, dass ich weiß, dass das alles Gründe sind, die auf 25 km/h nicht zutreffen. Nur für Wikidata kann ich Dir allerdings keine Garantie geben – da musst Du hier anfragen. Und ich garantier Dir 100%ig, dass ich ansonsten Deine unbrauchbare Einlassung und Deinen herablassenden Befehlston ab sofort ignoriere. 100%ig mit gruessen von VINCENZO1492 15:23, 18. Okt. 2018 (CEST)
Wie gesagt: Wenn die Premiere am 25, Oktober durch ist, kannst du den Film gern überall eintragen. Louis Wu (Diskussion) 15:28, 18. Okt. 2018 (CEST)
@H8149: 2007 haben drei User in einer kurzen Redaktionsdisk die Veröffentlichung von zukünftigen Filmen abgelehnt? Das soll die Grundlage sein? Das soll vor allem die Grundlage in 2018 sein? Für einen Film, der bereits im Vorverkauf ist und in 6 Tagen Vorpremiere in zig Kinos feiert? Wenn das für irgendeine Produktion gilt, die in zwei, drei Monaten in die Theater kommen soll, o.k., verstehe ich, aber in einem eindeutigen Fall wie diesem ist das m.E. nur reines Bürokratiegehabe und/oder Prinzipienreiterei (bevorzugte Titulierung bitte ankreuzen), oder? mit gruessen von VINCENZO1492 16:53, 18. Okt. 2018 (CEST)
Das Problem ist, dass wenn man hier eine Ausnahme macht und so argumentiert, in allen Biografien Diskussionen darüber gestartet werden, ob denn einen (zukünftiger) Film schon in die Filmografie rein soll oder nicht. Indem man sagt, dass sie erst ab der Premiere rein kommen, erspart man sich diese ganzen Diskussionen und bestimmt eine eindeutige einheitliche Regel. --Frederico34 (Diskussion) 17:05, 18. Okt. 2018 (CEST)
Hier ein anderes, umgekehrtes Beispiel: 47 Meters Down. Der Film hätte am 2.08.16 als In the Deep Direct2DVD erscheinen sollen. Eine(!) Woche vorher wurde der Verkauf gestrichen, da man einen Kinovertriebspartner fand, der ihn 2017 ins Kino bringen wollte. Aber da die Logistik die DVDs schon früher rausschickte und einige Händler den Film schon vor dem Datum ausstellten, konnten ihn einige schon kaufen. Darum steht als Filmjahr 2016, weil der Film schon erhältlich war. 2017 kam der Film als 47 Meters Down in derselben Fassung ins US-Kino. Wäre der Handel nicht so unkooperativ gewesen und hätte sich an das Datum gehalten, wären die DVDs geschrottet worden und wir müssten das Filmjahr als 2017 angeben. Stell dir ein ähnliches Szenario mit Kinos vor. Da hätten die Kinos sich an das Datum halten müssen.
Der US-Film KIN wurde skrupellos vor wenigen Wochen 1 Tag vor Start im dtspr. Kino gestrichen und auf 2019 verschoben. Wäre das ein Film aus Deutschland gewesen, wäre der bis 2019 unveröffentlicht geblieben.
The Cloverfield Paradox wurde 3 Mal verschoben, das letzte Mal war weniger als 1 Monat vor gepl. Februar-Kinostart. Danach wurde der Film komplett aus dem Kinoplan gestrichen. Wenige Zeit später erschien er plötzlich als Netflix Original.
Kurzgesagt: ein Kinostart ist keine Konstante. Der kann immer schiefgehen. VG --H8149 (Diskussion) 17:46, 18. Okt. 2018 (CEST)
Wie schon gesagt ist es zunächst eine Prinzipsache, nur veröffentlichte Filme in die Filmografie einzutragen. Normalerweise sehe ich das ein paar Tage vor der Premiere nicht so eng, zumal der Film schon in Sneak Previews gezeigt wird. In dem Fall hatte derjenige jedoch bei den beiden Hauptdarstellern den Titel auf zwei unterschiedliche Arten falsch geschrieben, bei Eidinger auch mit Link [1], und unter einem der falschen Lemmata einen Stub angelegt, der schnellgelöscht wurde. Ich habe daraufhin meinen schon weitgehend vorbereiteten Artikel veröffentlicht. Wenn jeder irgendwelche Titel einträgt, die er für richtig hält, erhalten wir eher noch Parallelartikel unter falschen Bezeichnungen. Wenn jetzt jemand den richtigen Artikel in einer Filmografie verlinkt, würde ich es nicht zurücksetzen, ich selbst warte aber noch ein paar Tage mit dem Eintragen. --Sitacuisses (Diskussion) 19:11, 18. Okt. 2018 (CEST)
@Frederico34:: Vom Aufwand her macht es so gesehen natürlich Sinn, dass einheitlich zu handhaben.
@H8149:: Etwas muss noch an Deinen Beispielen rummäkeln :-) Cloverfield Paradox würde mit einem Monat vorher ja nicht in das mit reinfallen, was ich beschrieb. Und dann hast Du natürlich zwei weitere sehr spezielle Beispiele rausgesucht, eins davon sogar schon über zwei Jahre alt. Aber kannst Du mal dagegenstellen, wieviele Filme in diesen vergangenen zwei Jahren so gestartet sind, wenn es vom Zeitpunkt zwei Wochen vor Filmstart betrachtet wird?
In dem Verhältnis stellen sich Deine Beispiele schon anders dar. Sind Deine negativen Befürchtungen dann im Prozent- oder gar schon im Promillebereich (wie ich vermuten würde)?
Und dann ist der befürchtete Aufwand schon gar nicht mehr so groß (oder gar verschwindend klein). Ich nehme an, dass der größte Teil der Filmartikel eh erst in den zwei Wochen vor Veröffentlichung angelegt werden. (Außer es handelt sich um Blockbuster wie Avengers Xr aus dem Jahr 2025, da schreiben jetzt schon welche dran).
Und wenn z.B. eine Karenzzeit von zwei Wochen vor Filmstart eingeführt würde, hätten die Autoren viel mehr Reaktionszeit bei der Artikelabarbeitung anstatt sich am Veröffentlichungstag durch Linklisten ackern zu müssen. mit gruessen von VINCENZO1492 21:54, 24. Okt. 2018 (CEST)
@Sitacuisses: Krass, hast ne Woche vor Filmstart eingetragen… Du machst noch das Internet kaputt.
Meine letzte Frage nach Positivstatistik wurde nicht beantwortet. Ich gehe daher davon aus, dass meine pragmatische Einschätzung im Grundsatz stillschweigend geteilt wird?! mit gruessen von VINCENZO1492 18:14, 29. Okt. 2018 (CET)
Ich habe den Titel in die Filmografien eingetragen nachdem ich ihn selbst in einer als "Preview" bezeichneten öffentlichen und mit dem Filmtitel beworbenen Kinovorführung gesehen habe, die am Tag vor der offiziellen Premierenfeier war. Hier ist zunächst die Frage, ob erst der bundesweite Kinostart als Veröffentlichung zählt, spätestens die feierliche Premiere oder gar Aufführungen davor. Es hatte ja seit Anfang Oktober schon zahlreiche Sneak Previews gegeben, wie man (weder unbedingt vollständig noch zitierfähig) hier recherchieren kann. Die Premierenfeier scheint vor allem als Marketingevent gedacht zu sein, wenn ein Film davor schon so freigiebig aufgeführt wird. Andererseits möchte ich mich ungern zum Teil der Marketingmaschinerie machen, indem ich den Film möglichst früh eintrage. --Sitacuisses (Diskussion) 19:59, 29. Okt. 2018 (CET)
Wenn wir Marketinggefahr zur Prämisse machten, dürften wir die Filme erst eintragen, wenn sie a) nicht mehr im Kino sind, b) die DVD-Auswertung mindestens 1 Jahr zurückliegt und sie c) mindestens 1 mal im frei empfangbaren Fernsehen wiederholt wurden. Bis dahin kommt immer jemand, der schlaumeierisch „Marketing“ krakeelt. mit gruessen von VINCENZO1492 14:53, 31. Okt. 2018 (CET)

Beim Redaktionstreffen würde von einem Großteil der Anwesenden folgende Regelung mitgetragen werden:

Zukünftig soll es nach sinnvollem Ermessen möglich sein, auch noch nicht erschienende Filme in Filmografien aufzuführen, sofern die entsprechenden Filme bereits einen angemessenen Artikel haben. Wie auch im Fließtext kann die Vorlage Zukunft gesetzt werden. Zusätzlich sollte der Film in der Glashütte gelistet werden. Wenn noch kein Artikel zu einem nicht-veröffentlichten Film vorliegt, sollen Einträge in Filmografien weiterhin nicht erfolgen.

Wir bitten um weitere Diskussion. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 11:06, 18. Nov. 2018 (CET)

Bei Filmografien wird manchmal mit einem Kommentar hingewiesen, dass unveröffentlichte Filme nicht zu listen sind. Wie soll nun diese Sonderregelung allgemein bekannter werden? Einen ganzen Paragraphen werde ich nicht einfügen. Die vorschnellen User ignorieren bzw. lesen nicht einmal den jetzigen kurzen Satz, ein Absatz würde auf noch mehr taube Ohren stoßen. VG --H8149 (Diskussion) 16:21, 29. Nov. 2018 (CET)

Zusätzliche Kategorie für Reality-TV-Teilnehmer / Darsteller

Verzeiht mir meine emotionale Meinung zu einer Kategorie von Wikipedia-Artikeln, aber... ich empfinde Filmschauspieler als ein wenig zu Hoch gegriffen für Darsteller aus Berlin - Tag & Nacht und anderem Formaten dieser Art. Laiendarsteller sollten nicht unbedingt so hoch geadelt werden. Vielleicht wäre hier sogar eine Kategorie für Laiendarsteller angebracht, da einige ja inzwischen doch einen gewissen medialen Status erreicht haben, siehe Jan Leyk oder Jan Sokolowsky.

