Wikipedia:Kandidaten für lesenswerte Artikel

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Abkürzung: WP:KLA

Lesenswerte Artikel sind Artikel, die die strengen Kriterien für die exzellenten (noch) nicht schaffen. Auf dieser Seite wird per Wahl bzw. Abwahl entschieden, ob ein Artikel lesenswert ist oder nicht. Artikel, die gleichzeitig für Exzellenz kandidieren, werden auf Wikipedia:Kandidaturen von Artikeln, Listen und Portalen vorgeschlagen.

Bevor du einen Artikel zur Wahl stellst:

  • Prüfe, ob der Artikel den Kriterien für lesenswerte Artikel entspricht.
  • Informiere die Hauptautoren, die du durch dieses oder dieses Tool identifizieren kannst, ehe du einen Artikel vorschlägst. Möglicherweise möchten die Autoren vor der Kandidatur noch Mängel beseitigen.

So trägst du einen neuen Kandidaten ein:

  • Im Artikel: Füge den Baustein {{Lesenswert-Kandidat}} unten ein.
  • Auf dieser Seite: Liste den Artikel mit einer kurzen Beschreibung unten beim aktuellen Tagesdatum auf (Unterschreiben nicht vergessen).

Vorgehen

Alle Benutzer, auch unangemeldete (IPs), sind stimmberechtigt und dürfen pro Artikel ein Votum abgeben. Man stimmt ab, indem man seinen Diskussionsbeitrag auf dieser Seite mit einer der Bewertungen „keine Auszeichnung“, „lesenswert“ kennzeichnet. Die Kennzeichnungen „abwartend“ und „neutral“ sind auch möglich. Die Begründung des Votums ist dringend erwünscht, damit der Auswerter die Entscheidungen nachvollziehen und der Autor die Kritikpunkte aufgreifen kann. Es existieren folgende unverbindliche Vorlagen zur Stimmabgabe:

Qsicon lesenswert.svg Lesenswert
{{BE|l}}
QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung
{{BE|k}}
QS icon grey neutral.svg Neutral
{{BE|n}}
QS icon violet abwartend.svg Abwartend
{{BE|a}}

Auswertung

Die Kandidatur wird frühestens am 10. Tag nach dem Einstellungsdatum ab 0:00 Uhr ausgewertet (d. h. bei einer Nominierung am 15. kann ab dem 25. ausgewertet werden). Abgegebene Stimmen zählen bis zum Zeitpunkt der Auswertung. Hat ein Artikel am Ende der Kandidatur mindestens drei Pro-Stimmen mehr als Kontra-Stimmen, wird er als lesenswert ausgezeichnet. Enthält ein Artikel einen gravierenden Fehler, ist er unabhängig vom Abstimmungsergebnis nicht lesenswert.

Offensichtliche Unsinnskandidaten können sofort entfernt werden. Weist eine Kandidatur ab 24 Stunden nach Beginn fünf Voten „ohne Auszeichnung“ mehr als Auszeichnungsstimmen auf, oder nach mehr als 72 Stunden drei Voten „ohne Auszeichnung“ ohne zugleich mindestens eine Lesenswert- oder eine Abwartend-Stimme bekommen zu haben, ist sie vorzeitig gescheitert. Wahlen mit geringer Beteiligung oder uneindeutigem Votum werden als „ergebnislos“ gewertet, so dass der Status vor der Kandidatur bestehen bleibt.

Das konkrete Vorgehen für die Auswertung ist hier beschrieben.

Ab- oder Wiederwahl

Einen ausgezeichneten Artikel, der deiner Meinung nach nicht (mehr) lesenswert ist, kannst du zur erneuten Wahl stellen. Die Voraussetzungen für einen solchen Antrag richten sich nach dem auf WP:KALP gültigen Verfahren.

Zur Ab- oder Wiederwahl füge bitte unten im Artikel den Baustein {{Lesenswert-Abwahl}} oder {{Lesenswert-Wiederwahl}} ein. Der Wahlmodus ist derselbe wie bei einer Neukandidatur.

Review des Tages

Kandidaturen sind erfolgreicher, wenn die Artikel vorher ein Review durchlaufen. Dieses bedarf aber der Mitarbeit von Wikipedianern, die sich Zeit dafür nehmen. Beteilige dich zum Beispiel am Review des Tages:


Carl Kellner

Carl Kellner (* 26. März 1826 in Hirzenhain; † 13. Mai 1855 in Wetzlar) war ein deutscher Optik-Entwickler und Eigentümer einer optischen Werkstatt. Kellners Hauptaugenmerk galt astronomischen Fernrohren. Er erkannte Möglichkeiten deren sphärische Aberration zu verbessern und stellte verkittete Fernrohrobjektive her, die den zeitgenössischen zweilinsigen Objektiven von Fraunhofer, Herschel und anderen überlegen waren. Spätestens ab 1847 beschäftigte sich Kellner mit einer wesentlichen Verbesserung der zeitgenössischen Okulare. Das von ihm in Wetzlar gegründete Optische Institut war die Keimzelle der Wetzlarer optischen Industrie. 1869 und damit 14 Jahre nach Kellners Tod wurde es von Ernst Leitz übernommen und unter dem Namen Leitz schließlich zu einem der größten Optik-Unternehmen der Welt.

Qsicon lesenswert.svg Die Marke von 4000 lesenswerten Artikeln ist erreicht, ein Dank an alle Autoren, Bewerter und Auswerter! Qsicon lesenswert.svg

5. Januar

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 15. Januar.

