Aluminiumhydroxid

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Kristallstruktur
Gibbsit-Struktur
__ Al3+      __ O2−     __ H+
Allgemeines
Name Aluminiumhydroxid
Andere Namen
  • Hydrargillit
  • Bayerit
  • Böhmit
  • Diaspor
  • Nordstrandit
  • Tonerdehydrat
Verhältnisformel Al(OH)3
Kurzbeschreibung

weißer geruchloser Feststoff[1]

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer 21645-51-2
EG-Nummer 244-492-7
ECHA-InfoCard 100.040.433
Wikidata Q407125
Arzneistoffangaben
ATC-Code

A02AB01

Eigenschaften
Molare Masse 78,00 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Dichte

2,42 g·cm−3[1]

Schmelzpunkt

300 °C (Kristallwasserabgabe)[1]

Dampfdruck

< 0,1 hPa (20 °C)[1]

Löslichkeit

nahezu unlöslich in Wasser (1,5 mg·l−1)[1]

Sicherheitshinweise
Bitte die Befreiung von der Kennzeichnungspflicht für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Lebensmittel und Futtermittel beachten
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [1]
keine GHS-Piktogramme
H- und P-Sätze H: keine H-Sätze
P: keine P-Sätze [1]
MAK
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Das Aluminiumhydroxid, Summenformel Al(OH)3, ist eine natürlich in Form verschiedener Minerale vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Hydroxide. Aluminiumhydroxid wird nach seinen Erscheinungsformen unterschieden und hat amphoteren Charakter.

Modifikationen

Vom Aluminiumorthohydroxid Al(OH)3 sind drei Modifikationen bekannt:

Weiterhin existiert das wasserärmere Aluminiummetahydroxid (Aluminiumoxidhydroxid) AlO(OH), von dem folgende Variationen existieren:

Vorkommen

Die Aluminiumhydroxid-Modifikationen Gibbsit und Bayerit kommen in der Natur als Bestandteile des Bauxits vor.

Aluminiumhydroxid

Synthese

Durch Fällung von Aluminiumhydroxid mit Ammoniak in wässriger Aluminiumsalzlösung erhält man eine als Aluminiumoxidhydrat bezeichnete amorphe und voluminöse Form, die sich über die Zeit langsam über Bayerit und Böhmit in den thermodynamisch stabilen Hydrargillit wandelt. Durch Erhitzung von Hydrargillit auf 300 °C wird eine teilweise Entwässerung zu kristallisiertem Böhmit bewirkt. Diaspor wird dargestellt, indem Böhmit in wässriger Natronlauge unter Druck (50 MPa) auf 380 °C erhitzt wird.

Wird Kohlenstoffdioxid in eine Natriumaluminatlösung eingeleitet, bildet sich bei 80 °C kristallines α-Al(OH)3. Bei geringerer Temperatur würde zunächst Bayerit entstehen, der allmählich in α-Al(OH)3 übergeht.

Großtechnisch wird Aluminiumhydroxid aus Bauxit durch Aufschluss mit Natronlauge nach dem Bayer-Verfahren hergestellt. Größter Hersteller war in Deutschland die VAW. Heute wird Aluminiumhydroxid großtechnisch in Deutschland nur noch von der Aluminium Oxid Stade GmbH produziert.

Werden die verschiedenen Aluminiumhydroxidformen durch starkes Erhitzen dehydratisiert (calciniert), erhält man Aluminiumoxid Al2O3.

Reaktionsverhalten

Unter Einwirkung von Basen wird Aluminiumhydroxid in Aluminate überführt:

In Säuren reagiert es zu den entsprechenden Aluminiumsalzlösungen.

Die Reaktionsgeschwindigkeit ist dabei abhängig von der beteiligten Modifikation, so ist die Löslichkeit in Säuren bei amorpher Struktur wesentlich größer als bei kristalliner Form.

Verwendung in der Industrie

Aluminiumhydroxid tritt als Bayerit und Hydrargillit als Zwischenprodukte bei der Aluminiumgewinnung nach dem Bayer-Verfahren in Erscheinung und wird dort als Nebenprodukt („Feuchthydrat“) gewonnen und als Rohstoff zur Herstellung diverser Al-Verbindungen in der Industrie verwendet, z. B. Herstellung von Natriumaluminat-Lösung oder Polyaluminiumchlorid.