--Stupid-serienjunkie (Diskussion) 21:44, 11. Nov. 2018 (CET)
Um welche Kategorie geht es denn?--Stegosaurus (Diskussion) 08:07, 12. Nov. 2018 (CET)
Um die Kategorie:Filmschauspieler, da fehlte ein Doppelpunkt. --MrDarkLynx (Diskussion) 09:09, 12. Nov. 2018 (CET)
Genau. Es geht um Kategorie:Filmschauspieler. Ich würde gerne für Laiendarsteller, die z.B. bei Berlin - Tag & Nacht mitwirken ungerne die Kategorie Filmschauspieler verwenden. Daher wäre hier eine Differenzierung zu Laiendarsteller durchaus wünschenswert. --Stupid-serienjunkie (Diskussion) 19:08, 12. Nov. 2018 (CET)
Puh...muss das unbedingt sein? --Koyaanis (Diskussion) 20:21, 12. Nov. 2018 (CET)
Aus meiner Sicht ist die Kategorie Schauspieler zu hoch gegriffen für Laiendarsteller. Allerdings sind einige Laiendarsteller inzwischen tatsächlich medial vertreten und es werden zunehmend mehr, die hier einen Artikel erhalten. Allerdings sind Scripted-Reality nicht unbedingt die Art Format, die die Bezeichnung als Schauspieler rechtfertigen... Sie heißen ja z.B. auch Laiendarsteller und nicht Laienschauspieler. Daher appeliere ich an eine klare Differenzierung von Laien und - ich nenne sie mal - Profis. --Stupid-serienjunkie (Diskussion) 21:13, 12. Nov. 2018 (CET)
Die abwertende POV-Bezeichnung "Laiendarsteller" in den Artikeln ist schon eine Verletzung des Neutralitätsprinzips und das soll jetzt auch noch in Form von Kategorien weitergezogen werden? Bitte nicht. Wie definiert sich denn ein "Laiendarsteller" von einem Schauspieler? Und komm mir nicht mit dem Artikel Laiendarsteller, das ist WP:OR vom Feinsten und somit unbrauchbar. DestinyFound (Diskussion) 23:13, 12. Nov. 2018 (CET)
Ich denke, dass man einen Laiendarsteller zu einem von den Formaten unterscheiden kann, für die er tätig ist. Ganz zu schweigen von der Qualität der darstellenden Kunst, die er präsentiert. Dazu ist ein Laiendarsteller definitiv jemand, der diese Tätigkeit nicht gelernt hat. Auch wenn ein Jürgen Vogel z.B. nie eine Schauspielschule besucht hat, ist hier dennoch ein klarer Unterschied zu einem Laiendarsteller zu benennen. Oder kannst du objektiv sagen, dass ein Darsteller aus Scripted-Reality-Soaps gleichzustellen ist mit den Schauspielern aus z.B. einem Tatort? --Stupid-serienjunkie (Diskussion) 23:46, 12. Nov. 2018 (CET)
Kunst ist immer objektiv, da gibt es gar keine Möglichkeit objektive Qualitätskriterien zu erstellen. "Da ist ein klarer Unterschied zu erkennen" ist kein sinnvolles Kriterium (auch wenn ich inhaltlich zustimme, aber nicht, weil er objektiv ist, sondern weil ich deinen POV teile). DestinyFound (Diskussion) 10:23, 13. Nov. 2018 (CET)
Auch objektiv betrachtet kann man Laien- und professionelle Schauspieler nicht vergleichen. Professionelle Schauspieler haben (meist) eine Ausbildung in diesem Bereich. Schon allein dadurch sollte eine klare Differenzierung durchgeführt werden. --Stupid-serienjunkie (Diskussion) 10:39, 13. Nov. 2018 (CET)
Also nee, beim besten Willen...das ist nicht umsetzbar. --Koyaanis (Diskussion) 14:17, 13. Nov. 2018 (CET)
Mit welcher Begründung ist die Kategorie Laiendarsteller für jene, die hier anscheinend eine Daseinsberechtigung haben, nicht umsetbar? --Stupid-serienjunkie (Diskussion) 19:34, 13. Nov. 2018 (CET)
Sowas lässt sich nicht objektiv umsetzen und würde ich auch nicht unterstützen. Spricht ja nichts dagegen, dass diese Darsteller sich später in (subjektiv) besserer Schauspielunterhaltung etablieren können. Was dann? Raus mit der Kategorie, ersetzen, oder zusammen mit Filmschauspieler bleiben lassen. Die Menschen dort spielen auch nur fiktive Rollen wie andere Schauspielende; das production value soll jetzt nicht Thema einer Kategorie-Differenzierung werden. VG --H8149 (Diskussion) 20:29, 13. Nov. 2018 (CET)
Man sollte sich auch vor Augen führen, was derartige Vorschläge für einen Arbeitsaufwand erfordern würden; und der enzyklopädische Wert ist zumindest fragwürdig. --Koyaanis (Diskussion) 06:48, 14. Nov. 2018 (CET)
Also, das Beispiel Jan Sokolowsky als Filmschauspieler einzuordnen, ist nun wirklich lächerlich. Was hat die ausschließliche Teilnahme an (Reality-)Shows denn bitte mit Filmschauspielern zu tun? Der Artikel bezeichnet ihn völlig richtig als Reality-TV-Darsteller. Eine Kategorie für Reality-TV-Darsteller oder im Zweifel auch nur allgemein Reality TV wäre definitiv sinnvoll, eine für Laiendarsteller, von denen es jetzt nicht allzu viele relevante gibt, wohl nicht unbedingt, wobei ich auch das sinnvoll fände. Wenn Fernsehsendungen bzw. deren Produzenten selbst das offizielle Selbstverständnis formulieren, nur mit Laiendarstellern zu drehen, ist das auch ein einwandfreier Nachweis bzw. eine Abgrenzung. Quantitativ ist das aber wie gesagt nicht unbedingt drängend, ganz anders hingegen der Reality-Bereich, der jährlich diverse Medienpersönlichkeiten produziert. Diese sollte man definitiv in eine Kategorie Reality einsortieren. Auch wenn jeder Mensch sich selbstdarstellen kann und in den Shows irgendeine Strategie verfolgt, hat das mit dem Schauspielgeschäft nun wirklich nichts zu tun. --SamWinchester000 (Diskussion) 15:42, 28. Nov. 2018 (CET)
Ergänzung: Der Begriff „Reality-Seifenoper“ ist mir gerade zum ersten Mal begegnet. Wenn es diesen feststehenden Begriff für diese Sendungen mit Laiendarstellern gibt, macht es die Sache doch noch einfacher. Wer fortlaufend in einer Reality-Sendung mitwirkt, ob das nun eine mit Handlung oder eine Wettkampf-/Ausscheidungsshow oder auch so etwas wie ein Lebens-, Hochzeits-, Auslandstagebuch usw. ist, wird als Reality-Darsteller (muss ja nicht im TV laufen) eingeordnet. Gastauftritte in einer solchen Sendung müssen natürlich nicht zur Reality-Einordnung führen, und wer es irgendwann schafft, auch in einer Nicht-Reality-Fernsehserie aufzutreten, kann dann zusätzlich als Filmschauspieler einsortiert werden. --SamWinchester000 (Diskussion) 15:57, 28. Nov. 2018 (CET)

Wiki4MediaFreedom edit-a-thon in Berlin

Osservatorio Balcani e Caucaso Transeuropa (OBCT) ist eine Denkfabrik („Think Tank“) und eine Digitale-Medien-Plattform mit Sitz in Trient, Italien. Von Oktober 2015 bis März 2016 hatte OBCT in Zusammenarbeit mit Wikimedia Italia und dem European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF), dessen Sitz in Leipzig ist, einen Wikipedian in Residence angestellt.

In Zuge dessen wurde die Wiki4MediaFreedom-Intiative gegründet, um Wikipedia-Artikel zur Meinungsfreiheit und bedrohtem Journalismus in Europa zu systematisieren, erweitern und aktualisieren. Zwei Treffen der Communitys wurdend azu ebenfalls organisiert, darunter ein Edit-a-thon in Belgard (Serbien) im Jahr 2016 und einer in Sofia (Bulgarien) 2017. Daran haben auch Wikipedianer aus Deutschland schon vereinzelt teilgenommen.

Das ECPMF organisiert nun am 31. Januar und 1. Februar 2019 in Berlin eine Konferenz über Investigativjournalismus. Als Nebenveranstaltung dazu organisieren wir mit der Unterstützung von Wikimedia Deutschland einen Edit-a-thon, der Engagierte aus den Bereichen Pressefreiheit, Journalismus und Wikipedia zum gemeinsamen Austausch und Arbeiten zusammenbringen will. Wir würden gern wissen, wer aus der deutschsprachigen Community Interesse daran hätten, an dem Edit-a-thon teilzunehmen, und welches Datum euch am besten passt von Sonntag, dem 26., bis Mittwoch, den 30. Januar.

Über eure Rückmeldung auf der Diskussionsseite der Projektseite würden wir uns freuen. Niccolò "Jaqen" Caranti (OBC) (Diskussion) 16:35, 12. Nov. 2018 (CET)

Gern wollte ich noch einmal an die Anfrage erinnern. Niccolò "Jaqen" Caranti (OBC) (Diskussion) 10:25, 22. Nov. 2018 (CET)

WikiProjektstart Wiki Loves TV & Radio

WikiLovesTVRadio2 Herz2 Libertine.svg

Auf dem RFF-Treffen 2018 wurde gemeinsam mit Wikimedia Deutschland das Projekt Wiki Loves TV & Radio ins Leben gerufen. Wie aus der - erstmal provisorisch gestalteten - Seite hervorgeht, wird eine Zusammenarbeit mit Rundfunkanstalten angestrebt, sodass der Content unter freien Lizenzen (und somit auch für die Wikipedia) künftig zur Verfügung steht. Die Projektseite wird mitsamt Unterseiten in den nächsten Wochen gestaltet. Über Anregungen und Mitarbeit würden wir uns freuen. VG, --Wikiolo 💬📷 12:29, 18. Nov. 2018 (CET)

Nebenan findet ihr die variante für mein favorisiertes Logo. Ich werde es - zumindest temporär - mal auch so reinstellen in die WMTV-Seite. VG, --Wikiolo 💬📷 23:36, 20. Nov. 2018 (CET)
Finde das Logo super, hat die Grafikwerkstatt toll hingekriegt. VG --H8149 (Diskussion) 23:43, 20. Nov. 2018 (CET)
Finde ich auch. --Wikiolo 💬📷 23:54, 20. Nov. 2018 (CET)

Redaktionstreffen

Für alle Interessierten, hier das Protokoll des Redaktionstreffens.--CENNOXX 09:07, 19. Nov. 2018 (CET)

Vorsicht Falle!

Heißt die Sendung so oder heißt sie wie in der Infobox als Originaltitel angegeben "Vorsicht, Falle!"? --84.161.141.212 20:55, 20. Nov. 2018 (CET)

Ich denke die Infobox hat Recht. Die alte und die Neuauflage geben den Strich im Logo nicht an, aber in verschriftlichter Form und in der ZDFMediathek fand ich es jetzt nur mit Beistrich. VG --H8149 (Diskussion) 23:46, 20. Nov. 2018 (CET)

Regionalprogramme des TVPs

Eine Bitte die 16 Artikel der Regionalprogramme zu Updaten (z.B. TVP Opole heißt seit zwei Jahren TVP3 Opole. Ein davon (TVP3 Kraków) wurde erledigt, damit bleiben noch 15 weitere.) 2A02:8070:87BE:5500:2D91:6D37:87C5:6E76 13:42, 24. Nov. 2018 (CET)

Liste polnischer Fernsehsender

Hier gibts zu viele Fehler. Empfelung: Entweder schnell neu anbauen, oder einfach löschen.

