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Boßler (Unternehmerfamilie)

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Hausflagge der Reedereien Gebr. Bossler in Neckarsteinach und Bossler oHG in Heidelberg[1]

Boßler auch Bossler ist der Name einer deutschen und originär hessischen Kaufmanns-, Schiffer- und Unternehmerfamilie aus dem Sektor der Fahrgast- und Güterschifffahrt auf den Flüssen Neckar und Rhein. Die lückenlose Stammreihe des seit 1822 in Neckarsteinach im hessischen Kreis Bergstraße ansässigen Geschlechts ist ab dem Jahr 1616 im Gebiet des historischen Amtes Lichtenberg belegt. Vorfahren traten dort als Gerichts- und Amtspersonen sowie als fürstliche Beamte im Dienst der Landgrafen von Hessen-Darmstadt auf. Die Gesamtfamilie unterteilt sich in eine ältere und eine jüngere Familienlinie.

Die ältere Linie war in der Güterschifffahrt auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen tätig. Zwei der von Mitgliedern dieser Familienlinie erbauten Binnenhandelsschiffe erlangten nationale Bedeutung. Eines galt 1991 als das größte Binnenschiff der Bundesrepublik. Das andere Schiff ging 2007 durch den Excelsior-Unfall und die damit verbundene Sperrung des Rheins in die Schifffahrtsgeschichte ein.

Die jüngere Linie der Familie konzentrierte sich auf das Geschäftsfeld der Fahrgastschifffahrt. Sie betrieb ein Schifffahrtsunternehmen mit Sitz in Bad Friedrichshall sowie zwei Reedereien in Neckarsteinach und Heidelberg. Ein Zweig der jüngeren Familienlinie hält heute noch Beteiligungen an der Reederei Weiße Flotte Heidelberg.

Geschichte

Die Tradition der Schifffahrt ist für Neckarsteinach seit über acht Jahrhunderten belegt. Durch die Mannheimer Akte aus dem Jahr 1868 wurde die gewerbliche Freiheit auf dem Rhein sowie auf dem Neckar gewährleistet.[2] Wie einige andere Familien in der Schifferstadt Neckarsteinach wurde die Familie Boßler auf dem Neckar sowie auf dem Rhein unternehmerisch tätig.

Abstammung und Herkunft

Die gesicherte und direkte Stammlinie des Geschlechts beginnt im frühen 17. Jahrhundert mit ihrem Ahnherrn Martin Boßler (* 1616; † 1694). Er war im südhessischen Rodau Gerichtsmann.[3] Mit seinem Sohn Matthäus Boßler (* 1645; † 1716), der als fürstlicher Förster im Forst Lichtenberg dem landgräflich hessen-darmstädtischen Beamtentum angehörte, setzt sich die Linie fort. Dessen erstgeborener Sohn Justus Boßler (* 1679; † 1760) wurde ebenso fürstlicher Förster im Lichtenberger Forst und bekleidete darüber hinaus das Amt des Feldgeschworenen zu Rodau.[4] Durch ihren Dienst im Jägerkorps zählten sie zum militärischen Stand.[5] Johann Ludwig Boßler (* 1710; † 1783), der drittgeborene Sohn des Justus Boßler, wurde später in der Gemeinde Nieder-Modau im Kreis Darmstadt-Dieburg ansässig.[4] Sämtliche Mitglieder der Familie aus Neckarsteinach stammen direkt von ihm ab.

Daneben traten weitere Mitglieder der Familie als fürstliche Beamte im Forstdienst[6] oder als fürstliche Kameralisten des Amtes Lichtenberg auf.[7] Das Amt des landgräflich hessen-darmstädtischen Schultheißen zu Rodau im Amt Lichtenberg wurde über drei Jahrzehnte vom erstgeborenen Sohn des Justus Boßler ausgeübt.[4][8] Darüber hinaus stellte die Familie in Modau ebenso Bürgermeister.[9]

1822 ließ sich der aus Nieder-Modau stammende Lehrer Johannes I. Boßler (* 1796; † 1834) in Neckarsteinach nieder und stieg dort 1825 in den Kaufmannsstand auf. 1831 war er Ökonom sowie 1834 Gutsherr. Er bereitete den Boden für die Tradition der Schifffahrt durch seine Nachkommen. Sein Sohn Johannes II. Boßler (* 1823; † 1906) war das erste Mitglied der Familie, das Schiffer wurde. Dessen Söhne, die Brüder Johann Christoph (* 1848; † 1933) und Jakob Friedrich I. (* 1851; † 1927), wurden die Begründer der beiden noch heute bestehenden Linien der Familie aus dem Neckartal.[10]

Ältere Linie der Familie

Der Schiffer Johann Christoph Boßler wurde zum Begründer der älteren Linie der Familie Boßler. Sie steht in der Tradition der Frachtschifffahrt und besaß in ihren Zweigen mehrere Motorgüterschiffe. Johann Christoph heiratete im Gegensatz zu seinem Bruder Jakob Friedrich I. nicht in eine Schifffahrtsunternehmerfamilie ein.[11]

Jüngere Linie der Familie

Plan zum Bau der Fähranlage zwischen den Ländern Hessen und Baden aus dem Jahr 1906 mit der Unterschrift von Jakob Friedrich I. Boßler

Jakob Friedrich I. Boßler war als Fährunternehmer auf dem Neckar der erste Boßler aus der von ihm begründeten jüngeren Familienlinie, der Fahrgastschifffahrt betrieb. Er hatte vom Großherzogtum Hessen durch das großherzoglich-hessische Ministerium der Finanzen in Darmstadt und das großherzoglich-hessische Wasserbauamt in Worms sowie vom Großherzogtum Baden durch das großherzoglich-badische Innenministerium in Karlsruhe und das großherzoglich-badische Bezirksamt in Heidelberg das Recht erhalten, den Fährbetrieb zwischen den Ländern Hessen und Baden von Neckarsteinach aus nach Dilsberg hinüber zu betreiben.