Aluminiumhydroxid (Hydrargillit, auch ATH von Aluminiumtrihydrat genannt) ist das weltweit bedeutendste mineralische Flammschutzmittel. Es zeichnet sich besonders durch seine Umweltfreundlichkeit (halogenfrei) und Effizienz als Rauchgasunterdrückungsmittel aus.

Anwendung und Wirkungen im menschlichen Körper

Körperpflege

Aluminiumhydroxid ist nicht zu verwechseln mit Aluminiumsalzen wie Aluminiumchlorid, welche in Antitranspiranten Schweißdrüsen schließt. Sonnencremes und Zahnpasten enthalten Aluminiumhydroxid. In Sonnencremes wird Aluminiumhydroxid zum Ummanteln des mineralischen Sonnenschutzfilters Titandioxid benutzt. In Zahnpasten wird Aluminiumhydroxid als Polier- und Reinigungsmittel verwendet.

Sexualpraktik in Afrika

Aluminiumhydroxidsteinchen oder Pulver dienen einer Sexualpraktik, die im südlichen Afrika verbreitet ist. Durch Einführen in die Vagina wird die Vaginalschleimhaut ausgetrocknet, was den Lustgewinn des Mannes steigern soll (siehe auch Trockener Sex). Die Praktik wird mit verstärkter HIV-Übertragung in Verbindung gebracht.[2][3][4]

Medizinische Anwendungen

Bei Dialysepatienten

In der Medizin wird Aluminiumhydroxid bei Dialysepatienten als Phosphatbinder eingesetzt. Dabei zeigte sich bei längerem Einsatz eine zerebrale Toxizität (Demenz), ebenso eine Knochentoxizität, weshalb ein Einsatz von höchstens vier Wochen empfohlen wird.

Neutralisierung der Magensäure bei Sodbrennen

Ebenso wird Aluminiumhydroxid für Antazida verwendet. Ein Antazidum (Mehrzahl: Antazida) ist ein Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure. Beim Antazidum handelt sich um eine schwache Base oder das Salz einer schwachen Säure, so dass dessen Wirkmechanismus unter anderem durch die Pufferung der Magensäure zu erklären ist. Anwendungsgebiet für Antazida ist die symptomatische Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll. Dazu gehören Sodbrennen, saures Aufstoßen und säurebedingte Magenschmerzen. Meistens werden Antazida jedoch als rezeptfreie Selbstmedikation gegen Refluxösophagitis (Speiseröhrenentzündung) eingesetzt.

Wirkungsverstärker in Impfstoffen

Aluminiumhydroxid wird seit den 20er-Jahren[5] bis heute als Adjuvans (Hilfsstoff)[6] bei inaktivierten Impfstoffen (also solchen, die keine vermehrungsfähigen Erreger enthalten) verwendet. Dabei liegt es als Oxyhydroxid vor (AlOOH), da kristallines Al(OH)3 mit seiner geringen Oberfläche (ca. 20 bis 50 m2/g) ein schlechtes Absorptionsmittel ist – im Gegensatz zum Oxyhdroxid (ca. 500 m2/g).[7] Aluminiumoxyhydroxid ist eine stöchiometrische Verbindung, seine Oberfläche besteht dabei aus Al-OH- und Al-O-Al-Gruppen. Seit den 80er Jahren hat es hierbei analog verwendete Calciumphosphate abgelöst.[8] Es soll in der verwendeten Dosierung ungiftig sein, verursacht aber einen lokalen Gewebsreiz und ruft somit eine Th2-Reaktion hervor, was dem Impfstoff allein nicht in ausreichendem Maß gelingt.[9] Bisher gibt es wenige Alternativen für das Aluminiumhydroxid, die zugelassen sind, gleich gut wirken und keine Nachteile besitzen. Aluminiumhydroxid hat sich als Verstärker so bewährt, dass eine sogenannte Grundimmunisierung (das sind drei Dosen desselben inaktivierten Impfstoffes innerhalb eines Jahres) einen jahrelangen (z. B. gegen FSME 3–5 Jahre) bis jahrzehntelangen (z. B. gegen Hepatitis A) Schutz gewährt. Die für eine Impfung verwendete, relativ geringe Menge des abgetöteten Erregers kann das Immunsystem nicht ähnlich stark stimulieren, wie eine Infektion mit dem sich vermehrenden Erreger. Wenn also aus Sicherheitsgründen nur mit abgetöteten Erregern oder mit Teilen dieser Erreger geimpft wird, muss eine solche „inaktivierte Impfung“ mehrmals wiederholt werden, bis genug Abwehrstoffe für einen sicheren Schutz gebildet sind. Hierbei hilft das Aluminiumhydroxid die Zahl der für den Schutz notwendigen Einzelimpfungen zu verringern.