2A02:8070:87BE:5500:2D91:6D37:87C5:6E76 11:09, 25. Nov. 2018 (CET)

Pat und Mat/Episodenliste

Könnte jemand den Artikel (siehe oben) wiederherstellen? Aus irgendeinem Grund wurde er gelöscht. 2A02:8070:87BE:5500:A563:5E1E:FD4C:542D 12:16, 2. Dez. 2018 (CET)

Bechdel-Test in Rezeptionsbox

Guten Abend,

aufgrund der kürzlichen Reverts des Benutzers @TheRandomIP: ([2],[3],[4]) würde ich gerne hier eine Frage bezüglich der Darstellung der Ergebnisse des Bechdel-Tests in der Rezeptionsbox in Kritik-Abschnitten von Filmen loswerden wollen. Ist es generell wünschenswert, das Ergebnis in der Box darzustellen, oder sollte strikt auf Metawertungen beschränkt werden? Die Vorlage liefert dazu keine eindeutige Vorgabe. Meine Meinung ist, dass der Test (oder andere vergleichbare) eine gesellschaftliche Relevanz hat und gerade in letzter Zeit auch in der Öffentlichkeit und in professionellen Rezensionen vermehrt diskutiert wird und dessen Ergebnis leicht in die Box eingearbeitet werden kann. Ich möchte aber mein ganz persönliches Empfinden natürlich nicht durchdrücken und würde deshalb gern um weitere Meinungen bitten. -- Revilo Sixteen (Diskussion) 22:00, 25. Nov. 2018 (CET)

Meiner Ansicht nach sollte man vor allem vermeiden, willkürlich irgendwelche Metriken herauszupicken, welche nicht durch entsprechende Sekundärliteratur zu dem jeweiligen Film gedeckt sind. Das ist eine Frage, die die Grundprinzipien der Wikipedia betrifft (WP:NPOV), das hat mir dieser Vorlage erstmal nichts zu tun. Ob man jetzt auch noch andere Metriken als Aggregatoren und Meta-Scores mit aufnimmt, kann man sich überlegen. Jedoch ist es doch zweckmäßig, die Infobox nicht zu überfluten und komplexe Betrachtungen lieber im Fließtext darzustellen. Es ist einfach immer alles auf Zahlen oder binäre "bestanden" / "nicht bestanden" runterzubrechen, aber nicht immer sinnvoll. Wie es stattdessen sinnvoll wäre, habe ich doch hier gezeigt. --TheRandomIP (Diskussion) 22:06, 25. Nov. 2018 (CET)
P.S. hier bist du deiner Behauptung "Der Test wird in zahlreichen Reviews betrachtet" noch Belege schuldig. Wenn du die findest, oder irgendwelche anderen die sich mit den Frauenrollen beschäftigen, kann man das wieder im Fließtext unterbringen. Ansonsten greift jedoch hier WP:NPOV und die Metrik müsste ersatzlos gestrichen werden. --TheRandomIP (Diskussion) 22:10, 25. Nov. 2018 (CET)
Das Thema hatten wir vor einiger Zeit schon einmal, und es wurde aus offensichtlichen Gründen verworfen. Den Test unter der Hand in Infoboxen einzuschmuggeln, halte ich für verwerflich. --Koyaanis (Diskussion) 06:55, 26. Nov. 2018 (CET)
Die frühere Diskussion drehte sich um Kategorien. Es entspricht aber nicht dem Sinn der Bewertungsboxen, jedwede Metriken aufzunehmen, sondern die Meta-Auswertungen einiger Plattformen. Es bleibt auch nach wie vor unklar, wie sowas belegt werden soll. Die in den Beispielen verwendete Seite bechtest.com wird von einer Community befüllt und daher nach unseren Regeln als Quelle nicht zulässig. Das wäre als würden wir die Bewertungen bei Amazon als Filmkritiken akzeptieren ... --Don-kun Diskussion 07:14, 26. Nov. 2018 (CET)
Stimmt, die Diskussion hatte ich gesucht. Aber ob Kategorien oder Infobox - filmwissenschaftliche Aussagekraft besitzt der Test nicht. --Koyaanis (Diskussion) 07:24, 26. Nov. 2018 (CET)
Der Test ist gesellschaftlich relevant und kann/sollte im Artikel erwähnt werden. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Box dafür da, die Metakritiken nicht im Fließtext zu haben. Beim Bechdel-Test sehe ich es so wie TheRandomIP, wenn es geht in den Fließtext, ansonsten eher in die Box als es komplett rauszulassen. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 10:29, 26. Nov. 2018 (CET)
Ich halte den Test eben nicht pauschal für gesellschaftlich relevant. Wenn in Kritiken darauf Bezug genommen wird, kann man das im Fließtext verarbeiten. Aber eine Aufnahme der bloßen ja/nein-Antwort in die Box ohne eine Kontextualisierung hat keinen Wert. --Don-kun Diskussion 12:42, 26. Nov. 2018 (CET)
Damit gehst du aber meilenweit an der gesellschaftlichen Realität vorbei, mein Lieber. Wenn das Renate wüsste ... –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 14:12, 26. Nov. 2018 (CET)
Und was hätte das mit unserer Facharbeit zu tun? Wir machen vielleicht eine Handvoll UserInnen glücklich, weil die RFF sich wider besseren Wissens um filmwissenschaftliche Neutralität so einen tendenziösen Unsinn an die Backe nagelt; der Rest schüttelt über derartigen fachlichen Unverstand nur den Kopf. Sorry für dieses Urteil, aber darauf liefe es zwangsläufig hin. --Koyaanis (Diskussion) 14:28, 26. Nov. 2018 (CET)
Ich sehe das wie Benutzer:Don-kun, wo in Kritiken ausführlich auf den Bechdeltest eingegangen wird, sollte dies natürlich auch im Artikel erwähnt werden. Wenn in der Rezeption (außerhalb von Community-Websites) kein Bezug auf den Test genommen wird, sollte dieser in Filmartikeln auch nicht erwähnt werden.--CENNOXX 15:31, 26. Nov. 2018 (CET)
Leute, das ist peinlich. Dann könnten wir den Artikel Bechdel-Test auch gleich ganz löschen. Wenn sich hier auch mal eine weibliche Benutzerin zu Wort melden würde, wäre es was anderes, aber so... Der Gender-Gap lässt grüßen. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 15:50, 26. Nov. 2018 (CET)
Als weibliche Benutzerin finde ich den Test trotzdem sinnlos. --Ailura (Diskussion) 19:30, 26. Nov. 2018 (CET)
Der Bachdeltest selbst wird ja rezipiert, die Relevanz dieses Artikels bezweifelt niemand. Aber das macht den Test nicht automatisch für jeden einzelnen Filmartikel relevant.--CENNOXX 15:53, 26. Nov. 2018 (CET)
Der Bechdel-Test gibt die Handlung in 3 Punkten knapp wieder, für die Handlung sehe ich auch keine Sekundärliteratur angegeben. Die Tests/Handlung kann jeder selbst überprüfen. Wieso soll die Conclusio (bestanden oder nicht) aus Kritiken einen höheren Stellenwert kriegen als andere Filmkucker? Für den Test ist keine höhere filmwissenschaftliche Qualifikation/Reputation nötig. Jede_r ist frei, das Testergebnis selbst so zu werten wie er_sie es will (NPOV gegeben). Der Test hat eine gesellschaftliche Relevanz, sogar zu Gaming und Comics wird dieser Test nun durchgeführt. Das Entfernen der nüchternen Ergebnisse kann ich nicht unterstützen, und überall einfügen würde ich das aus Langeweile oder zum Aufblähen auch nicht. VG --H8149 (Diskussion) 16:13, 26. Nov. 2018 (CET)
Googelt mal spaßeshalber Bechdel-Test und zieht euch die diversen Top 10 - Listen der Filme rein, die den Bechdel-Test nicht bestanden haben, weil a) entweder kein Gespräch von Frau zu Frau zustande gekommen ist; oder b) das Gespräch sich nicht um Frauen dreht. Hoch gehandelt: Herr der Ringe, Star Wars, Fluch der Karibik. :):):) Da sei die Frage gestattet, was wirklich peinlich ist. --Koyaanis (Diskussion) 16:23, 26. Nov. 2018 (CET)
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt: Ich halte das rohe Ergebnis des Tests zu einem individuellen Film - und darum geht es hier - für nicht relevant. Und zwar bei im Grunde 100 % der Filme. Bei Filmen, wo durch Behandlung des Tests in den Kritiken Relevanz entsteht, gibts auch einen Kontext dazu zu erzählen und das gehört dann in den Fließtext. Der rohe Testergebnis ohne Kontext sagt garnichts über den Film und ist für sich wertlos - das kann man übrigens auch in unserem Artikel Bechdel-Test lesen. Der Test ist außerdem keinesfalls eine Wiedergabe der Handlung, sondern eine Bewertung. Die Fragen scheinen einfach, sind aber so pauschal und vage, dass sie nicht bei jedem Film eindeutig zu beantworten sind. Die Nennung des blanken und unbelegten "Testergebnisses" lädt zu Theoriefindung und zu potenziell end(und mMn sinn-)losen Diskussionen zum Test eines Films ein. --Don-kun Diskussion 18:09, 26. Nov. 2018 (CET)