Heiratspolitik und familiäre Verbindungen

Bereits Johannes I. Boßler verband sich und seine Nachkommen durch Eheschließung mit Catharina Friederika Pfautz (* 1785; † 1865) mit der aus dem Kreis Sinsheim stammenden Familie Pfautz,[10] die in Dühren ein durch das Hochstift Speyer verliehenes Hofgut zum Lehen hatte[12] und das Amt des Schultheißen in Rohrbach bekleidete. Mitglieder der Familie Pfautz wanderten nach Nordamerika in die USA aus. Der bekannteste Spross dieser Familie war der spätere US-Präsident Herbert Clark Hoover.[13]

Johannes II. Boßler verband seine Nachkommen und sich wiederum durch die Eheschließung mit der Schiffermeistertochter Catharina Barbara Heilmann (* 1823; † 1899) mit der alteingesessenen Schifffahrtsunternehmerfamilie Heilmann aus Neckarsteinach.[14]

Johann I. Christoph Boßler hatte zwei Söhne. Der erstgeborene Sohn, Jakob Friedrich II. Boßler (* 1875; † 1898), blieb ohne Nachkommenschaft.[10] Der zweitgeborene Sohn, Ludwig Friedrich Boßler (* 1876; † 1946), der später Rentmeister in Neckarsteinach wurde, verbandelte sich sowie die ältere Familienlinie durch seine Vermählung mit Hermine Elisabeth Egner (* 1878; † 1943) mit der aus Neckarhausen stammenden Magistrats- und Steinbruchsbesitzerfamilie Egner, die mehrere großherzoglich-hessische Beigeordnete stellte.[15]

Unternehmertochter aus großbürgerlicher Familie. Sibylla Luise Boßler geb. Götz, Gattin des Jakob Friedrich I. Boßler und Ahnmutter der jüngeren Familienlinie.

Jakob Friedrich I. Boßler begründete durch seine Heirat mit Sibylla Luise Götz (* 1854; † 1885), der zweitgeborenen Tochter des Gastwirts, Großsteinbruchbesitzers, Steinschifffahrtsunternehmers und Steinlieferanten für die Tullasche Rheinkorrektur Johann Friedrich II. Götz (* 1820; † 1892), die ferner eine direkte Tante der beiden Schifffahrtsunternehmer Ludwig (* 1887; † 1955) und Jakob Götz (* 1890; † 1977) war,[16] das verwandtschaftliche Verhältnis der jüngeren Linie der Familie Boßler mit der Unternehmerfamilie Götz. Diese Form der standesgemäßen Heirat zieht sich von da an durch nahezu alle Zweige der jüngeren Familienlinie.

Durch Sibylla Luise Götz besteht darüber hinaus ein direktes Verwandtschaftsverhältnis der jüngeren Linie mit der Erbbeständerfamilie Krieger aus Neckarhausen, die eine lange Tradition der Treidelschifffahrt aufweisen kann.[17][2]

Die jüngere Linie der Familie ist zudem verwandtschaftlich mit der Schifffahrts- und Baustoffunternehmerfamilie Waibel aus Gernsheim sowie mit der Schifffahrts- und Baustoffunternehmerfamilie Fretter aus Erfelden verbunden, deren Kiesabbau am Altrhein dem sogenannten Fretter Loch seinen Namen gab. Weitere verwandtschaftliche Beziehungen bestehen zu den Schifffahrtsunternehmerfamilien Stumpf und Oestreicher. Ein Zweig der jüngeren Familienlinie ist darüber hinaus über Johanna Krieger geb. Boßler, mit der Schifffahrtsunternehmer- und Kieswerkbesitzerfamilie Krieger aus Neckarsteinach verschwägert.[18]

Bedeutung des Familiennamens

Die Änderung der Schreibweise des Familiennamens ist dadurch begründet, dass im internationalen Alphabet der Buchstabe „ß“ nicht existiert. Um jedoch auf dieser Ebene mitagieren zu können, trugen die Unternehmen und die dazugehörigen Schiffe zukünftig den Namen Boßler mit „ss“. Die Mitglieder der Familie passten die Schreibweise ihres Nachnamens den jeweiligen Unternehmen sowie den Schiffen an, um eindeutig mit ihnen identifiziert werden zu können. Gerade im Bereich der Fahrgastschifffahrt war eine internationale Schreibweise bedeutend. Eine amtliche Änderung des Familiennamens erreichte lediglich der Familienzweig des Herbert Rudolf Bossler aus der jüngeren Familienlinie,[19] dessen Fahrgastunternehmen den Namen Herbert Bossler trug. Alle weiteren Mitglieder der Gesamtfamilie führen weiterhin amtlich den Familiennamen in der Schreibweise Boßler.