Wankelmotor

Der Artikel Wankelmotor ist seit 2006 lesenswert und wurde in dieser Version ausgezeichnet. Meines Erachtens ist der Artikel ein zweischneidiges Schwert; auf der einen Seite ist der Technikabschnitt gut geschrieben und vorbildlich. Auf der anderen Seite kommt der Artikel ohne Einzelnachweise aus, was der größte Haken ist: Ab dem Abschnitt 2 „Vor- und Nachteile gegenüber dem Hubkolbenmotor“ habe ich einige Unstimmigkeiten festgestellt, was mich zu dem Schluss kommen lässt, dass die angegebene Literatur nicht ausgewertet wurde.

  • Die Vor- und Nachteile decken sich nicht mit dem Technikabschnitt:
  • Da sich alle beweglichen Teile nur um ihren Schwerpunkt drehen (Exzenterwelle) bzw. der Schwerpunkt auf einer Kreisbahn rotiert (Läufer), kann ein Wankelmotor vollständig ausgewuchtet werden. Die Folge ist ein weicher und vibrationsarmer Lauf auch bei nur einer Scheibe, aber: Der Nachteil des Umfangseinlasses ist die große Überschneidung, infolge derer es zu Schieberuckeln kommen kann. Für einen Rennwagen ist das hinzunehmen, für einen Pkw aber aus Komfortgründen untragbar, weshalb der NSU Ro 80 stets mit einem dämpfenden Drehmomentwandler und halbautomatischem Getriebe ausgerüstet war.
  • Er ist besser für den Schichtladebetrieb als ein Hubkolbenmotor geeignet, da sich das Gemisch nicht homogenisiert. Aber: Wolf-Dieter Bensinger: Rotationskolben – Verbrennungsmotoren. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg 1973, ISBN 3-540-05886-9. S 81: Auf dem kürzesten Weg erfolgt der Ausgleich, d. h. es entsteht der dargestellte Wirbel, der für eine Homogenisierung des Gemisches sorgt.
  • Imselben Buch auf derselben Seite: Bei niederen Drehzahlen sind die Gasgeschwindigkeiten kleiner, und der Wirbel im Arbeitsraum ist schwächer, zudem sinken die Kolbentemperaturen, d. h. die Kraftstoffaufbereitung verschlechtert sich, bei Teillast kann es an den kalten Wänden zu Kraftstoffkondensation kommen. Der flüssige Kraftstoff befindet sich infolge seines höheren spezifischen Gewichts im hinteren Zwickel des Brennraumes, der schlecht oder gar nicht an der Verbrennung teilnimmt, die Folge ist ein hoher Kraftstoff-Verbrauch. – davon liest man im Artikel nichts. Stattdessen:
  • Der Wankelmotor hat ein ungünstiges Verhältnis zwischen Oberfläche und Brennraumvolumen, was zu größeren Wärmeverlusten führen kann (…) der Wärmeverlust des Wankelmotors über das Kühlwasser [ist] pro kW geringer als bei einem Viertakthubkolbenmotor – wieso ist das ein Nachteil? Wenn man den Einzelnachweis anschaut, dann steht da als Seitenzahl Auslegung des Kühlers. Auf S. 122 des Buches liest man: Da die im Kühlwasser anfallende Wärme geringer als beim Hubkolbenmotor ist - die im Motor zu kühlenden Flächen sind viel kleiner – ergibt sich gesamt kein größerer Kühler. Das ist in sich sehr widersprüchlich; für mich liest sich der Artikel so, als hätte der Wankelmotor zwar eine größere Oberfläche, was aber gar nicht so schlimm ist. Tatsächlich ist es so, dass dass der Wärmeverlust sehr wohl viel größer als beim Hubkolbenmotor ist. Dass an das Kühlwasser nicht so viel Wärmeenergie abgegeben wird hängt damit zusammen, dass nur ein Teil des Gehäuses gekühlt wird, das kann aber kaum ursächlich dafür sein, dass das Gehäuse wärmeverlustmäßig ungünstig geformt ist.
  • Aus den vorgenannten Gründen ist der spezifische Kraftstoffverbrauch des Wankelmotors im Vergleich zum Viertakthubkolbenmotor um bis zu 16 % höher. Dass der Verbrauch höher ist, stimmt, aber nicht aus den vorgenannten Gründen. Der Grund ist, dass der Kraftstoff wegen Auskühlung nicht richtig verbrennt. Das müsste eigentlich auch zu einem signifikant schlechterem Abgasverhalten (im Bezug auf Rohabgas) führen, der Technikabschnitt lässt das auch vermuten, aber das wird nicht unter Vor- und Nachteilen beschrieben. Ist es möglich, mittels moderner Abgasreinigungssysteme das Problem in den Griff zu bekommen? Oder ist das Abgasverhalten selbst mit Abgasreinigung zu schlecht? Das fehlt mir in dem Artikel. In Bensingers Werk findet sich dazu ab S. 86 ein ganzer Abschnitt.
  • Da der Ein- und Auslassbereich vom Brennraum räumlich getrennt ist, eignet sich der Wankelmotor sehr gut für den Betrieb mit Wasserstoff. Das stimmt, (vgl. Helmut Eichsleder, Manfred Klell, Alexander Trattner: Wasserstoff in der Fahrzeugtechnik – Erzeugung, Speicherung, Anwendung, 4. Auflage, Springer, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-658-20446-4, S. 206), aber auch Hubkolbenmotoren eignen sich gut dafür. Ob das jetzt so ein großer Vorteil ist, wage ich zu bezweifeln, zumal die meisten Wasserstoffverbrennungsmotoren Hubkolbenmotoren sind (siehe ebendieses Buch).
  • Der Geschichtsabschnitt besteht nur aus einzelnen, nicht in harmonischen Zusammenhang gebrachten Sätzen. Abschnitte in diesem Sinne vermag ich da gar nicht mehr zu erkennen. So in der Form ist das nicht lesefreundlich. Weiters hat sich auch der Inhalt des Abschnittes nicht unbeachtlich geändert, aber die Belege dafür sind irgendwo im Wikipedianirvana verschwunden. Das kann so eigentlich nicht sein, zumindest nicht für einen lesenswerten Artikel.
  • Zum Wankeldiesel: Da fehlen mir die Belege. Insbesondere die Angabe zum Bestwert des spezifischen Verbrauches ist sehr unrealistisch. 180 g/kWh im Jahr 1969? Ein moderner Dieselmotor Type OM 471 der Leistungsklasse zwischen 300 kW und 400 kW erreicht einen spezifischen Verbrauch von etwa 187 g/kWh bei 1300 min−1. Ein 50 Jahre alter, nicht funktionsfähiger Wankeldieselmotor soll da besser sein? Glaube ich nicht.
  • Der Abschnitt Lizenznehmer ist etwas lieblos. Zwar ist der listenhafte Charakter gut, aber eine Erkllärung dazu wäre vielleicht am Anfang besser.
  • Eine Auflistung aller Fahrzeuge mit Wankelmotor erscheint mir zu ausufernd, Ikonen wären an dieser Stelle ausreichend. Inzwischen gibt es sogar handgeführte Geräte mit Wankelmotor, und jede Motorsäge aufzulisten wäre nicht zielführend; Sporteinsatz und Weitere Anwendungen überschneidet sich teilweise mit der Liste der Fahrzeuge mit Wankelmotor.
  • Den Bilderabschnitt am Ende könnte man auflösen und die Bilder ergänzend verwenden.