Nochmal @Revilo Sixteen: zu diesem Edit. Dabei muss der Bechdel-Test auch nicht routinemäßig in den Fließtext eingearbeitet werden, wenn die Aussage schon durch normale Worte ("fehlende starke Frauenrollen" etc.) beschrieben ist. Es sollte immer noch der Film im Vordergrund stehen und wie man dem Leser ein rundes Gesamtbild vermitteln kann, nicht jedoch, wie man krampfhaft das Ergebnis des Bechdel-Test noch unterbringt und dabei sogar redundante Sätze schafft. Man sollte im Einzelfall entscheiden, ob es für das Verständnis wichtig ist, diesen Test zu erwähnen. (Dabei gehört "aber es zeigt, dass der Bechdel-Test hier falsch liegt" oder dergleichen nicht dazu, denn das ist bloß für das Verständnis des Bechdel-Test wichtig, nicht für das Verständnis des Films) --TheRandomIP (Diskussion) 19:19, 26. Nov. 2018 (CET)
Naja, so schlecht finde ich den Verweis auf den Test in dem konkreten Fall nicht. Das finde ich auch in Bezug auf den Film interessant. Das sollte aber immer natürlich mit reputabler Quelle belegt sein, die sich auch selbst auf den Bechdel-Test bezieht. --Don-kun Diskussion 19:31, 26. Nov. 2018 (CET)
Ich habe die entsprechenden Stellen bereits gereinigt und den Bechdel-Test jeweils aus der Box genommen. Es geht mir auch in keiner Weise darum, den Test um jeden Preis einzubauen, jedoch halte ich ihn für ein einfaches Mittel, um zu verdeutlichen, dass einige Filme nichtmal diese winzige Hürde an Geschlechterrepräsentation schaffen. Gerade bei Tomb Raider (Hauptfigur ist die wohl bekannteste weibliche Computerspielheldin überhaupt) ist es durchaus von Relevanz, ob der Film es schafft, in dieser Hinsicht sich auch abseits der Hauptfigur von der eindimensionalen Darstellung weiblicher Rollen vieler anderer Filme abzuheben. Aber offensichtlich (danke an alle Beteiligten) scheint es ja hinsichtlich dieses Themas hier durchaus unterschiedliche Meinungen zu geben. -- Revilo Sixteen (Diskussion) 19:37, 26. Nov. 2018 (CET)
Danke für dein Verständnis. :-) Noch eine Anregung: Wenn der Bechdel-Test wirklich Sinn machen soll, sollte man primär von der Intention der Schöpfer ausgehen. Wenn diese ihr Werk ohne irgendwelche beabsichtigten Bezüge auf den Markt bringen, erscheint es nicht sinnig, im Nachhinein Theorien zuzudichten. --Koyaanis (Diskussion) 19:58, 26. Nov. 2018 (CET)
In diesem Fall ist es so, dass der Bechdel-Test trivialerweise bestanden wird, aber von den Kritikern wird der Film trotzdem wegen schwächelnder Rollen für Frauen bemängelt. Hier hat also der Bechdel-Test keine Aussage, er unterstreicht nichts, er hat auch keinen symbolischen Wert (wie "der erste Film der Reihe, der den Bechdel-Test besteht", habe ich so gestern noch in eine der Star Wars-Filme geschrieben). Deswegen frage ich mich, was der Leser aus so einer Aussage abgewinnen soll, oder ob es ihn nicht nicht zu falschen Schlüssen verleitet. Wir wissen, dass dieser "Test" total limitiert ist. Nur weiß das auch der Leser? (das wäre indirekt TF, wenn man Dinge irreführend darstellt, sodass im Subtext eine nicht beabsichtigte Bedeutung entsteht) --TheRandomIP (Diskussion) 21:43, 26. Nov. 2018 (CET)
Sofern noch Senf benötigt wird, hier noch meine Portion: So wie ich es sehe, scheint der Test nur ein Witz aus einem Comic zu sein und kann daher nicht Ernst genommen werden. Auch erkenne ich nicht, dass diese Bewertung von einem Institut oder Einrichtung vergeben wird (analog zu "Prädikat Wertvoll" von der FBW). --Anton Sachs (Diskussion) 10:47, 28. Nov. 2018 (CET)
Die Lektüre unseres Artikels, demzufolge Eurimages, das Schwedische Filminstitut und das frz. Filmmagazin Tess den Bechdel-Test verwenden, hätte dir gezeigt, dass deine Einschätzung falsch ist.
Generell: Der Test beleuchtet einen von vielen Aspekten, die bei einem Film interessant sein können. Dank seines klaren Focus' in der Fragestellung ist er gut darstellbar und sehr aussagekräftig. Insofern ist er beispielsweise den diffusen Werten von Aggregatoren deutlich überlegen, die versuchen, eine ggf. große Bandbreite inhaltlich ggf. differenzierter Kritiken in einen oder zwei Werte zu pressen.
Wenn wir also selbst bloße Metacritic- und RT-Werte zulassen, auch ohne dass sie im Fließtext qualitativ erläutert würden (was m.E. einem enzyklopädischen Anspruch nicht gerecht wird), dann müssen wir den Bechdel-Testwert allemal zulassen. Willi PDisk • 12:01, 28. Nov. 2018 (CET)
Was dann eher darauf schließen ließe, Metacritic-Werte in Frage zu stellen, anstatt ihn mit so einem Unsinn noch aufzuwerten...
Ich muss es leider so deutlich sagen: Der Bechdel-Test ist absoluter Stuss und in keinster Weise für uns verwertbar. --Koyaanis (Diskussion) 15:05, 28. Nov. 2018 (CET)
Koyaanis, diese Aussage disqualifiziert dich in einer Weise, die mich beängstigt. Den Test aus enzyklopädischer Sicht infrage zu stellen ist das eine, ihn jedoch als "Stuss" zu bezeichnen, erscheint in der heutigen Zeit als rückschrittlich und zeugt von wenig gesellschaftlichem Verständnis. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 21:53, 28. Nov. 2018 (CET)
@Queryzo: Morjen. Interpretierst du da nicht mehr hinein, als tatsächlich vorliegt? Das hat weder weder etwas mit gesellschaftlichem Verständnis noch mit rückschrittlichen Ansichten zu tun, sondern mit einer mAs nutzlosen Fragestellung. Da, wie weiter oben bereits ausgeführt, die getesteten Filme überwiegend nicht unter der Voraussetzung genderrelevanter Fragen gedreht worden sind, gibt es auch keinen Grund, sie in unserem Arbeitsbereich zu installieren. --Koyaanis (Diskussion) 06:53, 29. Nov. 2018 (CET)
Da […] die getesteten Filme überwiegend nicht unter der Voraussetzung genderrelevanter Fragen gedreht worden sind […] Koyaanis, nach diesem Argument könnte man keinen Film beispielsweise auf Rassismus untersuchen, der nicht unter der Voraussetzung rassismusrelevanter Fragen gedreht wurde. Wobei da sowieso völlig unklar bleibt, was „unter der Voraussetzung von“ überhaupt bedeuten soll und wer das festlegt. Denk da besser nochmal drüber nach … Willi PDisk • 20:27, 29. Nov. 2018 (CET)
Der Unterschied besteht darin, dass Filme, die Rassismus thematisieren, grundsätzlich so ausgelegt sind, dass sich die Frage gar nicht stellt. Würde allerdings die Bechdel-Technik unkontrolliert auf das Thema Rassismus im Film (austauschbar gegen jedes gesellschaftspolitische Thema) angewandt werden, bliebe meine Meinung die gleiche. --Koyaanis (Diskussion) 06:43, 30. Nov. 2018 (CET)
@Willi P:: So wie ich es verstehe, werten sie den Test für sich nochmal aus, aber gibt es eine offizielle Stelle für den Test, die quasi ein "Siegel" verleihen könnten? Das Dritte selbst ihre Einschätzungen geben können, wird nicht angezweifelt. Zusätzlich hat weder Tess einen Artikel, noch wird bei den anderen beiden der Test im Artikel erwähnt, so das sie mir nicht autoritär genug erscheinen, um in den jeweiligen Filmartikel zu schreiben "Nach XY hat der Film AB den Test bestanden". Auch wäre es theoretisch möglich, dass man zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt. Es muss doch eine Entität geben, deren Bewertung als die "offizielle" gilt (so das die von anderen ignoriert werden kann)? Wenn nicht, dann halte ich den Einbau für fragwürdig. --Anton Sachs (Diskussion) 10:02, 30. Nov. 2018 (CET)
Vielleicht, und man darf ja träumen, erhalten wir eines schönen Tages eine Infobox plus, die beim Anklicken/Antippen als Ebene über der Seite ausklappt. Die darf dann all die hier manchmal geforderten Datenbankinhalte umfassen, die nicht in unsere Infobox passen, wie Kostümbildner, Szenenbildner, Maskenbildner, Tonmeister, Casting, Producer, Redakteure, FBW-Prädikat, Bechdel-Test, Drehorte usw. --Sitacuisses (Diskussion) 15:18, 28. Nov. 2018 (CET)