Fahrgastschifffahrt

Unternehmensursprung

Im Jahr 1926 gründeten die beiden Brüder und Söhne des Fährunternehmers Jakob Friedrich I. Boßler, Andreas Boßler (* 1884; † 1961) sowie Georg Boßler (* 1881; † 1946), das Unternehmen Personenschiffahrt Gebr. Bossler[18] Dieses Schifffahrtsunternehmen ging aus einem gewerblichen Verleih von Nachen und Gondeln in Neckarsteinach hervor, der von Jakob Friedrich I. Boßler und seinen vier Söhnen gemeinsam geführt wurde.[20] Das erste Schiff der Gebr. Bossler war die Viktor von Scheffel.[21]

Vor- und Nachkriegszeit

In den 1930er Jahren folgten vier weitere Schiffseinheiten, die im Dienst eines anderen Schifffahrtsunternehmens gestanden hatten und von der Personenschiffahrt Gebr. Bossler übernommen wurden. Nach dem Erwerb dieser Einheiten umfasste die Flotte der Gebr. Bossler insgesamt sieben Fahrgastschiffe. Diese Flottengröße machte das Unternehmen zur Reederei. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hatten die Gebr. Bossler lediglich noch zwei Motorfahrgastschiffe. Die vorher erworbenen vier Schiffe verblieben bei der US-Army, waren gesunken oder wurden verkauft. Der Verbleib eines Fahrgastschiffes ist ungeklärt.[22]

Expansionen

Ein weiterer Nachkomme aus der jüngeren Linie der Familie ließ sich 1948 mit dem Fahrgastschiff Helene unternehmerisch in Bad Friedrichshall-Jagstfeld, im Umland von Bad Wimpfen, nieder, um dort sein eigenes Schifffahrtsunternehmen zu führen. Das kann als unternehmerische Expansion der Familienlinie sowie als Ableger der Personenschiffahrt Gebr. Bossler betrachtet werden. Herbert Bossler kaufte 1954 das Rheinschiff Seeadler[23] und ließ es 1956 in Neckarsteinach durch die Schiffswerft Ebert & Söhne umbauen. Als neuer Name des Schiffes wurde Regia Wimpina, (Königliches Wimpfen) gewählt. Herbert Rudolf Bossler (* 1907; † 1999) war der erste Schifffahrtsunternehmer, der einen größeren Teil des Touristenflusses der Kurstadt Bad Wimpfen auf den Neckar lenkte und dort im Raum Heilbronn beförderte.[24]

Auch sein zweites Fahrgastschiff Glück Auf[24] wurde 1960 bei Ebert & Söhne in Neckarsteinach verlängert und verbreitert.[25] Der Schiffsname Glück Auf war in Anlehnung an die Traditionen des Salzbergwerkes in Bad Friedrichshall gewählt (Bergmannsgruß Glück Auf!). Herbert Rudolf Bossler war zu Anfang selbst bei der Personenschiffahrt Gebr. Bossler in Neckarsteinach tätig.[26]

Im Jahr 1967 übernahm die Fahrgastreederei Gebr. Bossler das konkurrierende Schifffahrtsunternehmen Hermann Götz aus Heidelberg mit dem Fahrgastschiff Heimat.[24]

Aus dieser Übernahme resultierte die Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.

1986 wurde die Unternehmung Personenschiffahrt Herbert Bossler aus Altersgründen an dessen Verwandtschaft, die Eigentümer der Personenschifffahrt Stumpf, in Heilbronn verkauft.[27]

Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt

Nachdem die Stadt Heidelberg ihre örtlichen Schleusen in den 1970er Jahren modernisiert hatte, wurde ein loser Zusammenschluss der lokalen Fahrgastschifffahrtsunternehmen gegründet. Die Bilanz nach einem Jahr ergab, dass die wirtschaftlichen Erträge auf einem gleichbleibenden Niveau verharrten, dass jedoch die Betriebskosten der einzelnen Unternehmen gesunken waren.[28] Daraufhin wurde die Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt gegründet.

Die Bossler–Schifffahrtsunternehmen aus dem Raum Heidelberg/Neckarsteinach traten 1972 unter dem Namen Bossler oHG zusammen mit weiteren Unternehmen gleicher Art in den losen Verband der Rhein-Neckar-Fahrgastschifffahrt GmbH ein.[2][29] Dieser Verbund hebelte den Konkurrenzdruck aus und ermöglichte allen Unternehmen unter einer Gesellschaft die Zusammenarbeit.

Mit dem Kürzel RNF, das die Gesellschaft trug, sollte eine Marke als Pendant zur Reederei KD-Rheinschifffahrt auf dem Neckar kreiert werden.[28]

Die Bossler-Fahrgastunternehmen brachten damals vier Schiffe ein, darunter ihr Flaggschiff, das Fahrgastschiff MS Vaterland.[30] Mit einer Beförderungskapazität von 500 Personen galt die Vaterland als Pionierschiff sowie als Unikat für die Fahrgastschifffahrt auf dem Neckar hinsichtlich der früheren Verhältnisse. Erst im Jahr 1969 wurde ein für 100 Personen mehr konzipiertes Personenschiff für die Neckarfahrgastschifffahrt zugelassen.