Als Vorbringender: QS icon grey neutral.svg Neutral QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 11:44, 5. Jan. 2019 (CET)

@ Benutzer:Johannes Maximilian: Du kannst ruhig mit keiner Auszeichnung stimmen. Es wirkt auf mich als Unbeteiligten etwas komisch, wenn jemand einen Abwahlantrag stellt und dann am Ende sich "neutral" verhalten möchte. Das neutrale Votum würde ich erwarten, wenn du einen selbst verfassten Artikel hier zur Kandidatur für lesenswert oder höher stellst = die eigene Arbeit bewerte man nicht selbst. Dass du den Artikel nicht mehr für lesenswert hälst, hast du ja bereits vor mehreren Monaten auf der Disku kund getan: Der Artikel wurde 2006 als lesenswert ausgezeichnet, wobei ich denke, dass der Status heute nicht mehr erreicht werden könnte. Diskussion:Wankelmotor#Überarbeitung? --Armin (Diskussion) 12:31, 6. Jan. 2019 (CET)

Hallo Armin, danke für den Tipp. Ich bin was Abwahlen betrifft unerfahren, das ist meine erste Wahl dieser Art. Ich habe mein Votum geändert. Viele Grüße, --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 14:05, 6. Jan. 2019 (CET)

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung Dann machen wir den Weg frei für eine Überarbeitung und eine dann hoffentlich neue Kanadidatur. Wie Johannes anmerkte, sind Teile des Artikels ja vorbildlich und Potential somit weiterhin vorhanden. MfG--Krib (Diskussion) 11:45, 16. Jan. 2019 (CET)

i Info: Die Kandidatur könnte bereits ausgewertet werden. Mit nur zwei abgegebenen Voten würde sie jedoch als ergebnislos gewertet werden und der bisherige Auszeichnungsstand als Lesenswert bliebe erhalten. Da der Antragsteller seine Kritik imho nachvollziehbar und detailliert begründet hat und es zumindest ein weiteres K.A.-Votum gibt, würde ich vorschlagen, die Kandidatur um 10 Tage zu verlängern. Die Auswertung könnte dann ab dem 25. Januar erfolgen. --Tönjes 17:23, 16. Jan. 2019 (CET)

Ich schließe mich mal als Laie dem Antrag an. Die Literatur wurde nicht ausgewertet, wie man leicht an den Fußnoten erkennen kann. Die wenige Nachweise basieren auf Websiten. Viele Abschnitte sind unbelegt. Entspricht in der Fassung nicht mehr einem lesenswerten Artikel. QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung --Armin (Diskussion) 21:52, 16. Jan. 2019 (CET)

7. Januar

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 17. Januar.

John Law (Soziologe)

Liebe Wikipedianerinnen und Wikipedianer, ich stelle hiermit meinen ersten Artikel, der im Rahmen eines Uni-Seminars zu Techniksoziologie entstanden ist, zur Kandidatur. Seit dem letzten Reviewverfahren wurde dieser noch stark erweitert, ich freue mich aber über weitere Anmerkungen und Einwände. --cyborgin (Diskussion) 15:37, 7. Jan. 2019 (CET)

Johannes’ Bewertung

QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung

Bei diesem Artikel scheint es extrem schwierig, eine vernünftige Wertung abzugeben. Ich nehme an dieser Stelle vorweg, dass der Artikel zwar hochgestochen geschrieben und an vielen Stellen gut formuliert ist, aber er ist auch nicht nachvollziehbar strukturieriert, in großem Maße abschweifend und schlichtweg zu oft nichtssagend. Ich habe aufgehört, die Stilblüten zu zählen. Wie oft ich einzelne Sektionen lesen musste, um den Sinn zu erfassen, wenn es denn einen gab, kann ich hier gar nicht ausdrücken. Direkt ein schönes Beispiel: „Law versteht sich als interdisziplinärer Denker, der seine Aufmerksamkeit fluiden Dingen widmet“. Ich sehe da absolut keinen Inhalt. Klingt toll, aber Aufgabe dieses Lexikons ist es nicht, mit viel Text keinen Inhalt zu transportieren. Geht es hier um Strömungslehre? Und dieses Problem fängt schon bei den Überschriften an: „Verortung im Akteur-Netzwerk-Diskurs“ – in welchem Sinne ist hier Diskurs zu verstehen und wer verortet wen?