Ich persönlich mag den Bechdel-Test (und achte beim Gucken selbst drauf -> aber das wäre ja Theoriefindung). Die Frage ist, welche Kriterien wir da nehmen. Der Film Solo: A Star Wars Story ist ein super Beispiel. Laut http://bechdeltest.com/ besteht er den Test nicht [5], ABER: es gibt auch sieben(!) Widersprüche auf der Seite gegen die Aussage. Was schreibt nun Wikipedia, ohne in die Theoriefindung zu gelangen? Die Aussage "besteht" oder "besteht nicht"? Für beides gibt es gute Argumente und gute Gegenargumente. Obwohl der Test offensichtlich einfach scheint, ist er es in einigen Fällen also nicht ... --Riepichiep (Diskussion) 17:12, 28. Nov. 2018 (CET)

@Willi P: Mit der Ansicht, der Test sei klar und sehr aussagekräftig bist du hier ziemlich allein. Bei den Kritiken-Aggregationen weiß ich was sie mir sagen wollen. Aber der Bechdel-Test sagt ohne Kontext eben garnichts weiter als die Beantwortung der drei Fragen. Und das wie auch der Vorredner zeigt nicht so klar, sondern eher vage und u.U. problematisch. --Don-kun Diskussion 17:47, 28. Nov. 2018 (CET)
(Was die Widersprüche bzgl. Solo: A Star Wars Story angeht, kann ich nicht viel sagen, da ich den Film noch nicht gesehen habe. Den Kommentaren entnehme ich aber, dass ein Android als weiblich angesehen wird, daraus geschlossen wird, dass sich zwei Frauen unterhalten und damit alle Kriterien erfüllt seien. Ich hoffe wir sind uns einig, dass Roboter nicht als Frauen durchgehen.)
Weiter oben gibt es Stimmen, die ebenfalls zum Ausdruck bringen, dass der Bechdeltest wichtig und/oder interessant ist. Ich bin also nicht allein hier. Unsere Meinung ist aber nicht entscheidend.
Entscheidend sind Klarheit, Aussagekraft und Relevanz:
Der Vorteil dieses Tests liegt in seiner Einfachheit. Anhand dreier genau definierter Kriterien wird genau eine Frage beantwortet: Gibt es im betreffenden Film eigenständige weibliche Rollen? Nicht mehr, nicht weniger. Deshalb ist das Ergebnis, das übrigens jede und jeder ohne spezielles Fachwissen überprüfen kann, so klar und aussagekräftig.
Relevant ist das Ergebnis allemal, denn kein Film bewegt sich im luftleeren Raum und daher muss er sich, wie jedes andere Kunstwerk auch, an gesellschaftlicher Realität messen, zu gesellschaftlicher Realität in Beziehung setzen lassen. Gesellschaftliche Realität ist, dass Frauen keine bloßen Anhängsel von Männern sind. (Ich gehe davon aus, dass das auch in der Wikipedia Konsens ist.)
Es kann dies also für Leserinnen und Leser ein Aspekt von mehreren sein, nach dem sie Filme bewertet und/oder eingeordnet sehen wollen. Wer sind wir, ihnen diese Einordnung vorzuenthalten, zumal sie so simpel zu treffen und nachzuprüfen ist?
Insofern ist der Bechdelwert, nochmal, Aggregatorenwerten überlegen, die über solche Qualitäten keine Aussagen treffen können, weil sie im Grunde nur einen Hinweis darauf geben, wie sie bei Kritikern ankommen, aber nicht, warum das so ist.
Also: Wenn Aggregatorenwerte zulässig sind, dann erst recht Bechdeltest-Ergebnisse. Willi PDisk • 20:27, 29. Nov. 2018 (CET)
Die Widersprüche bei Solo haben auch was damit zu tun, dass es nicht klar ist, ob es "Gibt es mindestens zwei Frauenrollen?" oder eben "Gibt es mindestens zwei Frauenrollen mit Namen?" heißt. Und solange Data männlich ist, kann es auch weibliche Androiden geben.
"Anhand dreier genau definierter Kriterien wird genau eine Frage beantwortet: Gibt es im betreffenden Film eigenständige weibliche Rollen?" Sorry, du hast entweder den Test nicht verstanden oder willst ihn stärker machen, als er ist. Der Test beantwortet genau DREI(!) Fragen und zwar die drei genannten. Ob die Figuren eigenständig sind oder nicht, wird durch den Test gar nicht klar. Ich empfehle, Bechdel-Test#Kritik zu lesen. Und auch die drei Fragen sorgen für eine Menge Diskussion. Müssen die Frauen Namen haben? Gelten Kinder? Wann gilt eine Unterhaltung eigentlich als Unterhaltung? usw. Auf http://bechdeltest.com/ kann man einige der Diskussionen einfach mal lesen. --Riepichiep (Diskussion) 20:40, 29. Nov. 2018 (CET)
Die drei Kriterien sind als Fragen formuliert - und das nicht als Selbstzweck, sondern um einen Film daraufhin zu untersuchen, ob in ihm eigenständige Frauenrollen vorkommen. Soviel Transferleistungsfähigkeit setze ich voraus.
Du fragst mich ernsthaft, ob weibliche Kinder als Frauen zählen?
Im Abschnitt Kritik des WP-Artikels geht es darum, dass falsche Erwartungen an den Test gestellt werden. Er ist kein Indikator dafür, ob ein Film „feministisch“ ist und er trifft auch keine Aussage über andere Aspekte eines Films als den einen, den ich oben genannt habe.
Wenn du nicht erkennst, dass anhand dieser drei Kriterien überprüft werden kann, ob wenigstens ein Minimum an Eigenständigkeit (in Bezug auf die männlichen Charaktere) bei weiblichen Rollen vorhanden ist, dann müssten wir ganz von vorne anfangen, wofür hier sicher nicht der richtige Ort ist.
Bei solchen, ich sag mal seltsamen Einwänden kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier Ideologie die treibende Kraft ist. Davon sollten wir uns nicht leiten lassen. Willi PDisk • 21:01, 29. Nov. 2018 (CET)
"Die drei Kriterien sind als Fragen formuliert - und das nicht als Selbstzweck, sondern um einen Film daraufhin zu untersuchen, ob in ihm eigenständige Frauenrollen vorkommen. Soviel Transferleistungsfähigkeit setze ich voraus." Ich setze eigentlich voraus, dass man den Test wenigstens soweit kennt, dass man weiß, dass er in einem Comic(!) entstand. Der Zweck war also ein Gag in einem Comic von 1985. Soviel zur Transferleistungsfähigkeit!
"Du fragst mich ernsthaft, ob weibliche Kinder als Frauen zählen?" Nein, ich weise darauf hin, dass es diese Diskussion gibt. Es mag für dich klar sein, für andere ist es das nicht. Soviel zur Transferleistungsfähigkeit!
Deine letzten zwei Absätze zeigen, dass du absolut nicht verstanden hast, was ich sagen will und vor allem, dass du es nicht verstehen willst. Schade, aber deine Entscheidung. Die Einwände sind nicht seltsam, sondern basieren auf den Diskussionen auf http://bechdeltest.com/, die dort jeder nachlesen kann. Und jemand, der die Ideologie-Karte in einer Diskussion zieht, wird von mir nicht mehr ernst genommen. --Riepichiep (Diskussion) 21:17, 29. Nov. 2018 (CET)
Willi, du erzählst hier einen Riesen-Bullshit, der schon widerlegt wurde ehe du zur Diskussion dazugestoßen bist. Und der wurde hier außer von dir auch noch von keinem vertreten. "Interessant" oder "relevant" ja, aber von sonst keinem "aussagekräftig", "einfach", "klar". Der Test ist eher das Gegenteil. Das wurde auch schon mehrfach erörtert und auf die Argumente dazu bist du mit keinem Wort eingegangen. Das ist ein Zeichen, dass bei dir Ideologie die treibende Kraft ist. Denk selbst nochmal gründlich über den Test nach, darüber was die Antworten auf die Fragen aussagen können, wie klar sie wirklich beantwortet werden können und vor allem darüber, was sie nicht aussagen können. Und darüber mit welcher Intention er entstanden ist - nämlich nicht als filmwissenschaftliches Werkzeug. Oder um es konkreter und für dich vielleicht verständlicher zu formulieren: Man kann einen Film machen der im Bechdel-Test versagt und trotzdem eine eigenständige Frauenrolle hat. Und man kann einen Film machen der im Bechdel-Test besteht und keine eigenständige Frauenrolle hat. Denn beides hat wenig miteinander zu tun, ist bestenfalls eine Schein-Korrelation. Und selbst wenn wäre es nicht für jeden Film relevant zu erwähnen, ob es eigenständige Frauenrollen gibt oder nicht. --Don-kun Diskussion 21:33, 29. Nov. 2018 (CET)
Mäßige dich bitte mal. Nur kurz, weil ich auf diese Art der Diskussion nicht die geringste Lust habe: Eurimage setzt den Test als ein Kriterium für die Filmförderung ein, das Schwedische Filminstitut erachtet den Test für so relevant, dass er als Prädikatsmerkmal verwendet wird. Aber wir sagen er taugt nicht? Willi PDisk • 21:48, 29. Nov. 2018 (CET)
Das machen die meiner Ansicht nach eher, weil die keine Lust haben, sich damit wirklich auseinanderzusetzen und dann diesen Test vorschieben, um der Öffentlichkeit zu beschwichtigen, dass ihnen Frauenrollen doch voll wichtig seien. Wie schon im Artikel steht: "Zeisler schreibt, dass die falsche Annahme, dass ein Werk, das den Test besteht, „feministisch“ sei, Autoren dazu verführen könnte, das „System auszutricksen“, indem sie gerade so genügend Frauenrollen und Dialoge in das Skript schrieben, um den Test zu bestehen, dabei aber weiterhin Frauen als tragende Figuren ausschließen." Also eigentlich wäre es anti-feministisch, diesen Test so zu pushen. Denn er erlaubt es, dass im wesentlichen alles so bleibt wie bisher aber die Leute denken, dass die Filme jetzt voll viele wichtige Frauenrollen haben. Ist ein bisschen wie mit dem Diesel. Da dachten ja auch alle, dass ihre Autos voll sauber seien, aber wenn man halt schlechte Tests macht, kann das Gegenteil bei rauskommen. --TheRandomIP (Diskussion) 22:06, 29. Nov. 2018 (CET)
@TheRandomIP: Volltreffer. :) --Koyaanis (Diskussion) 06:53, 30. Nov. 2018 (CET)
Die Analogie hinkt, denn das würde bedeuten, dass man ohne Test die Frauendarstellung besser beurteilen könnte, da man sich von den "Ketten" desselben befreit. Das halte ich für Unsinn. Du hast dahingehend Recht, dass der Test allein keine Auskunft darüber gibt, ob der Film starke Frauenrollen (Mehrzahl) hat, aber defenitiv darüber, dass ein Film, der den Test nicht besteht, diese nicht hat. Und wenn man sich dann anschaut, wie viele Filme nichtmal diesen simplen Test bestehen, dann ist das schon bedenklich. Zudem reden wir hier nicht über Filme wie Dunkirk oder Der Soldat James Ryan, die den Test aus gutem Grund nicht bestehen, sondern von Fantasy-Filmen, die zig Figuren haben, und es nichtmal schaffen, dass zwei von ihnen unabhängige weibliche Figuren sind. -- Revilo Sixteen (Diskussion) 12:43, 30. Nov. 2018 (CET)
Der Film "Sin City" besteht den Test. Ob die Frauen in dem Film, die sich verkaufen, feministische Figuren sind, darf jeder selbst für sich überlegen. --Riepichiep (Diskussion) 06:58, 30. Nov. 2018 (CET)
Kevin, der Kannibale auf jeden Fall -seine Brille gibt ihm den gefragten Touch.
Im Übrigen wurde innerhalb des Star Wars-Universums nie explizit geklärt, welches Geschlecht Chewbacca besitzt. Unter diesen Umständen ist der Test auch ohne weibliche Bots einfach zu bestehen... :):):) --Koyaanis (Diskussion) 07:14, 30. Nov. 2018 (CET)
Das ist nicht korrekt. Sowohl im alten als auch im neuen Kanon hat Chewbacca Frau und Kind ;) -- Revilo Sixteen (Diskussion) 12:43, 30. Nov. 2018 (CET)
Mallatobuck und Lumpawaroo - werde ich mir merken. ;) --Koyaanis (Diskussion) 14:26, 30. Nov. 2018 (CET)
Frau und Kind sind noch kein Beleg dafür, dass Chewbacca männlich ist. ;-) --Jens Best 💬Antifa.svg 14:54, 1. Dez. 2018 (CET)
Stimmt, wie rückwärtsgewandt von mir ;D Dann hilft vielleicht dieser Datenbankeintrag, um letzte Zweifel auszuräumen ;) -- Revilo Sixteen (Diskussion) 15:00, 1. Dez. 2018 (CET)
Ich wollte damit nicht andeuten, dass die Kayshykken (oder wie sich selbst nennen) ihre Kinder in der Retorte züchten. :):) Aber es wäre doch DER Gag, wenn sich in Episode IX herausstellen sollte, dass Chewbacca tatsächlich ein Weiblein ist. --Koyaanis (Diskussion) 17:00, 1. Dez. 2018 (CET)
Nachtrag: Und wer bei Tolkien fündig werden will, muss nur die Beziehungen zwischen Frodo und Sam bzw. Legolas und Gimli ins Feld führen. --Koyaanis (Diskussion) 07:17, 30. Nov. 2018 (CET)
@Revilo Sixteen: Doch wir reden hier über Filme wie Dunkirk oder Der Soldat James Ryan. Weil wir über die Rezeptionsbox reden und die betrifft alle Filme. Also reden wir auch über alle Filme. Und genau da fängt - wir haben es hier schon mehrfach erwähnt - eines der Probleme des Tests an. Und nein, der Test bedeutet noch nichtmal, dass der Film bei Nichtbestehen keine starken Frauenrollen haben kann. Das ist bestenfalls ein Indiz. --Don-kun Diskussion 19:14, 30. Nov. 2018 (CET) p.s.: Übrigens ist der Test diskriminierend gegenüber stummen oder gehörlosen Frauenrollen, daran sollte besonders H8149 denken ;-)
Es ging mir zu keinem Zeitpunkt darum, das Testergebnis in die Box eines jeden Films einzusortieren, sondern lediglich darum, ob man das Ergebnis dort darstellen kann. Darüberhinaus ist glaube ich jedem hier bewusst, auch den prinzipiellen Befürwortern, dass der Test seine Grenzen hat. Aber ebenso haben die Kritikaggregatoren (wie ebenfalls erwähnt) ihre Grenzen, die in den meisten Artikeln ebenso nicht dargelegt werden (und wir sollten nicht davon ausgehen, dass jeder Nutzer weiß, wie die RT-Prozentangaben zu interpretieren sind). Und im konkreten Fall ging es eben um Solo, Die letzten Jedi und Tomb Raider, nicht um (vermeintlich) historisch akurate Kriegsfilme, die dementsprechend kaum Frauenrollen haben werden. -- Revilo Sixteen (Diskussion) 19:56, 30. Nov. 2018 (CET)
Aber wo willst du eine saubere Grenze ziehen? Wenn die Infobox einmal modifiziert ist, kannst du sicher sein, dass die Sache schnell ausartet. Wir wissen aus Erfahrung, dass sich einige User derart in die Thematik zu verbeißen bereit sind, dass die enzyklopädische Diskussion zu einer Art Klassenkampf verkommt. --Koyaanis (Diskussion) 09:41, 1. Dez. 2018 (CET)
Weder ist die Ziehung einer Grenze, noch die Modifizierung der Infobox notwendig. Ich wollte lediglich erfragen, ob es überhaupt angebracht ist. Ich denke, wenn, wie bereits vorgeschlagen, bezüglich des Films der Test und das Ergebnis in entsprechenden Medienbeiträgen rezipiert werden, dann ist eine Auflistung des Ergebnisses in der Box (mit ggf. Einordnung im Text) angebracht und sinnvoll. Dies hat keine Ausartung in irgendeiner Weise zur Folge, wie ich finde. Die Einordnung des Tests in Filmen sollte/kann dann ja seperat auf den jeweiligen Diskussionsseiten erfolgen, sollte es in einigen Fällen abweichende Meinung bezüglich der Relevanz geben. -- Revilo Sixteen (Diskussion) 13:00, 1. Dez. 2018 (CET)
(Ich habe gestern nicht verstanden wieso ich angepingt wurde, haha. Der Schlaf hat geholfen. Der Test ist nicht diskriminierend. Gebärdensprache ist auch 'ne Sprache, wer das abspricht, der diskriminiert. :-P A Silent Voice bestand den Test mit Leichtigkeit.) VG --H8149 (Diskussion) 00:27, 2. Dez. 2018 (CET)

Leider wird der Test sehr für Ideologie missbraucht (auch in Wikipedia). Da wird auch mal einer "zum ersten einer Reihe" gemacht, obwohl es mindestens drei vorherige gibt ([6], [7], [8]). --Riepichiep (Diskussion) 13:45, 1. Dez. 2018 (CET)