Standorte und Bedeutung

Die Personenschiffahrt Gebr. Bossler war am Standort Neckarsteinach ansässig. Die Fahrgastschiffahrt Bossler oHG saß in Heidelberg. Innerhalb der RNF waren die Bossler–Schiffe an ihren drei blauen Streifen zu erkennen. Insgesamt waren die Bossler–Schifffahrtsunternehmen in hohem Maße am Schiffstourismus in Neckarsteinach und der Region beteiligt.[2]

Weiße Flotte Heidelberg

2013 fusionierte die Bossler oHG mit einem anderen Fahrgastschifffahrtsunternehmen aus Heidelberg. Aus dieser Fusion heraus entstand die Weiße Flotte Heidelberg. Die Eigner der Bossler oHG sowie der Fahrgastschiffe Alt-Heidelberg IV und Germania wurden zu direkten Gesellschaftern des Schiffs- und Tourismusunternehmens.[31] Somit ist noch heute ein Familienzweig der jüngeren Linie an einer der bedeutendsten Fahrgastreedereien Süddeutschlands beteiligt.

2011 wurde für die Neckarfähre, welche die Stadtteile Altstadt, Bergheim und Neuenheim der Stadt Heidelberg zu Wasser miteinander verbindet, ein neuer Name gesucht. Hierzu wurde ein vierköpfiges Komitee gebildet, dem ein Mitglied der Familie Boßler angehörte. Die Aufgabe des Komitees bestand darin, aus den über 200 eingegangenen Vorschlägen einen passenden Namen für das Fährgastschiff auszuwählen.[32] Ausgewählt wurde der Name Liselotte (wohl in Anlehnung an Liselotte von der Pfalz).

Anmerkungen

Das Fachjournal Europa-Verkehr merkt an, dass die Gebr. Bossler bereits seit 1796 Personenbeförderung auf dem Neckar betrieben und bezieht sich hierfür auf einen Auszug aus dem Kirchenmatrikel der Stadt Neckarsteinach. Günter Benja schließt sich dieser Anmerkung in Personenschiffahrt in deutschen Gewässern an und überträgt diese Bemerkung auf die gesamte Familie Boßler. Das Genealogische Familienbuch für Neckarsteinach, das auf den Kirchenmatrikeln der Stadt beruht, konstatiert 1796 jedoch als das Geburtsjahr des Stammvaters der Gesamtfamilie Boßler in Neckarsteinach.[33]

Fahrgastschiffe

Liste der Fahrgastschiffe, die im Dienst der Fahrgastunternehmen der jüngeren Linie der Familie Boßler standen.[1][34]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Kapazität Werft Bemerkungen
Fähranlage Jakob Friedrich I. Boßler 1906 Anschließend im Eigentum des Christian Boßler.

Darauf im Dienst des Fahrgastunternehmens Oestreicher.

Viktor von Scheffel Andreas Boßler/später Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1921 45 PS 75 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Bis 1959 für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler Neckarsteinach in Fahrt.

Später bei einem anderen Unternehmen in Eberbach verblieben.

Liselotte Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1925 45 PS 60 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Sank durch Kriegseinwirkungen und wurde nach der Bergung verkauft.

Einigkeit Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1926 30 PS 40 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Bei der US-Army verblieben.

Karl Theodor Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1926 60 PS 80 Personen Heidelberg-Neuenheim Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung in den 30er Jahren von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg nach Speyer verkauft.

Heimat Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1926 180 PS 235 Personen/ 180 Personen als Dampfschiff Union Gießerei AG, Königsberg 1959 zum Motorschiff umgebaut. Bis dahin als Dampfschiff auf der Ostsee im Einsatz.

Ab 1968 im Dienst der Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.

1969 an den Yachtclub Kurpfalz nach Mannheim verkauft.

Bligger von Steinach Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1927 66 PS 180 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Ab 1963 im Dienst des Fahrgastunternehmens Oestreicher.
Alt-Heidelberg I Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1928 90 PS 130 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach Wurde von den Französischen Streitkräften im Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt.

Der weitere Verbleib des Fahrgastschiffes ist unbekannt.

Glück Auf Personenschiffahrt Herbert Bossler 1928/ umgebaut 1960 116 PS 300 Personen Hilgers, Rheinbrohl/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Zuvor als Stella Maris im Dienst eines anderen Unternehmens.

Wurde 1948 von Herbert Rudolf Bossler erworben.

Kam 1986 zur Unternehmung Personenschifffahrt Stumpf GmbH und Co. KG nach Heilbronn.

1994 an die Personenschifffahrt Kehler nach Greffern verkauft und in Rheinmünster umbenannt.

Von Hindenburg Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1928/ aufbereitet 1964 180 PS 350 Personen Schmitting-Werft, Beul/ aufbereitet bei Schmidt, Oberwinter Zuvor im Besitz der Personenschiffahrt Gebr. Fischer & Zahnleitner.

Nach dem Bankrott dieser Unternehmung von Andreas Boßler für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler erstanden.

Ab 1964 als Stadt Cochem in Koblenz verblieben.

Alt-Heidelberg II Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1929 90 PS 150 Personen War seit 1952 im Dienst der Personenschiffahrt Gebr. Bossler.

Zuvor als Lahntreue bei Heil und Co. in Dienst.

Seeadler/Regia Wimpina Personenschiffahrt Herbert Bossler 1929/ umgebaut 1965 250 PS 200 Personen/ 365 Personen Clausen, Oberwinter/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach 1929 für Münz & Söhne in Rolandswerth gebaut.

1954 von Herbert Rudolf Bossler erworben.