Inhaltlich beschäftigt sich der Artikel vor allem damit, dass ANT ein etabliertes Fachfeld der Soziologie ist, das von Law maßgeblich eingeführt wurde und er skizziert (für den Umfang des Artikels eigentlich nur sehr grob) was man sich darunter vorstellen kann. Das ist aber für den Artikel über Law wenig von Bedeutung. Widersprüchlichkeiten bzw. Sinnlosigkeiten konnte ich auch entdecken: „Würde der Computer bspw. ersetzt durch andere Akteure (Smartphones, Schreibmaschinen) wäre davon auszugehen, dass eine andere Person entstünde.“ Das wäre ja so, als wenn man ein Auto durch einen Trabant ersetzte. Viele Begriffe werden gar nicht erklärt, sondern wie selbstverständlich verwendet. Was ist zum Beispiel STS oder Post-ANT? Was ist „Heterogenität der sozialen Netzwerke“? Ich wiederhole mich: Es klingt wissenschaftlich, ist aber unverständlich. Ich könnte weitere Beispiele aufzählen, was hier aber zum Verständnis des Prinzips nicht notwendig ist (was mich aber nicht davon abgehalten hat, detailliert am Ende alles aufzulisten, was ich nicht gut finde).

Inhaltlich kann ich zwischen Abschnitten 3 und 4 nahezu keinen Unterschied feststellen. Inhalt ist für mich alles, was in Zusammenhang mit der Lemmaperson zu bringen ist. Und da findet sich einfach zu wenig. Textabschnitte, die nicht Law behandeln, sollten in einen eigenen Artikel geschrieben werden. Und ja, es gibt mehrere, längere Textabschnitte im Artikel, die in keinem Zusammenhang mit der Lemmaperson stehen (ich habe sie unten mal angehängt). Ein Artikel über Rudolf Diesel soll schließlich auch nicht alles bekannte Wissen über den Dieselmotor vermitteln, sondern primär über Diesel informieren. Der Abschnitt zum akademischen Werdegang ist hingegen ausreichend. Ich vermisse ein paar Jahreszahlen, besonders am Anfang, um Law zeitlich einordnen zu können. Davon abgesehen fasst er Laws Werdegang aber gut zusammen.

Fazit: Der Artikel beschäftigt sich mit viel Nichts, das in wissenschaftlich klingenden Texten verpackt ist. Ich würde ca. drei Viertel bis vier Fünftel des Textes aussondern und mich auf das fokussieren, das wirklich etwas über John Law aussagt.

Ich gebe dir an dieser Stelle auch direkt einen Strukturvorschlag für den Artikel mit:

  • Persönliches über Law (Familie, Werdegang, Leben)
  • Law gilt als Begründer der ANT
  • Erklärung in bis zu sieben Sätzen, was ANT ist
  • Weiterentwicklungen der ANT, die Law maßgeblich beigetragen hat
  • Weitere Forschungsfelder, in denen Law sich betätigt (und nicht alle = keine angeben)
  • Keine Stilblüten verwenden
Stilblütensammlung

Ich wollte ja eigentlich keine Stilblüten mehr auflisten. Abes es gibt einfach so viele davon, und sie haben alle gemein, dass ihre Aussagekraft fehlt. Damit das mal anschaulich wird, erkläre ich es hier Stück für Stück:

  • „In Zusammenarbeit mit Forschenden aus verschiedenen Disziplinen trieben John Law, Bruno Latour und Michel Callon mit ihren Beiträgen die Entwicklung der ANT voran.“ – um welche Beiträge geht es da?
  • „Law bildete durch [seine Werke] eine Schnittstelle zu klassischen angelsächsischen STS-Ansätzen“ – worum geht es in diesem Satz, was ist mit Schnittstelle gemeint? Etwas wie OBD? Was ist ein STS?
  • „Daneben ist die ANT zu einem theoretischen Gefüge geworden“ – was ist ein theoretisches Gefüge?
  • Zwischen 2000 und 2003 war John Law anschließend Direktor (…) eines interdisziplinären Forschungszentrums für Soziologie, Women's Studies, Umwelt, Philosophie und Politik, Geschichte und Management“ – es werden alle Begriffe übersetzt, aber „Women's Studies“ nicht? Was ist hier unter „Management“ zu verstehen?
  • „das Soziale“ [ist] nichts anderes ist als strukturierte Netzwerke, die aus heterogenen Materialien bestehen und das Soziale hervorbringen“ – was sind hier heterogene Matieralien? Und ist das nicht ein Widerspruch?
  • „In dieser Studie vertritt Latour unter anderem die These, dass Pasteur zwar mit seinen (gezähmten) Mikroben der soziale Akteur ist“ – gezähmte Mikroben???
  • „Die Post-ANT-Vertreterinnen gehen erstens davon aus“ – was sind Post-ANT-Vertreterinnen? Personen, also Frauen? Gibt es keine Männer, die sich mit Post-ANT beschäftigen?
  • Dazu plädiert Law dafür, die herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden zu erweitern“ – was heißt das? Es gibt so viele wissenschaftliche Methoden.
  • „So war John Law derjenige aus dem Entwickler-Trio der ANT, der aus der ANT heraus die wissenschaftskritische Perspektive weiterentwickelte“ – was ist eine wissenschaftskritische Perspektive, wenn man selbst ein Wissenschaftler ist?
  • „Law versteht sich als interdisziplinärer Denker und (…) widmet (…) seine Aufmerksamkeit vermehrt auch fluiden Dingen wie Agape, Leidenschaft, Ästhetik, Spiritualität, fraktalen Entitäten, Unsichtbarkeiten und Asymmetrien, die nicht in gängige Vorstellungen von Netzwerken, Kalkulierbarkeit, Vernunft und Rationalität passen“ – ich weiß nicht, was ich dazu noch sagen soll.
  • usw.
Textabschnitte, die nichts mit dem Thema zu tun haben 
Die ANT hat sich dabei inzwischen erfolgreich als eigenständige Position innerhalb der Soziologie zwischen technischem und sozialem Determinismus etabliert.[10] Daneben ist die ANT zu einem theoretischen Gefüge geworden, das auch über die Grenzen der soziologischen Wissenschaftsforschung hinaus an Bedeutung gewonnen hat[10] und als prominenteste Theorie innerhalb der Science and Technology Studies bezeichnet wird.[12]
Die ANT war von Beginn an ein heterogener, sich dynamisch entwickelnder Forschungsansatz, der beständig von seinen Vertretern weiterentwickelt wurde. Die Tatsache, dass die ANT in den frühen 1990er Jahren eine gewisse theoretische und empirische Kohärenz erreicht und sich zu einem der dominierenden Science-and-Technology-Studies-Ansätze entwickelt hatte, löste auch eine kritische Auseinandersetzung mit ihren zentralen Grundannahmen aus. Vor dem Hintergrund dieser Debatten bildeten sich um die Jahrtausendwende herum die Konturen eines neuen Ansatzes heraus
Die zentralen Annahmen der Post-ANT lassen sich durch die Begriffe Performanz, Multiplizität und Fluidität umreißen: Die Post-ANT-Vertreterinnen gehen erstens davon aus, dass Realitäten (das können beispielsweise Netzwerke sein oder Körper oder auch Krankheiten) in Praktiken hergestellt werden (Performanz).[14] Realität ist eben nicht durch Beobachtung zugänglich, sondern wird gemacht, aufgeführt, performt.[17]
Es wird zweitens aufgezeigt, dass stets verschiedene Versionen von Netzwerken gleichzeitig bestehen können, es also nebeneinander bestehende, multiple Realitäten gibt (Multiplizität). Mol expliziert diese Annahmen der Post-ANT durch das Beispiel der Bearbeitung eines Objekts, das in einem Labor mit einem Skalpel zerschnitten wird, in einem anderen mit Ultraschall beschossen, und an einem anderen Ort auf die Waage gelegt wird. Als Teil dieser unterschiedlichen Netzwerkaktivitäten variiert die Wahrnehmung des besagten Objekts im jeweiligen Setting: Im einen Fall ist es ein fleischiges Objekt, im andern ein Objekt, das dick und opak ist, im dritten Fall ist es besonders schwer. Die Vertreterinnen der Post-ANT gehen nun davon aus, dass Fleischigkeit, Undurchsichtigkeit oder Gewicht nicht verschiedene Attribute eines Objektes sind, mit einer versteckt bleibenden „wahren“ Essenz. Auch geht es nicht darum, durch verschiedene Messinstrumente verschiedenste Aspekte einer einzigen Realität offenzulegen. Statt verschiedener Attribute oder verschiedener Aspekte eines Objekts handelt es sich um verschiedene Versionen, verschiedene Realitäten des Objekts, die durch die Verwendung der verschiedenen Messelemente hervorgebracht werden.[17]
Drittens seien Netzwerke ebenso fluide wie die Herstellungsprozesse, in denen sie gemacht werden. Der Blick der „traditionellen“ ANT sei zu sehr auf den Zustand nach bereits erfolgter Stabilisierung ausgelegt. Der Fokus der Forschenden soll nach Meinung der Post-ANT-Vertreterinnen daher verschoben werden – von bereits stabilisierten Netzwerken hin zum Herstellungsprozess von Netzwerken.[12] Somit soll der Blick auf die flüchtigen Bereiche jenseits der bereits stabilisierten Netzwerke ausgeweitet werden (Fluidität).[14] Die Vertreterinnen der Post-ANT werfen der klassischen ANT also vor, singuläre und stabile Ordnungen und Netzwerke anzunehmen, die aber nach Ansicht der Post-ANT-Vertreterinnen eher die Ausnahme als die Regel sind.[12]