So, eine Meldung noch von mir. Die Kritik am Test war mir bekannt, ein Film der die Punkte besteht, ist nicht gleich progressiv/feministisch. Das war mir ebenfalls klar. Ich sprach mich für den Erhalt in den wenigen Rezeptionsboxen die existieren aus, da ich die Nachfrage nach dem Test und die Verwendung des Tests aktuell steigen sehe und dieser in der öffentlichen Wahrnehmung öfters angesprochen/angeschnitten wird. Der Test darf natürlich nicht inflationär überall benutzt werden (und wurde es auch nicht). Ein Film der nicht besteht, ist nicht gleich schlecht für die Gesellschaft oder dergleichen. Mir ist nach der Diskussion bewusst geworden, dass Leser und Leserinnen nicht differenziert genug den Test beurteilen können, wenn sie nicht die Zeit für einen kritischen Gedankengang aufwenden wollen/können. Es gibt Menschen, die bestimmte Filme mit positiver Note im Bechdel-Test heiligsprechen (woke af!) und andere die ihn verteufeln (REE SJW!1!). Beide können dazu führen, dass mit dem Test schablonenartig andere Filme beurteilt werden. Drum bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es nicht förderlich sein wird den Test in die Box mitaufzunehmen, da er vorgefertigte Meinungen zum Test unterstützt. Obwohl der Test recht einfach gestrickt ist, ist er in seiner Komplexität nicht einfach zu verstehen. Würde der Test in die Box mitaufgenommen werden, müsste der ganze Kritikabschnitt des Artikels mit hinein und dann noch die ganzen Vetos auf der Website. Während klassische Filmkritiken im Kern sagen "Film schlecht/gut", wird beim Test Gesellschaftspolitik (fast aufgezwungen) mitgedeutet. (Ich hoffe ich habe mich gut ausgedrückt, manchmal verliere ich mich in meinen eigenen Worten und bringe schlecht den Punkt rüber.) VG --H8149 (Diskussion) 00:27, 2. Dez. 2018 (CET)
+1 :) Wenn es so ist wie Revilo es erläutert, dass der Test in die Box kann wenn er auch im Text daneben erläutert wird, könnte ich gut damit leben. Was Silent Voice betrifft: Das ist schon eine wichtige Frage, ob Gebärden im Sinne des Tests als Sprechen gilt. Und sehrwohl Interpretationssache. Dass der Film durch Interaktionen Dritter sicherlich den Test besteht ist in dem Punkt nicht wichtig, aber je nach Deutung könnte er durch keine der zahlreichen Interaktionen der Protagonistin bestehen. Und das ist schon absurd und das soll an einem konkreten Beispiel die Problematik des Tests zeigen. --Don-kun Diskussion 17:15, 2. Dez. 2018 (CET)
Mit Verlaub, das zeigt nur, dass du entweder nicht weißt, was Sprache ist, oder aber einen weiteren Strohmann aufbaust. Der Hinweis des Kollegen „Gebärdensprache ist auch 'ne Sprache, wer das abspricht, der diskriminiert.“ scheint dich nicht zu interessieren. In deinen eigenen Worten: „du erzählst hier einen Riesen-Bullshit“. Willi PDisk • 08:02, 3. Dez. 2018 (CET)
Du scheinst nach wie vor nur an persönlichhen Angriffen und nicht an einer Sachdiskussion interessiert zu sein. Lies doch mal, auch im Original, den Text des Tests und - zum ersten Mal in dieser Debatte - denk drüber nach. --Don-kun Diskussion 12:34, 3. Dez. 2018 (CET)
Also der Test verlangt keine Interaktionen der Protagonistin sich über etwas anderes als einen Mann zu unterhalten, sondern generell zwei weibliche Figuren. Könnten ja auch Statistenfiguren sein. Jedenfalls gibt es in dem Film zum Beispiel die Szene als die Geschwister über den Foto-Wettbewerb sprechen, diese Szene würde für den Test genügen. (Die Website ist komisch, der Kommentar sagt der Film schaffe die Kriterien aber die Test-Vorlage gibt etwas anderes wieder. Beides von derselben Person geschrieben.) Ich würde zustimmen, dass der Test ohne Fließtextwiedergabe besser nicht in die Box soll. VG --H8149 (Diskussion) 16:42, 3. Dez. 2018 (CET)

Episodenliste Stralsund (Fernsehserie)

Hallo zusammen! Es geht um die Episodenliste bei Stralsund (Fernsehserie). Hier wird der Inhalt der Folgen und die Besetzung mit Rollennamen ausführlich dargestellt, was in anbetracht dessen, dass die Filme jetzt einen eigenständigen Artikel jeweils haben, was meiner Meinung im Artikel der Fernsehreihe redundant ist.

Da es sich hier um eine Entfernung größerer Textmengen handelt und es vorher besprochen werden sollte, habe ich mich nicht daran getraut. Ich wäre für eine Angleichung der Episodenliste aka Kommissarin Lucas. SG, --Renzl (Diskussion) 08:10, 27. Nov. 2018 (CET)

Die kurzen Inhaltszusammenfassungen können in der Tabelle drin bleiben, immerhin ist die Episodenlistentabelle mit dafür vorgesehen. Die Gastdarsteller hingegen kannst du bedenkenlos löschen, die gehören nicht an die Stelle. Wiederkehrende Gastdarsteller könnte man vielleicht in einer separaten Liste aufführen, aber das ist optional.--Stegosaurus (Diskussion) 08:43, 27. Nov. 2018 (CET)
Oha, da hat sich ja jemand viel Arbeit gemacht. Ich persönlich mag dieses Art der Liste überhaupt nicht. Bei sehr wenige Folgen geht das noch, aber ansonsten ist sie aufgrund der Informationsfülle total unübersichtlich. Die einfachen Tabellen, wie z.Bsp. Wilsberg, oder Ein starkes Team/Episodenliste wo in einer Zeile das wichtigste genannt ist, sagen mir am meisten zu. Ist aber eben meine ganz persönlich Meinung. Ansonsten sehe ich das wie Renzl. VG--Goldmull (Diskussion) 13:35, 27. Nov. 2018 (CET)
Ich schließe mich Goldmull an, gibt es doch für jede Folge einen Artikel, in dem man Inhalt und Nebendarsteller nachlesen kann. --Berlinspaziergang (Ich liebe Regeln) 14:39, 27. Nov. 2018 (CET)
Auch ich schließe mich dem an, besonders, weil die Inhaltsangaben eher Teaser sind und zudem immer liebloser ausgefüllt werden. Andererseits enthält der Artikel neben der Besetzung nicht viel mehr als diese Tabelle.--Senechthon (Diskussion) 23:09, 27. Nov. 2018 (CET)

Label und Titel von Fernsehfilmen in Wikidata

Auf meiner Diskussionseite in Wikidata sprach Jura1 einen wunden Punkt an: Durch die dewiki-spezifische Festlegung, den Serientitel dem Lemma voranzustellen, widersprechen sich Label und Titel in Wikidata. Das Label von Wilsberg: Das Jubiläum (Q2582458) lautet Wilsberg: Das Jubiläum, während der (Original-)Titel gemäß Infobox und Titel (P1476) nur Das Jubiläum laut. Tatsächlich sollten beide gleich sein, wenn als Sprachcode für den Titel de angegeben wird. Um das Problem zu lösen, schlägt Jura1 vor, den Titel auch als Label einzusetzen und die bestehenden Labels als Alias hinzuzufügen. Ich sehe das als folgerichtig an und würde dem zustimmen. Was meint ihr? –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 16:20, 29. Nov. 2018 (CET)

Die Infoboxen sind doch aber so aufgebaut, dass der Serienname drüber steht und er Titel dann ohne den "Vorspann". Das Problem würde ja dann bei 1000en Artikeln bestehen, oder habe ich das jetzt nicht richtig verstanden? Mit Wikidata kenn ich mich ja nicht aus. :-/ VG--Goldmull (Diskussion) 10:51, 30. Nov. 2018 (CET)
In dewiki soll nichts geändert werden, nur dass dann bei den 1000en Artikeln die Wikidata-Bezeichnung nicht mehr zum Lemma passt. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 14:59, 30. Nov. 2018 (CET)

Kategoriefrage

Mir ist aufgefallen, dass sämtliche Folgen von Der Bulle von Tölz in der Kategorie:Episode einer Fernsehserie aufgeführt sind. Ist das so gewollt? Oder sollten hier nur die Artikel rein, bei denen mal eine oder ein paar Folgen einer Serie existieren? Denn wenn hier sämtliche Episoden von allen Serien verzeichnet wären, müsste diese Kategorie aus allen Nähten platzen. Die Kategorie: Der Bulle von Tölz existiert und hier sind die Folgen alle ordnungsgemäß aufgeführt, was sicher ausreichend ist. VG--Goldmull (Diskussion) 10:44, 30. Nov. 2018 (CET)

Das ist sicher falsch. Wenn du es z.B. mit Wilsberg vergleichst, wird dort bei den einzelnen Folgen nur auf die Kategorie:Wilsberg (Fernsehserie) verlinkt. Man könnte höchstens die Kategerie Der Bulle von Tölz (Fernsehserie) in die Kategorie:Episode einer Fernsehserie als Unterkategorie einordnen. Heitersberg HS talk no circle.svg Icon Now Commons orange.svg 11:35, 30. Nov. 2018 (CET)

Actionserie

Meines Erachtens besteht hier wenig Substanz für einen eigenen Artikel - eher wäre Redirect auf Actionfilm und kurze Erwähnung dort angebracht. Meinungen? --KnightMove (Diskussion) 13:04, 2. Dez. 2018 (CET)

Ich würde das Ding komplett löschen. Für die Thematik haben wir Kategorie:Actionfernsehserie --Koyaanis (Diskussion) 13:24, 2. Dez. 2018 (CET)
Naja, Weiterleitung á la Krimiserie scheint mir hilfreich und schon allein wegen der hunderten Links sogar zwingend. --KnightMove (Diskussion) 15:11, 2. Dez. 2018 (CET)
Ne Weiterleitung ist aber sinnvoll, wenn dort auch Actionserien abgehandelt werden als Unterpunkt. Ansonsnten: eher als alleinständigen Artikel behalten. Louis Wu (Diskussion) 20:25, 3. Dez. 2018 (CET)

Produktionsland Uhrwerk Orange

Hallo zusammen, ich bräuchte da etwas Hilfe. Der Film Uhrwerk Orange (Film) ist meiner Meinung nach nicht in den USA produziert, alle Quellen geben ausschließlich Großbritannien an. Nun wird dauern USA revertiert und ich will da keinen Edit War ausarten lassen. Ich bin der Meinung die USA sind in dem Fall falsch. Kann das bitte Jmnd von Euch überprüfen? LG Hutch (Diskussion) 11:19, 3. Dez. 2018 (CET)

Das BFI gibt sowohl USA, als auch UK an.--Schraubenbürschchen (sabbeln?) 12:24, 3. Dez. 2018 (CET)
Das ist mir bewußt, der Film wurde allerdings ausschließlich in und um London gedreht. Wo ist da der amerikansiche Anteil? LG Hutch (Diskussion) 13:03, 3. Dez. 2018 (CET)
Siehe Erläuterungen unter Vorlage:Infobox Film#Vorlagenparameter und Parameter-Details. Produktionsland ≠ Drehort. --Sitacuisses (Diskussion) 13:12, 3. Dez. 2018 (CET)
Danke, da hab ich geschaut. Was mich stutzig macht, ist das keine der Quellen des Artikels die USA anführt. LG Hutch (Diskussion) 13:24, 3. Dez. 2018 (CET)
Hier wird immerhin Warner Bros. als Produktionsfirma genannt; IMDb (OK, keine gute Quelle) nennt USA ebenfalls als Produktionsland. --Sitacuisses (Diskussion) 13:40, 3. Dez. 2018 (CET)

Satellite Awards

Hierbei geht es mir um die Bezeichnung bzw. das Lemma der Artikel der einzelnen Verleihungen. Im Gegensatz zu (meines Wissens nach) allen anderen Preisen, bei denen sich das Lemma auf das Jahr der Verleihung bezieht, z. B. Saturn-Award-Verleihung 2018 oder Oscarverleihung 2018, scheint man bei den Satellite Awards dem Prinzip zu folgen, die jeweilige Bezeichnung auf das Veröffentlichungsjahr der Filme zurückzuführen. Siehe z. B. die Satellite Awards 2017, die im Februar 2018 verliehen wurden, was mMn komplett verwirrend und sinnfrei ist. Für mich würde da nur eine Vereinheitlichung auf das Jahr der Verleihung Sinn machen, zumal die Filme nicht einmal aus demselben Jahr stammen müssen. --Frederico34 (Diskussion) 21:38, 7. Dez. 2018 (CET)