Kam 1986 zur Personenschifffahrt Stumpf GmbH und Co. KG nach Heilbronn.

1997 als Kurpfalz zur Personenschiffahrt Göttert und Schneider GbR nach Mannheim verkauft.

Alt-Heidelberg III Personenschiffahrt Gebr. Bossler 1948 58 PS 110 Personen Schmidt, Oberkassel Bis 1962 als Martha für die Familie Maier in Niederdollendorf im Dienst.

Anschließend bis ins Jahr 1968 als Alt-Heidelberg III im Dienst der Personenschiffahrt Gebr. Bossler.

Ab 1969 bis 1973 im Dienst der Personenschiffahrt A. Kappes in Eberbach.

Helene Personenschiffahrt Herbert Bossler 75 PS 50 Personen 1965 verkauft.
Gebrüder Bossler Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1957 116 PS 300 Personen/ 400 Personen Schmidt, Oberkassel 1957 als Stuttgart für die Personenschiffahrt Gebr. Bossler gebaut.

1958 in Gebrüder Bossler umbenannt.

Bis 1975 im Dienst der Bossler-Fahrgastunternehmen und der RNF.

1994 als Walküre bei der Personenschifffahrt W. Wichmann in Plau am See verblieben.

2008 als Santa Barbara bei der Reederei Zwenkau GmbH am Zwenkauer See verblieben.

Heidelberg - Germania (ship, 1958) - 2016-08-07 18-05-44.jpg Germania Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1958 200 PS 300 Personen Schmidt, Oberkassel Fuhr als Bossler-Fahrgastschiff unter der Flagge der RNF und bis 2018 unter der Flagge der Weißen Flotte Heidelberg.

Seit 2018 als Restaurantschiff im Tempelhofer Hafen in Berlin in Dienst.

Vaterland Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1960 230 PS 500 Personen Schmidt, Oberkassel Stand ab 1977 für die Unternehmung Hunter in Königswinter als Drachenfels in Dienst.

1987 als Wappen von Bernkastel bei der Personenschifffahrt Gebr. Kolb oHG verblieben.

Heidelberg - Alt-Heidelberg - 2017-05-21 18-05-59.jpg Alt-Heidelberg IV Personenschiffahrt Gebr. Bossler & Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG 1968/ umgebaut 1979 230 PS 300 Personen/ 500 Personen Ebert & Söhne, Neckarsteinach/ umgebaut bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Fuhr als Bossler-Fahrgastschiff unter der Flagge der RNF und anschließend unter der Flagge der Weißen Flotte Heidelberg.

Wird durch die Alt-Heidelberg V ersetzt, die vorher als Renate in Fahrt war.

Güterschifffahrt

Gütertransport für die Lehnkering AG

Die ältere Familienlinie war mit Partikulierbetrieben in der Güterschifffahrt tätig. Werner Ludwig Boßler (* 1931; † 2018), der einem Familienzweig der älteren Linie der Familie entstammte und das 1987 auf der Werft Ebert & Söhne erbaute Gütermotorschiff Jean Bossler III[35] in Besitz hatte, war zum Beispiel unternehmerisch in die Flotte der Reederei Lehnkering involviert und transportierte mit der Jean Bossler III unter der Flagge der Reederei Massengüter Güter auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen, so beispielsweise fossile Energieträger für verschiedene Abnehmer.[36]

1994 wurde die Jean Bossler III in die Niederlande verkauft. 1998 kam sie als Excelsior zur Reederei Ludwig und Jakob Götz KG.[37] Unter der Flagge der Reederei Götz ereignete sich der aufsehenerregende Excelsior-Unfall auf dem Rhein.

Bossler Transport GmbH

Aktuell führt der Familienzweig das überregionale Logistikunternehmen Bossler Transport GmbH mit Sitz in Neckarsteinach, das in ganz Deutschland tätig ist. Dieses Unternehmen erbringt Dienstleistungen auf dem Sektor der Binnenschifffahrt, insbesondere im Bereich der Befrachtung, der Lagerhaltung, des Umschlags und der Spedition.

Schifffahrtsgesellschaften

Das Gütermotorschiff Andreas Bossler wurde 1964 in Mainz-Gustavsburg für die beiden Schwestern Lina Heilmann (* 1926; † 2008) und Johanna „Hanna“ Krieger (* 1920; † 2010) gebaut. Beide Schwestern sind Nachfahren aus der jüngeren Linie der Familie Boßler[18] und führten zusammen die Schifffahrtsgesellschaft L. Heilmann & J. Krieger, für welche die Andreas Bossler in Dienst stand.[38] Durch die Heirat von Johanna Boßler in die Schifffahrts- und Kieswerkbesitzerfamilie Krieger fuhr das Motorgüterschiff Transporte für die Heinrich Krieger KG.