Ich gebe zu, ich bin in dem Fachfeld nicht sonderlich versiert und ich habe deinen Artikel ziemlich zerlegt. Für sich betrachtet und mit starker Eingrenzung der Leserschaft auf fachkundige Personen, sprich, wenn man den Artikel denjenigen präsentiert, die sich gut mit dem Thema auskennen, kann der Artikel sogar gut sein, weil ebendiese Personen voll und ganz genau die schwammigen Formulierungen mit ihrer eigenen Vorstellungskraft ausgleichen können. Du sagst, du hast den Artikel im Rahmen einer Seminararbeit verfasst – dafür könnte er sich sogar eignen (ich weiß allerdings nicht, nach welchen Maßstäben bei euch gemessen wird). Im Sinne der Wikipedia ist das aber meines Erachtens nicht lesenswert. Vielleicht verkenne ich auch einfach den Inhalt des Artikels und kann ihn meiner Fachferne wegen nicht begreifen und dementsprechend nicht richtig einordnen – allerdings sollte es ja Aufgabe des Artikels sein, dem Leser Wissen zu vermitteln, was der Artikel bei mir nahezu nicht geschafft hat – aus den obenstehenden Gründen. Ich muss den Artikel insofern loben, dass du allem Anschein nach vernünftige Belege herausgesucht hast. Damit ist der Artikel zwar noch nicht lesenswert, aber trotzdem besser als die meisten der 2 Millionen Wikipediaartikel, denen es leider allzu oft an Belegen fehlt. Und ein gut belegter Personenartikel, der zumindest solide beschreibt, was die Person in ihrem Leben wichtiges erreicht hat (sprich, was sie relevant macht), auch wenn er am Ende sehr ausschweifend über etwas berichtet, was ich nicht zu verstehen vermag, ist mir lieber, als ein trauriger Stub. Trotzdem liebe Grüße! --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 22:03, 8. Jan. 2019 (CET)

Krächz' Bewertung

Ich kann mich dem Urteil des Vorredners, dem ich für die genaue Lektüre und die Hinweise auf Verbesserungspotenziale danke, überhaupt nicht anschließen. Die ANT ist für Nicht-Kulturwissenschafter freilich schwere Kost, das lässt sich nicht ohne weiteres auf Allgemeinverständlichkeit herunterbrechen. Allgemeinplätze und Phrasen finde ich nicht so dominant wie behauptet und auch die Verständlichkeit empfinde ich für die Thematik als angenehm mitnehmend. Sicher lohnt sich die parallele oder anschließende Lektüre zum Theorie-Artikel. Ansonsten gilt bei den Kriterien für Lesenswerte Artikel: Fachjargon wird trotz schlechterer Verständlichkeit toleriert, wenn die Darstellung des Themas ihn erfordert. Nicht toleriert werden unnötig komplizierte Phrasen, die als Fachsprache ausgegeben werden. Ersteres ist ganz eindeutig der Fall. Wo ich mir noch etwas mehr Klarheit wünschte, ist der Unterschied zwischen Laws Beispiel mit dem Netzwerk Wissenschaftler+Umfeld und Latours Pastuerisierung. Das liest sich für mich wie zwei empirische Anwendungen des gleichen theoretischen Denkmusters. Also worin besteht Laws Originalität gegenüber Latour in dieser Phase der Theorieentwicklung? Gefallen hat mir zudem die unaufgeregte Abhandlung zur Vita. So soll das sein bei einem Soziologen. Uneingeschränkt Qsicon lesenswert.svg Lesenswert --Krächz (Diskussion) 23:51, 9. Jan. 2019 (CET)

Hnsjrgnweis' Bewertung
Langatmig und nicht auf den Punkt gebracht. Man vergleiche die ANT-Definition des Autors mit [1]. Kritische Bewertungen der Theorie fehen völlig, sie ist aus einer reinen Binnenperspektive beschrieben. Es fehlen auch die geläufige Charakterisierung der ANT als eine materialsemiotische Methode oder die Abgrenzung zur Theorie parasozialer Akteure (TV, Computer usw.). Zu den Stilblüten und sprachlichen Problemen: Es geht nicht primär um "Fachjargon", obwohl name-dropping in diesem Beitrag auch ein Problem ist, sondern um Verständlichkeit: z.B. Der Computer ist dann als ein Akteur im Netzwerk zu betrachten, der durch seine spezifischen Beiträge (Visualisierung von Inhalten, Verbindung mit anderen Computern in anderen Netzwerken, spezifische Anforderungen an seine Interaktionspartner) genauso an der Hervorbringung des „Wissen“ produzierenden Soziologen teilhat wie John Law selbst. Und um Logik: die Erkenntnis, dass „das Soziale“ nichts anderes ist als strukturierte Netzwerke, die aus heterogenen Materialien bestehen und das Soziale hervorbringen... In dieser Form hieße das: das Soziale ist die Ursache des Sozialen - das meint Law nun gerade nicht. Daher QS icon orange empty.svg keine Auszeichnung --Hnsjrgnweis (Diskussion) 13:48, 10. Jan. 2019 (CET)
Nach nochmaliger Lektüre und Entfernung einiger Redundanzen sowie der durchgängig verwendeten weiblichen Form (die meisten am ANT-Diskurs beteiligten Akteure sind Männer) plädiere ich dafür, das Lemma John Law von einem Lemma ANT zu trennen, da Law in seinen Fallstudien nicht der einzige und schon gar nicht der überzeugendste Vertreter der ANT ist. --Hnsjrgnweis (Diskussion) 16:41, 11. Jan. 2019 (CET)