Auf den ersten Blick wirkt der Widerspruch tatsächlich merkwürdig. Genau genommen halte ich diese Benennung aber bei den Satellite Awards für sinnvoll. Das Jahr der Verleihung in den Titel zu nehmen, ergibt aus meiner Sicht nur Sinn, wenn im Artikelnamen dann auch "Verleihung" enthalten ist. Das ist bei den Satellite Awards nicht der Fall. Um die Namen anzupassen, müssten also hier nicht nur die Jahre geändert, sondern auch alle Lemmas mit dem Zusatz "Verleihung" versehen werden. Allerdings waren die Verleihungen nicht immer im Folgejahr des Bezugsjahres. Eine Zeitlang waren sie auch am Ende des Bezugsjahres. Weil der jährliche Verleihungszeitpunkt gewechselt hat, gab es 2005 zwei Verleihungen und 2013 gar keine (vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Satellite_Awards#Ceremonies). Wie müsste man dann also mit zwei Verleihungen im selben Jahr (2005) umgehen? Dieser Frage und der möglichen Frage von Lesern, was mit dem fehlenden Jahr 2013 ist, könnte man ausweichen, wenn man das Benennungsschema so lässt wie aktuell. Trotzdem ist das Schema uneinheitlich in der deutschen Wikipedia, da die Verleihungen der Golden Globe Awards auch ohne das Wort Verleihung benannt sind, aber das Verleihungsjahr im Namen tragen. Man könnte auch nicht alle Verleihungsartikel (preisübergreifend) mit dem Bezugsjahr benennen, da das Bezugsjahr nicht überall ein Kalenderjahr ist (z. B. Primetime Emmy Award. Wenn man die Preisverleihungen über alle Preise vereinheitlichen will, sollte man vielleicht die Originaltitel verwenden und das Jahr gar nicht nennen, sondern nur die Nummer der Verleihung, also so wie es in der englischen Wikipedia ist.--Stegosaurus (Diskussion) 07:47, 8. Dez. 2018 (CET)
(Bezogen auf den letzten Satz) Davon halte ich wenig. Die Lemmaform, die sich bei den renommiertesten Filmpreislisten bewusst von der en-Wiki abgrenzt, ist seit Jahren Standard. Warum sollte ein bewährtes Prinzip umgeworfen werden, nur weil es bei einem Preis augenscheinlich etwas schwieriger wird, ein geeignetes Lemma zu finden? --Koyaanis (Diskussion) 09:27, 8. Dez. 2018 (CET)
Wenn man Satellite Awards und Golden Globe Awards miteinander vergleicht, kann ich die Verwirrung verstehen. Sowohl die Satellite Awards 2017 als auch die Golden Globe Awards 2018 wurden Anfang 2018 für das Bezugsjahr 2017 vergeben. Beide Artikel haben aber unterschiedliche Jahre im Namen. Diesbezüglich sollte etwas vereinheitlicht werden, nur wie? Die Nummerierung zu verwenden, ist nur ein Vorschlag, hast du einen anderen?--Stegosaurus (Diskussion) 10:06, 8. Dez. 2018 (CET)
Das Wort „Verleihung“ tragen nur eine kleine Minderheit im Lemma (siehe Kategorie:Filmjahr 2014). Der Rest kommt ohne aus, führt aber trotzdem das Jahr der Verleihung im Lemma. Warum sollte das beim Satellite Award nicht möglich sein? Das wäre auch bedeutend einfacher umzusetzen. -- Serienfan2010 (Diskussion) 11:33, 8. Dez. 2018 (CET)
+1 Meine ich auch. Und die Abweichler bei der Jahreszahl müssen halt umgestellt werden. --Koyaanis (Diskussion) 11:45, 8. Dez. 2018 (CET)
Noch zum Thema „Zwei Verleihungen in einem Jahr“. Es gibt schon vorherige Fälle: Oscarverleihung 1930 und Critics’ Choice Movie Awards 2016. -- Serienfan2010 (Diskussion) 11:53, 8. Dez. 2018 (CET)
Danke für den Hinweis. Dann würde ich sagen, sollte bei all denjenigen Verleihungsartikeln der Satellite Awards das Jahr im Namen um 1 erhöht werden, deren Verleihung im Folgejahr des Bezugs- bzw. Filmjahres war. Und für 2005 wird so eine BKL-Seite angelegt.--Stegosaurus (Diskussion) 14:23, 8. Dez. 2018 (CET)
Wenn wir sowieso schon alle Lemmata (und Links) der Artikel anfassen wollen, dann finde ich, dass wir uns auch überlegen sollten, ob wir nicht doch den Begriff Verleihung mit in die Lemmata nehmen wollen. Das wäre dann kein so großer Mehraufwand. - --Senechthon (Diskussion) 15:54, 8. Dez. 2018 (CET)

Filmkritiker

Warum werden Filmkritiker nicht bei den Neuen Artikeln gelistet? Oder muss man die selbst eintragen? --Stobaios 21:03, 10. Dez. 2018 (CET)

OK, händisch eingetragen. Interessiert offenbar niemanden hier. --Stobaios 02:30, 16. Dez. 2018 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Stobaios 02:30, 16. Dez. 2018 (CET)

Dürfen IMDb-Links nur für Filmschaffende gelten?

Ich werde in den letzten Tagen immer wieder damit konfrontiert, dass IMDb-Links nür für Filmschaffende gelten dürfen. Wenn ich danach frage, wo es steht, dass Filmschaffende nur IMDb-Links als weiterführende Information nützen dürfen (nicht als Beleg!! Sondern als weiterführende Information), droht man mir entweder mit VMs oder löscht einfach die IMDb-Links. Steht irgendwo explizit, dass IMDb-Links nur für euch gelten?? -- Artikelsammler (Diskussion) 12:08, 12. Dez. 2018 (CET)

Auch im Filmbereich würde ich einen praktisch inhaltsfreien IMDb-Eintrag löschen, da die Anforderungen von WP:WEB nicht erfüllt werden. --Sitacuisses (Diskussion) 12:31, 12. Dez. 2018 (CET)
Ich verstehe die Frage nicht ganz. Gibt es ein Beispiel? --Don-kun Diskussion 12:38, 12. Dez. 2018 (CET)
Zustimmung für Sita. Aktuelles Beispiel Michael Müller (Politiker, 1964). Der IMDb-Link gibt mehrere öffentliche Medienauftritte des Politkeres an. Aber angeblich gibt es einen Konsens, dass IMDb-Links nicht zählen. Und mit mehreren subjektiven Argumente, wie "störe das Projekt nicht", "kein Konsens" und "nicht vom Feinsten" wird dieser immer wieder gelöscht. Aktuell läuft auch eine VM gegen mich. -- Artikelsammler (Diskussion) 12:51, 12. Dez. 2018 (CET)
Ach ja, und in der Wikipedia:Redaktion Geschichte wird darüber diskutiert, dass generell keine IMDb-Links mehr zählen dürfen. -- Artikelsammler (Diskussion) 13:01, 12. Dez. 2018 (CET)
Wenn der IMDb-Link bei Biografien, die eher nicht im Filmbereich verordnet sind, allgemein unerwünscht ist, ist er für uns mA verzichtbar. --Koyaanis (Diskussion) 14:41, 12. Dez. 2018 (CET)
Achso. Ja natürlich sollte die Biografie eine deutliche Verbindung zu Film/Fernsehen haben und die IMDb auch wirklich weiterführende Infos bieten. Den Link einfügen nur weil es geht aber aus vorgenannten Gründen nicht angemessen wäre sollte man nicht. --Don-kun Diskussion 16:39, 12. Dez. 2018 (CET)
Aufgrund dieser VM gg den Kollegen Artikelsammler, werde ich zeitnah damit beginnen, die IMDb-Links auch aus allen anderen WP-Artikeln zu entfernen. Ich beginne dabei mit den Artikeln, die ich initiiert habe, bzw...dort, wo ich Hauptautor bin. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 17:55, 12. Dez. 2018 (CET)
Das systematische Entfernen aller IMDB-Links in Artikeln außerhalb des Filmbereichs (im Abschnitt Weblinks) ist im Zweifelsfall genauso unerwünscht wie das Einfügen, stattdessen kommt es hier auf eine Einzelprüfung an. Es ist zwar richtig das außerhalb nicht standardmäßig und insgesamt wohl eher selten verlinkt wird, aber in Einzelfällen kann es schon sinnvoll sein, z.B. bei einem Schriftsteller des Werke Vorlagen für viele Filme oder Serien oder sich auch in größerem Umfang Drehbücher schreibt.--Kmhkmh (Diskussion) 00:31, 13. Dez. 2018 (CET)

Hier in dieser Redaktion kann es nur adrum gehen, ob in Artikeln, die diese Redaktion betreffen, die IMDb a) als Beleg und b) unter Weblinks verwendet werden kann, soll, muss... Bei nicht zu diesem Redaktionsportfolio gehörenden Artikeln, also z.B. PolitikerInnen (außer solchen wie Arnie oder Ronald), kann hier eh nix "beschlossen" werden. Die Eingangsfrage ist also gar keine für diese Redaktion, die Frage hier kann nur lauten: Dürfen IMDb-Links für Filmschaffende gelten?. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 18:01, 12. Dez. 2018 (CET)

Ob ein IMDb-Link in einen Politerartikel gehört, können wir wohl als Redaktion Film und Fernsehen wohl nicht beantworten. Wenn man mich als Wikipedianer zu meiner Meinung befragen würde: Nur dann, wenn dieser Link maßgebliche Aspekte seiner Biographie um Wissen erweitert, dazu gehört meiner Meinung nach nicht, dass dort unkommentiert "Fernsehauftritte in Talkshows u.ä." aufgeführt werden. Bietet für den Artikel keinen Mehrwert. Willkürliches Beispiel: Norbert Röttgen (Norbert Röttgen in der Internet Movie Database (englisch)) - Ich erfahre z.B., dass er mehrfach bei Anne Will war und frage mich: und nu? Für mioch nach WP:WEB kein Link "vom Feinsten". --Schraubenbürschchen (Diskussion) 18:29, 12. Dez. 2018 (CET)

@Brodkey65: Du sprichst hoffentlich nur von Biografien...? --Koyaanis (Diskussion) 19:13, 12. Dez. 2018 (CET)
@Koyaanis: Ich werde das flächendeckend entfernen. Biografen, Filme, Serien...Filmbereich + Nicht-Filmbereich. So wollt Ihr das doch von der RFF + ebenso die verstaubten, hinter ihren vergilbten Folianten hockenden, Granden der Redaktion Geschichte. MfG, --Brodkey65|...Am Ende muß Glück sein. 07:38, 13. Dez. 2018 (CET)
Keine Ahnung, wer das will...die RFF jedenfalls nicht. ;-) Filme/Serien sind für derartige Eingriffe tabu. --Koyaanis (Diskussion) 14:29, 13. Dez. 2018 (CET)
Falsch, und zwar bewusst und böswillig falsch. Es soll lediglich in Artikeln, die nichts mit der RFF zu tun haben, auf diese dort definitiv nicht WP:WEB genügenden Einbindungen verzichtet werden. Im Bereich der RFF ergeben diese Einträge durchaus einen Sinn. In einem Geschichtsprofessorinnenartikel ist das alles andere als vom Feinsten, in einem Schauspielerartikel hingegen schon. Was Du hier androhst ist BNS vom Allerfeinsten, und das weißt Du auch genau. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 09:31, 13. Dez. 2018 (CET)
:Hier ist doch wieder der Beweis, dass IMDb unzuverlässig ist: Michael Müller ist fast täglich und das auf mindestens fünf Fernsehsendern (geschätzt) zu sehen und die haben nur 5 Eintragungen im Angebot. Ich verlinke im Normalfall auch IMDb, jedoch halte ich das in diesem Fall für übertieben.--Berlinspaziergang (Ich liebe Regeln) 19:23, 12. Dez. 2018 (CET)