Das Schiff ist baugleich mit dem Johanna Boßler gewidmeten Gütermotorschiff Hanna Krieger I aus der Kriegerflotte.[39] Der Bau der Andreas Bossler war eine Hommage an den Vater der beiden Schwestern, den Fahrgastunternehmer Andreas Boßler, den Mitbegründer des Unternehmens Personenschiffahrt Gebr. Bossler und Wegbereiter der Heidelberger Fahrgastschiffahrt Bossler oHG.[18]

Durch die Unternehmensbeteiligung von Werner Ludwig Boßler, zusammen mit zwei weiteren Unternehmern, an der Quadriga Heidenstecker Tankschiffahrt KG mit Sitz in Berlin, war er Miteigner und Auftraggeber des 1991 fertiggestellten Tankmotorschiffs Triga, das damals als Deutschlands größtes Binnenschiff galt. Es hatte eine Ladekapazität von 3200 Tonnen.[40]

Gütermotorschiffe

Liste der Gütermotorschiffe, die im Dienst von Mitgliedern der Familie Boßler standen.[41]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Tonnage Werft Bemerkungen
Elisabeth Johann Friedrich Boßler
Klaus Werner Ludwig Boßler 1953 500 PS 1056 t Gebr. Kiehn, Hamburg 1963 durch Werner Ludwig Boßler erworben.

1977 als Sylvia beim Unternehmen Hammersdorf in Neckarsteinach verblieben

Hedwig Bossler I Jakob Friedrich III. Boßler 1955 560 PS 811 t Büsching & Rosemeyer, Uffeln-Vlotho 1964 als Gebro 2 bei Gebr. Vermeulen in Rotterdam verblieben
Jean Bossler I Johann Friedrich Boßler & Werner Ludwig Boßler 1956 550 PS 750 t Oberweser, Bodenwerder Als Christiaan bei einem anderen Unternehmen in Rotterdam verblieben
A.& K. Bossler Andreas & Karl Boßler 1956 450 PS 683 t Josef Braun GmbH & Co. KG, Speyer 1957 ganz an Karl Boßler übergegangen und in Manfred umbenannt

Später bei einem Partikulier in Beverungen verblieben

Seit 1987 als Tortola im Dienst eines anderen Unternehmens in Bautzen

Sunisha 02314125 Schleuse Straubing.JPG Sunisha C. Boßler 1962 1200 PS 1637 t 1962 De Rupel, Boom/2006/07 neues Vor- und Mittelschiff bei Jooren BV, Werkendam Von 2015 bis ins Jahr 2017 für Bossler Transport GmbH in Fahrt,

vorher für ein anderes Unternehmen in Dordrecht im Dienst

Rhein-Main-Donau-Kanal bei Freystadt 019.JPG Andreas Bossler Schifffahrtsgesellschaft Lina Heilmann & Johanna Krieger 1964 800 PS 1408 t Schiffswerft & Maschinenfabrik, Mainz-Gustavsburg Seit 2004 als Jolanda unter der Flagge der Mainschifffahrts-Genossenschaft e. G. in Würzburg in Fahrt
Hedwig Bossler II Jakob Friedrich III. Boßler 1964/ verlängert 1973 auf 85 Meter 1000 PS 1371 t Schulte & Bruns, Emden/ verlängert bei Schulte & Bruns, Emden Seit 2008 als Planeten Tor im Dienst eines anderen Unternehmens
Wunnenstein (ship, 1969) ENI 04403450 on the Rhine at Sankt Goarhausen pic8.JPG Jean Bossler II Werner Ludwig Boßler 1969/ verlängert 1979 auf 105 Meter 1200 PS 1901 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach/ verlängert bei Ebert & Söhne, Neckarsteinach Als Wunnenstein heute im Dienst der Reederei Schwaben GmbH
Murgtal C. Boßler 1971 620 PS 1567 t Ruhrorter Schiffswerft, Duisburg Seit 2001 für das Unternehmen Bossler Transport GmbH in Fahrt,

vorher als Trebur im Dienst eines anderen Unternehmens

Excelsior - ENI 04607680, Zandvlietsluis, Port of Antwerp pic2.JPG Jean Bossler III Werner Ludwig Boßler 1987 1600 PS 2878 t Ebert & Söhne, Neckarsteinach Seit 1998 als Excelsior im Dienst der Reederei Ludwig und Jakob Götz KG
Giessenstroom (ship, 1991) 001.JPG Triga Quadriga Heidenstecker Tankschiffahrt KG, an der Werner Ludwig Boßler beteiligt war 1991 1600 PS 3200 t Neue Oderwerft, Eisenhüttenstadt Seit 1998 als Giessenstroom für verschiedene Unternehmen in Fahrt

Schleppschiffe

Liste der Schleppschiffe, die im Dienst von Mitgliedern der Familie Boßler standen.[42]

Bild Name Eigner Baujahr Motorleistung Werft Bemerkungen
Hartmut Jakob Friedrich III. Boßler 1888 Ab 1953 bis 1967 im Dienst des Württembergischen Portland-Zement-Werks in Lauffen a.N.
Friedrich Herbert Rudolf Bossler 1939 250 PS Ebert & Söhne, Neckarsteinach Als Gross Deutschland zuvor im Dienst von Andreas und Karl Boßler in Neckarsteinach.

Wurde im Zweiten Weltkrieg als Kriegsschiff eingesetzt.

Ab 1955 als Franz Haniel XI im Dienst der Reederei Haniel.