WissensDürsters Bewertung

Vielen Dank Cyborgin für deine Arbeit. Ich sehe die Sache ähnlich wie Johannes. Es ließt sich nicht sehr angenehm. Ich störe mich fast an jeder Überschrift. "Mit der Akteur-Netzwerk-Theorie über die Akteur-Netzwerk-Theorie hinaus: Post-ANT" ist doch ein Titel aus der erwähnten Seminararbeit. Da passt das, aber sehr enzyklopädisch ist es nicht. "Mit der Akteur-Netzwerk-Theorie über die Akteur-Netzwerk-Theorie hinaus" ist doch nur "lang" für den Präfix "post". Wenn man vielleicht alles unter einem Punkt "Forschung" zusammenfasst und dann weiter unterteilt, ginge es in eine strukturierte Richtung. Es wirkt, also sollte durch größere Überschriften jedem Abschnitt mehr Bedeutung verliehen werden. Auch aus "Forschungsinteressen mit und neben der ANT" kann man einen Unterabschnitt "Weitere Forschungsinteressen" machen. Das eine Liste "Zentrale[r] Werke" eine "Auswahl" darstellt, versteht sich auch von selbst. In der Form für mich keine Auszeichnung. Mit anderer Struktur und Sprache, die Wert auf Verständlichkeit legen, könnte es lesenswert werden.--WissensDürster (Diskussion) 14:12, 11. Jan. 2019 (CET)

PS: Was wurde aus dem Bild?--WissensDürster (Diskussion) 14:14, 11. Jan. 2019 (CET)


hans_f Bewertung

Ich habe keine Ahnung. Daher sind meine Bemerkungen formaler Natur.

Einleitung ok. Akademischer Werdegang

da würde ich im vorletztem Absatz "derzeit" durch "seit NNNN" ersetzen. Das macht es auch leichter, wenn er nicht mehr für die Sami University arbeitet.

Verortung Laws im Akteur-Netzwerk-Diskurs

die Überschrift ist etwas sperrig
Absatz 1 und 3 ist ok, Absatz 2 würde ich streichen bzw. in Ant einbauen.
Die restlichen Absätze dürfen gerne kürzer sein.

Post-Ant

ersten Absatz kürzen.
Da die ANT in den frühen 1990er Jahren eine gewisse theoretische und empirische Kohärenz erreicht und sich zu einem der dominierenden Science-and-Technology-Studies-Ansätze entwickelt hat, begann eine kritische Auseinandersetzung mit ihren zentralen Grundannahmen aus. Vor dem Hintergrund dieser Debatten bildeten sich um die Jahrtausendwende herum die Konturen eines neuen Ansatzes heraus.
2. Absatz ok
3. Absatz ok
4. Absatz Was Frau Moll gemacht hat interessiert hier nicht. Womöglich ist der ganze Absatz zu streichen. Uns interessiert nur Law.
Absatz 3-5 fokussieren zu stark auf Post-Ant und zu wenig auf Law. Ich denke die müssen auf 1 Absatz komprimiert werden.
Absatz 6 informiert mehr über andere Leute als über Law.

Weitere Forschungsinteressen

Passt soweit.
Es irritiert im 3 Absatz:
Dabei sucht er nach weniger „westlichen“ Denkweisen innerhalb der Science and Technology Studies.
nach was sucht er denn mehr? Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Siehe unten.

Das war's. -- (Diskussion) 20:56, 11. Jan. 2019 (CET) Update Hfst (Diskussion) 22:07, 12. Jan. 2019 (CET)

kein Votum, aber Anmerkung zu @Hfst ; letzte Bemerkung: "Dabei sucht er nach weniger „westlichen“ Denkweisen" paßt schon. Deine Frage würde vorausetzen, daß dort stünde: "Dabei sucht er weniger nach „westlichen“ Denkweisen..." Pauls erster Enkel (Diskussion) 22:02, 12. Jan. 2019 (CET)

8. Januar

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 18. Januar.

Minneapolis Miracle

Anlässlich der aktuell wieder laufenden Playoffs in der NFL schlage ich mal diesen Artikel über ein Playoff-Spiel der letzten Saison vor. Meiner Meinung nach ist der Artikel ausführlicher als die meisten Artikel zu Super Bowls, behandelt alle wesentlich Aspekte und ist ausreichend allgemeinverständlich formuliert. Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne entgegen und setze diese um. --Icodense (Diskussion) 22:25, 8. Jan. 2019 (CET)

QS icon violet abwartend.svg Abwartend Auf einem guten Weg, aber ein paar Kleinigkeiten gibt es doch noch:
* Warum gibt es vom für den Spielzug irrelevanten Drew Brees ein Bild im Artikel? Das entspricht mMn nicht WP:AI. File:Buffalo Right Seven Heaven 1.png wäre deutlich geeigneter.
* Das Zitat sollte auf jeden Fall übersetzt werden. Wir sind hier ja bei deWP und nicht enWP.
* Am Ende jedes Absatzes sollte ein Beleg stehen, dass ist leider nicht der Fall.
* Sprachliches ist auch noch zu verbessern. Insbesondere "11:5-Siegen" ist unangenehm zu lesen.
Auf gutem Weg, aber doch noch verbesserbar um lesenswert zu sein.--Toledo JTCEPB (Diskussion) 05:40, 10. Jan. 2019 (CET)
Danke für deine Anmerkungen.
  • Brees mag für den Spielzug irrelevant sein, für den Spielverlauf, aus dem heraus der Spielzug entstand, ist er es aber nicht. Da wir von Williams kein Bild haben, ist Brees meiner Meinung nach die zweitbeste Wahl, um zumindest einen Spieler von New Orleans abzubilden. Das von dir genannte Bild liegt in der en-WP, da es gemeinfrei ist, sollte man dieses auch nach Commons hochladen können (muss mal schauen wie genau man das in dem Fall richtig macht), kann man sicherlich einbauen, danke für den Hinweis.
  • Stimmt, Übersetzung folgt noch.
  • Die Belege habe ich entsprechend an den fehlenden Stellen nachgetragen.
  • Genannten sprachlichen Lapsus habe ich korrigiert.
--Icodense (Diskussion) 07:28, 10. Jan. 2019 (CET)
Die Grafik zum Spielzug und die Übersetzung des Zitats habe ich jetzt ergänzt. --Icodense (Diskussion) 13:01, 10. Jan. 2019 (CET)
Aus meiner Sicht nun Qsicon lesenswert.svg Lesenswert. Stellt sich nur noch die frage, ob die sehr detaillierte Positionsbezeichnung bei der Startaufstellung sein muss. Meines Wissens wird bspw. der SAM Linebacker nur im Artikel 4-3 Defense erklärt.--Toledo JTCEPB (Diskussion) 15:10, 11. Jan. 2019 (CET)
Ich habe das mal durch die im Artikel Linebacker verwendeten Abkürzungen ersetzt. Eine Meinung eines nicht football-affinen Kollegen zum Artikel wäre auch noch ganz hilfreich, falls hier noch jemand mitliest. --Icodense (Diskussion) 14:47, 14. Jan. 2019 (CET)