Bereits die Eingangsfrage ist für mich, der ich die Vorgeschichte nicht kenne (und keine Lust habe, rumzusuchen) manipulativ. Sie lautet möglicherweise richtig: Sollen imdb-Links bei Nicht-Film (und Fernseh)schaffenden zulässig sein? Und da meine ich: Nur dann, wenn die im einem Film oder im Fernsehen als Darsteller (etc.pp.) mitgewirkt haben. Wenn es jemand einfiele, Sportsendungen dort einzutragen, würde das auch keine Erkenntnis liefern. Bei Film- und Fernsehsachaffenden liefert die imdb eine in der Regel korrekte Darstellung ihres genuinen Wirkens - anders: Das ist das, was sie tun, um hier einen Artikel zu erhalten. Bei anderen ist dies nicht der Fall. Wenn Gerhard Schröder in der Lindenstraße oder GZSZ (oder was das war) mitgespielt hat, dann ist das im Sinne der imdb-Intention wichtig, wenn Michael Müller in der drölfzigsten Morningshow interviewt wird, nicht. --Si! SWamP 20:26, 12. Dez. 2018 (CET)

Das ist das was ich sagen wollte, nur etwas konkreter ausgedrückt. --Berlinspaziergang (Ich liebe Regeln) 20:42, 12. Dez. 2018 (CET)
Zustimmung, nur: wenn Gerhard Schröder in der Lindenstraße mitgewirkt hat, wird das normalerweise auch außerhalb der imdb rezipiert und gehört imho mit Zeitungsbeleg etc im Artikel dargestellt - nicht als Weblink: was soll ein Leser aus diesem Link schließen? Er müsste sich die Information, die für ihn evtl wichtig ist, erst raussuchen. Weblinks sollen eine Information über ein Lemma geben, keine Details darstellen. Wenn Müller paffzigtausendmal in der Morningshow ist und es kommt dabei einmal zu irgendeinem "Skandal", der danach auch in der FAZ z.B. aufgegriffen wird, dann gehört das in den Artikel mit diesem einen Auftritt - aber kein Weblink, der alle paffzigtausend Auftritte aufführt - auch das hilft dem Leser erst mal nicht weiter. --AnnaS. (DISK) 00:26, 13. Dez. 2018 (CET)
Ja, sinnvol ist dann natürlich auch die Darstellung solcher Mitwirkung (wie Schröder) im Fließtext, aber ein imdb-Verweis dort wäre hinreichend sinnvoll. Im anderen ist er hinreichend sinnlos. --Si! SWamP 15:45, 13. Dez. 2018 (CET)
Sinnvoll ist er, sofern er weiterführende Informationen darbietet. Ist er leer oder nichtssagend, kann man sich ihn sparen. Aber arrogant ist zu behaupten, was der Leser von einem weiterführenden Link haben will. Nur weil man sich selbst nicht für bestimmte Informationen interessiert, bedeutet das noch lange nicht, dass sich andere Menschen dafür interessieren könnten. Vielleicht gibt es ein paar Politikwissenschaftler, Journaliten, Redakteure oder dergleichen, die über die Wikipedia auf die IMDb kommen, sich die Interviewausschnitte besorge, um anschließend damit weiterzuarbeiten? Niemand weiß, wofür bestimmte Leser, bestimmte Informationen sammeln oder erfahren wollen. -- Artikelsammler (Diskussion) 14:19, 16. Dez. 2018 (CET)
Bei jeder Information, die in einer Enzyklopädie ergänzt wird, ist abzuwägen, ob sie im jeweiligen Kontext wesentlich ist. Unwesentliches zu ergänzen mit dem Argument "es könnte sich ja doch irgendwer dafür interessieren" geht fehl. Was in einer Biographie nur eine zu vernachlässigende Fußnote und ein Weblink zu viel ist, kann in der anderen wesentlich sein. Daher ist hier keine pauschale Antwort möglich. --Sitacuisses (Diskussion) 15:07, 16. Dez. 2018 (CET)
Habe ich das geschrieben? Nein. Ich schrieb von Arroganz zu glauben, man wisse, wofür sich jemand interessiert. Das ist etwas anderes als abzuwägen, was wesentlich ist. Wenn du mir schon etwas unterstellen willst, lies bitte genau, was ich schrieb. Dankeschön!! -- Artikelsammler (Diskussion) 15:36, 16. Dez. 2018 (CET)
Arroganz-Vorwürfe helfen nicht weiter und fallen leicht auf den zurück, der sie in den Raum stellt. --Sitacuisses (Diskussion) 16:58, 16. Dez. 2018 (CET)

2073600

… ist ja sowohl die Anzahl der Bilder in einem einen ganzen Kalendertag langen Film, als auch die Anzahl der Pixel in einem Full-HD-Bild. Brauchen wir dafür einen Artikel? Oder gehört diese Zahl in die Liste besonderer Zahlen? --88.70.36.10 23:58, 12. Dez. 2018 (CET)

Und was ist mit 64800? Diese Zahl ist ja sowohl die Anzahl der Bits in einem DVB-S2-Block, als auch die Anzahl der 1°-Gitterzellen auf dem Globus. --88.70.36.10 00:07, 13. Dez. 2018 (CET)

Automatisch generierte Kategorien

Ich hatte einigen gegenüber immer wieder erwähnt, dass Kategorien irgendwann durch Wikidata ersetzt werden könnten. Die spanischsprachige Wikipedia ist diesen Weg nun offenbar gegangen, siehe Dicen que soy mujeriego. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 08:48, 13. Dez. 2018 (CET)

Automatische Kategorisierung über Vorlagen ist jetzt nichts Neues, machen wir im Musikbereich auch an verschiedenen Stellen (und wird etwa in itWP bei jeder Biografie so gemacht); die Verbindung mit Wikidata ist dazu nicht unbedingt nötig. Man könnte etwa bei unseren Filmartikeln über die Infobox schon jetzt Filmtitel nach Jahr sowie Filmtitel nach Staat automatisieren.–XanonymusX (Diskussion) 09:15, 13. Dez. 2018 (CET)
Richtig, neu ist allerdings, dass eswiki die Kats über ein Modul direkt aus Wikidata generiert, auch wenn die Box gar nicht befüllt ist. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 18:33, 13. Dez. 2018 (CET)
Oh, bitte nicht ! ): --Koyaanis (Diskussion) 19:10, 13. Dez. 2018 (CET)
Zur Erklärung: Die Inhalte der Kategorie:Filmtitel nach Staat, die primär aus der IMDb-Quelle gespeist werden, unterliegen einer fortlaufenden Fluktuation, die neben aktuelleren Produktionen mit mehr als zwei Produktionsländern auch ältere Filme betrifft. Eine Kategorienfixierung ist aus diesem Grund schlichtweg nicht möglich, da ansonsten im Nachhinein weder Fehler korrigiert noch neue Erkenntnisse eingefügt werden können. --Koyaanis (Diskussion) 20:01, 13. Dez. 2018 (CET)
Doch in Wikidata, mit dem Unterschied, dass alle Sprachversionen davon profitieren können. –Queryzo ?! Red-WikiPill.png Blue-WikiPill.png 20:29, 13. Dez. 2018 (CET)
Und dem Unterschied, dass User, die mit Wikidata wenig bis nichts anfangen können, in einen Automatismus hineingezwängt werden, den sie mit ziemlicher Sicherheit gar nicht wollen. Nee, danke - wirklich nicht. --Koyaanis (Diskussion) 20:53, 13. Dez. 2018 (CET)

Originalschreibweise vs aktuelle Rechtschreibung bei Filmtiteln

Haben wir eine offizielle Vorgehensweise für deutsche Filmtitel, die vor der Rechtschreibreform entstanden, und die Worte verwenden, die inzwischen aufgrund der Rechtschreibreform anders geschrieben werden? Soll das Lemma dann unter der Originalschreibweise angelegt oder in der modifizierten Schreibweise?--Kmhkmh (Diskussion) 21:16, 14. Dez. 2018 (CET)

Ich unterstütze die Originalschreibweise, denn wer weiß wieviel Rechtschreibänderungen es noch gibt, bei denen immer wieder neu der Titel geändert werden müsste. --Berlinspaziergang (Ich liebe Regeln) 21:22, 14. Dez. 2018 (CET)
Keine Änderung, ein Titel ist ein Name und der ändert sich nicht mit der Rechtschreibung. Außer vielleicht, der Film wird mit korrigiertem Titel neu aufgelegt. --Don-kun Diskussion 21:29, 14. Dez. 2018 (CET)
Es ist immer die Originalschreibweise zu verwenden. Wir sind nicht die Sprachpolizei. Willst du etwa aus "Fack ju Göhte" "Fuck you, Goethe" machen? (/s) VG --H8149 (Diskussion) 12:49, 15. Dez. 2018 (CET)
So allgemein stimmt das jetzt auch nicht, Anpassungen der Zeichensetzung sowie der Groß- und Kleinschreibung sehen unsere NK sehr wohl vor; aber alte Rechtschreibung wird natürlich verwendet, bekanntes Beispiel (wo das auch diskutiert wurde) ist etwa Der Mann, der Liberty Valance erschoß.—XanonymusX (Diskussion) 12:56, 15. Dez. 2018 (CET)
Filmtitel werden von diesen Anpassungen explizit ausgenommen. Zitat aus WP:NK#RS: „Dies betrifft alle von den typografischen Konventionen abweichenden Namen, jedoch keine Film- und Sendungstitel.“ Ansonsten +1 zur alten Schreibweise, solange die neuere nicht bekannter geworden ist. -- Serienfan2010 (Diskussion) 13:04, 15. Dez. 2018 (CET)
Ich meinte vordergründig Apostroph und Gedankenstrich, die sind sehr wohl anpassbar; und über Groß- und Kleinschreibung wurde erst wieder mal diskutiert. Ansonsten können wir natürlich von Glück sprechen, dass sich die Filmindustrie grundsätzlich mehr Mühe mit der Rechtschreibung gibt als etwa die Musikindustrie.—XanonymusX (Diskussion) 13:17, 15. Dez. 2018 (CET)
Gedankenstriche sind aber kein Teil der Rechtschreibung. Ob jetzt mit Doppelpunkt oder Strich betitelt wird, ist nicht durch Rechtschreibung bedingt. Rechtschreibung wäre es, Der Kaufhaus Cop auf Der Kaufhaus-Cop zu verschieben (was aber offiziell nie mit Bindestrich geschrieben oder plakatiert wurde). VG --H8149 (Diskussion) 13:43, 15. Dez. 2018 (CET)
Auch das meinte ich nicht, sondern die Regel, dass falsche Zeichen wie Viertelgeviertstrich oder Schreibmaschinenapostrophe angepasst werden, auch wenn ein Studio noch so konsequent auf dem Gegenteil beharrt. Ähnliches wurde auch schon einmal bzgl. Auslassungspunkte (mit führendem Leerraum) diskutiert. Da bewegen wir uns durchaus auch im Rechtschreibbereich.—XanonymusX (Diskussion) 14:17, 15. Dez. 2018 (CET)
Originalschreibweise, solange ein Film nicht offiziell mit einem angepassten Titel vertrieben wird, würde ich sagen. In jedem Fall kann man Weiterleitungen anlegen. Gestumblindi 13:19, 15. Dez. 2018 (CET)