Literatur

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • Schifferverein Neckarsteinach: Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953, Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, (OCLC 964510384), S. 33, 36, 52–53, 55, 84.
  • Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18, Verlagsgesellschaft Otto Elsner, Darmstadt 1970, ISSN 0014-262X, S. 122–123.
  • Personenschiffahrt Gebr. Bossler. In: Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen GewässernVollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste, mit 115 Schiffsfotos, Gerhard Stallinger Verlag, Oldenburg 1975, ISBN 3-79791853-4, S. 34–35.
  • Rodau 1700–1780, Kirche Groß-Bieberau. In: Prof. Dr. Diethard Köhler: Familien in Rodau, Asbach, Klein-Bieberau, Webern 1635–1750. Band II: Adreßbuch vorderer Odenwald 1635–1750, Ober-Ramstadt 1987 (DNB 880842164)
  • Helmut Betz: Historisches vom Strom Band. V – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff, Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 53, 122, 128, 142–148.
  • Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695, Hessische Familiengeschichtliche Vereinigung e.V., Darmstadt 1991, (DNB 910783705), S. 12, 38, 67–69.
  • BOßLER, Bohzler. In: Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach, 1603–1900. Band I: Die evangelischen Kirchenbücher, Neckarsteinach 1999, (DNB 959404473), S. 76–77.