Eine Inhaltliche Unstimmigkeit ist mir aufgefallen. Wenn es sich bei einer Interception um das Abfangen eines Balles handelt, so passt der später folgende Satz nicht:

Danach warf Case Keenum eine Interception, nach der die Saints wenig später mit einem weiteren Touchdown (3-Yard-Pass auf Michael Thomas) auf 17:14 verkürzten.

Nach meinem Verständnis (was nicht unbedingt richtig sein muss), kann man keine Interception werfen, da man sonst das Abfangen werfen würde bzw. einen Spielzug werfen würde!? (evtl. ist ja der Wurf eines vorher abgefangenen Balles gemeint?) MfG--Krib (Diskussion) 18:41, 16. Jan. 2019 (CET)

Interception bezeichnet (nach meinem Verständnis) neben dem Vorgangs des Abfangens auch den Pass, der abgefangen wird, und dann ergibt das logisch schon seinen Sinn. Diese Formulierung findet sich auch ansonsten öfter in deutschen Texten, siehe z.B. [2], [3]. --Icodense (Diskussion) 18:54, 16. Jan. 2019 (CET)
Nun entsp. der Kriterien: Fachjargon wird trotz schlechterer Verständlichkeit toleriert, wenn die Darstellung des Themas ihn erfordert; sehe ich keine Notwendigkeit für diese doch mMn unverständliche Formulierung und ich habe mir erlaubt diese zu ändern. Eine weiterer für mich unverständlicher Satz wäre dieser:
Somit blieben den Vikings nach dem Kickoff der Saints bei einer verbliebenen Auszeit 25 Sekunden bei 75 Yards Entfernung von der gegnerischen Endzone, um mindestens ein Field Goal zu erzielen.
Hatten die Vikings nun eine verbliebene Auszeit + 25 Sekunden Restspielzeit + 75 Yards Entfernung von der gegnerischen Endzone oder eine verbliebene Auszeit von 25 Sekunden + 75 Yards Entfernung von der gegnerischen Endzone? Bei ersterem wäre es wohl so besser:
Somit blieben den Vikings nach dem Kickoff der Saints – bei einer verbliebenen Auszeit – 25 Sekunden Spielzeit bei 75 Yards Entfernung von der gegnerischen Endzone, um mindestens ein Field Goal zu erzielen.
MfG--Krib (Diskussion) 21:36, 16. Jan. 2019 (CET)
Was die genaue Formulierung angeht, da bin ich relativ emotionsfrei, kein Problem. Den Satz habe ich entsprechend deinem Vorschlag angepasst, danke für den Hinweis, sowas fällt aus der Eigenperspektive immer schlecht auf. --Icodense (Diskussion) 21:40, 16. Jan. 2019 (CET)
Danke für die Klarstellung! Somit kann ich auch ein Qsicon lesenswert.svg Lesenswert vergeben. Ich hoffe das meine Text- und Layout-Anpassungen im Sinne des Artikels sind und auf die obige Frage zu den Positionsbezeichnungen bei der Startaufstellung, so passt dies mMn, evtl. könnte man die Abkürzungen noch direkt in der Tabelle verlinken. MfG--Krib (Diskussion) 21:45, 16. Jan. 2019 (CET)

MMn Qsicon lesenswert.svg Lesenswert, wobei die Kriterien eindeutig erfüllt sind. Ein paar Anmerkungen hätte ich dennoch:

  • Ist ein "individueller Fehler" ein Fachbegriff oder ist damit wirklich ein Fehler gemeint, der individuell war?
  • Wäre es sinnvoll, einen Hinweis auf Beast Quake und River City Relay zu geben, da beide Spielzüge ebenfalls zum entscheidenden Nachteil für die Saints wurden?

Grüße, --Snookerado (Diskussion) 20:46, 16. Jan. 2019 (CET)

  • Zweiteres, Fachbegriff ist das keiner.
  • Ich hab mal unten auf die beiden Artikel verwiesen, ist sicherlich sinnvoll. Lustiger Zufall, dass wir noch zwei andere Artikel zu Spielzügen zu Ungunsten der Saints haben, die Artikel waren mir bislang gar nicht aufgefallen.
--Icodense (Diskussion) 21:00, 16. Jan. 2019 (CET)
Danke für deine Antwort! Ich bin nur zufällig über die Kategorie American-Football-Spielzug auf die beiden Artikel gestoßen (wobei die Tatsache, dass beim Beast Quake gleich der Seismograph ein Erdbeben anzeigte, auch nicht schlecht ist...). Grüße, --Snookerado (Diskussion) 21:16, 16. Jan. 2019 (CET)

17. Januar

Diese Kandidaturen laufen mindestens bis zum 27. Januar.