Weblinks

 Commons: Boßler (Unternehmerfamilie) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Schifferverein Neckarsteinach: Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, OCLC 964510384, S. 36.
    Touristik Fluss und Hafen. In: Ships and Flags. Josef Nüsse, 21. Januar 2011;.
  2. a b c d Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stuttgart: Jahrhunderte der Neckarschifffahrt – Jahrhunderte alte Schifffahrt. Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes;.
  3. Martin Boßler. In: Kirchenbuch Groß-Bieberau – Filiale Hausen: Nr. 1b (1576–1679), Zentralarchiv der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt.
    Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695. Hrsg.: Hessische familienkundliche Vereinigung. Band 75 Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde. Darmstadt 1991, OCLC 31205965, S. 12, 38.
  4. a b c Prof. Dr. Diethard Köhler: Familien in Rodau, Asbach, Klein-Bieberau, Webern 1635–1750. Band II: Adreßbuch vorderer Odenwald 1635–1750. Ober-Ramstadt 1987, OCLC 74995814, Kapitel: Rodau 1700–1780, Kirche Groß-Bieberau.
    Ulrich Kirschnick: Die Bevölkerung der Zent Ober Ramstadt-Lichtenberg von 1659 bis 1695. Hrsg.: Hessische familienkundliche Vereinigung. Band 75 Forschungen zur hessischen Familien- und Heimatkunde. Darmstadt 1991, OCLC 31205965, S. 69.
  5. Stefan Brakensiek: Fürstendiener, Staatsbeamte, Bürger – Amtsführung und Lebenswelt der Ortsbeamten in niederhessischen Kleinstädten (1750-1830). Band 12 Bürgertum. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1999, ISBN 3-525-35677-3, S. 196. Google Books
  6. Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1785, ZDB-ID 514538-7, S. 53. Digitalisat im GenWiki
    Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1796, ZDB-ID 514538-7, S. 53. Digitalisat in der Datenbank HathiTrust
  7. Hessen-Darmstadt: Hochfürstlich Hessen-Darmstädtischer Staats- und Adreßkalender. Hrsg.: Verlag der Invaliden-Anstalt. 1796, ZDB-ID 514538-7, S. 121. Digitalisat in der Datenbank HathiTrust
  8. Stadt Groß-Bieberau: Schultheißen und Bürgermeister. (deutsch).
  9. Bürgermeister Johann Adam Boßler. In: Odenwälder Bote (Groß-Umstadt), 16. November 1898.
    Bürgermeister Adam Boßler. Die Bürgermeisterei Ober-Modau ist zuständig für die Gemeinden Ober-Modau und Neutsch. In: Anzeige-Blatt für die Kreise Dieburg u. Neustadt Nr. 9/1856.
  10. a b c Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 76–77.
  11. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 294.
  12. Hochstift Speyer: Die Königspfründner zu Speyer verleihen an Andreas Pfautz, Anton Meyer u. a. das große Hofgut zu Dühren. Urkunde aus. Landesarchiv Baden-Württemberg – Generallandesarchiv Karlsruhe, 22. Oktober 1748;.
  13. Don Yoder: Rhineland Emigrants: Lists of German Settlers in Colonial America. Genealogical Publishing Company, Baltimore 1981, ISBN 0-8063-0934-2, S. 10, 160.
    Edmund Ritscher: Drei US-Präsidenten mit deutschen Vorfahren, Mannheim 2017, (PDF; 101 kB)
    William Shurtleff, Akiko Aoyagi: Fouts Family of Indiana--soybean Pioneers: Bibliography and Genealogy, 1882 to 2000. Hrsg.: Soyfoods Center. Lafayette, CA 2000, ISBN 1-928914-01-2, S. 95, 111, 113, 114. Google Books
  14. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 76, 244.
  15. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 133.
  16. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 186.
    Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 188–189.
  17. Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 77, 186, 325.
  18. a b c d Boßler, Andreas I., in: Hessische Biografie
  19. Herbert Bossler in der Landesbibliographie Baden-Württemberg
  20. Gewerbsmäßige Verleihen von Nachen und Gondeln sowie den Dienst der Nachenführer auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen. Akte. In: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt. 1910;.
  21. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 142.
  22. Helmut Betz: Historisches vom Strom – vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 142–143.
  23. Seeadler – FGS / Bj. 1929. In: Binnenschifferforum. 22. September 2016;.
  24. a b c Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 144.
  25. Glück Auf – FGS – 04604660. In: Binnenschifferforum. 6. Februar 2014;.
  26. Neckarsteinach, B (Alfred Baron, 'Zum Lamm'; Karl und Herbert Bossler, Schankwirtschaft auf den Motorpersonenbooten 'von Hindenburg' und 'Alt-Heidelberg'; Georg Michael Bruder, 'Zur Frischen Quelle'). Konzessionierung und Überwachung der Gaststätten in den Gemeinden (z. T. mit Plänen). Hessisches Staatsarchiv Darmstadt;.
  27. Wir über uns. Schifftours Heilbronn;.
    Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 145.
  28. a b Simone Mölbert: Heidelbergs Weiße Flotte. In: Ruprecht Heidelberger Studentenzeitung. 9. Juni 2010;.
  29. Dieter Schubert: Deutsche Binnenfahrgastschiffe – Illustriertes Schiffsregister. 1. Auflage. Uwe Welz Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 88.
  30. Binnenvaart.eu: scheepsgegevens en foto's: VATERLAND (04604640). binnenvaart.eu; (niederländisch).
  31. Schiffsrochaden auf dem Neckar. Schiffs-Agentur Schweiz, 25. März 2016;.
    Die Weiße Flotte legt wieder ab. Rhein-Neckar-Zeitung, 5. April 2012;.
    Daten und Fakten – Weiße Flotte Heidelberg (PDF; 76 kB)
  32. Birgit Sommer: Aus "Mecklenburg" wird "Liselotte". In: Rhein-Neckar-Zeitung. 25. November 2011;.
  33. Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18. Elsner, 1970, ISSN 0014-262X, S. 122.
    Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen Gewässern – Vollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste – Mit 115 Schiffsfotos. Gerhard Stallinger AG, Oldenburg und Hamburg 1975, ISBN 3-7979-1853-4, S. 34.
    Nadine Sauer: Familien in Neckarsteinach 1603–1900, Band I. die evangelischen Kirchenbücher. Hrsg.: Evangelische Kirchengemeinde Neckarsteinach und Darsberg. Band 171 der Reihe B der Deutschen Ortssippenbücher. Neckarsteinach 1999, OCLC 47848790, S. 76.
  34. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 142–148.
    Günter Benja: Personenschiffahrt in deutschen Gewässern – Vollständiges Verzeichnis aller Fahrgastschiffe und -dienste – Mit 115 Schiffsfotos. Gerhard Stallinger AG, Oldenburg und Hamburg 1975, ISBN 3-7979-1853-4, S. 34–35.
    Europa-Verkehr = European transport = Transports européens. Band 18. Elsner, 1970, ISSN 0014-262X, S. 123.
    Dieter Schubert: Deutsche Binnenfahrgastschiffe – Illustriertes Schiffsregister. 1. Auflage. Uwe Welz Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 360.
  35. Binnenschifferforum: Jean Bossler (2) – GMS – 04606360. In: Binnenschifferforum. 12. Februar 2009;.
  36. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 122, 128.
  37. JEAN BOSSLER. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
  38. ANDREAS BOSSLER. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
  39. Binnenschifferforum: Jolanda – GMS – 04401410. In: Binnenschifferforum. 21. Februar 2009;.
  40. Boßler, Werner Ludwig, in: Hessische Biografie
  41. Schifferverein Neckarsteinach: Festschrift zur 800-Jahr-Feier mit Mastweihe am 1., 2. und 3. August 1953. Hrsg.: Schifferverein Neckarsteinach e. V. Heidelberger Gutenberg-Druckerei, Heidelberg 1953, OCLC 964510384, S. 33.
    VISURGIS (Onbekend). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
    SYLVIA. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
    MURGTAL. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
    HEDWIG BOSSLER (Onbekend). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
    Binnenschifferforum: Hedwig Bossler – GMS – 04007460. In: Binnenschifferforum. 7. Mai 2009;.
    JEAN BOSSLER (Onbekend). In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
    Binnenschifferforum: Jean Bossler (1) – GMS – 04403450. In: Binnenschifferforum. 31. Dezember 2008;.
    Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 53, 128.
    Zentralkommission für die Rheinschifffahrt: Revue de la navigation intérieure et rhénane. Band 27. Editions de la navigation du Rhin, 1955, ZDB-ID 207112-5, S. 719.
    Seeverkehrsbeirat Hansa: Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. Band 93. Hansa, 1956, ISSN 0017-7504, S. 1852.
    Seeverkehrsbeirat Hansa: Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. Band 102. Hansa, 1965, ISSN 0017-7504, S. 285.
    Seeverkehrsbeirat Hansa: Zentralorgan für Schiffahrt, Schiffbau, Hafen. Band 124. Hansa, 1987, ISSN 0017-7504, S. 121.
    GIESSENSTROOM. In: Vereniging de Binnenvaart. De Binnenvaart; (niederländisch).
  42. Helmut Betz: Historisches vom Strom – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff. 1. Auflage. Band V.. Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X, S. 109.
    Landesarchiv Baden-Württemberg – Staatsarchiv Ludwigsburg: "Hartmut", Schleppschiff aus Eisen, Württembergisches Portland-Zement-Werk Lauffen a.N., vormals Jakob Friedrich Bossler; ursprüngl. Heimatort: Heilbronn, vormals Neckarsteinach (BSR 146). 1953;.
    Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maass: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945. Band 6. Bernard & Graefe, Koblenz 1989, ISBN 3-7637-4805-9, S. 133.
Dieser Artikel wurde am 18. August 2018 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.