Die durchschnittliche Menge an Aluminium(verbindungen) in Impfstoffen liegt bei 125 bis 850 µg pro Dosis.[10] In der EU beträgt der zugelassene Höchstwert für eine Impfung 1,25 mg pro Dosis.[11]

Risiken

Auf der Suche nach der Ursache rätselhafter Erkrankungen (engl.: Gulf War illness) vieler US-Soldaten nach dem Irakkrieg 1991 wurde das verwendete Adjuvans Aluminiumhydroxid im Tierversuch geprüft.[12] Dabei wurde ein signifikanter Verlust von 35 % der Motoneurone im Rückenmark festgestellt. Gleichzeitig beobachtete man eine ungewöhnliche Häufigkeit an Astrozyten, ihre Anzahl stieg um 350 %. Die Autoren dieser Arbeit bestätigten die eigenen Ergebnisse zwei Jahre später,[13] wobei durch Färbungstests Aluminium im Zytoplasma der Motoneuronen entdeckt wurde. In manchen Neuronen wurde eine abnorme Hyperphosphorylierung von Tau-Protein gefunden, was als pathologisches Kennzeichen für verschiedene neuronale Erkrankungen wie auch die Alzheimer-Krankheit und frontotemporale Demenz bekannt ist.

2009 behaupteten Neurowissenschaftler, dass Aluminiumhydroxid in Impfstoffen Nebenwirkungen hervorrufen kann.[14][15] Die Krankheitssymptomatik wurde Makrophagische Myofasciitis (MMF) genannt. In einer Studie wurden Patienten hauptsächlich aus Frankreich untersucht, die an dieser lokalen Muskelentzündung litten und ein Zusammenhang zu Impfungen mit dem Zusatzstoff Aluminiumhydroxid postuliert.[16] Ein klarer kausaler Zusammenhang zwischen aluminiumhydroxidhaltigen Impfstoffen und MMF konnte bis jetzt nicht belegt werden.[17]

Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut stellte im November 2015 fest, dass sich aus klinischen Studien und aus der Spontanerfassung von Nebenwirkungen in Deutschland kein Hinweis auf eine aluminiumbedingte Toxizität nach Impfungen finden ließ. Es stellte fest, dass die systemische Exposition durch die in Deutschland empfohlenen aluminiumhaltigen Impfungen in den ersten beiden Lebensjahren im Bereich der tolerierbaren Aufnahme durch die Nahrung liegt. Zudem sei der Beitrag von Impfungen zur geschätzten lebenslangen Nettoakkumulation von Aluminium im Organismus im Vergleich zur kontinuierlichen Aufnahme von Aluminium aus anderen Quellen gering und vor dem Hintergrund des Nutzens der Impfungen als vertretbar einzustufen. Wissenschaftliche Analysen, die eine Gefährdung von Kindern oder Erwachsenen durch Impfungen mit aluminiumhaltigen Adjuvanzien zeigen, sind nicht bekannt.[18]

Impfstoffe mit Aluminiumsalzen als Adjuvans (z. B. Aluminiumhydroxid bzw. Aluminiumphosphat.[11]) werden seit über 90 Jahren in Impfstoffen verwendet.[10] Trotz des langen Beobachtungszeitraums ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis äußerst positiv, die selbst in Säuglingen oder Kleinkindern applizierte Dosis liegt weit unter der minimalen Risikogrenze. Aluminiumhaltige Adjuvantien stehen nicht in Verdacht, kanzerogen oder teratogen zu sein.[11] Als sichere Grenzkonzentration Al-haltiger Substanzen gelten 2 mg/kg pro Tag, wodurch vergleichsweise die Menge in Impfstoffen weit unterhalb dieser Grenze liegt, auch wenn sie in jenem Fall nicht den Magen-Darm-Trakt als natürliche Barriere passieren müssen.

Zwar sind schwerwiegende Nebenwirkungen in Verbindung mit Impfungen aufgetreten. Jedoch traten diese in Menschen mit gewissen Grunderkrankungen (beispielsweise eine Nierenfunktionsstörung oder Immunschwäche) oder bei einer überdurchschnittlich starken Einnahme von aluminiumhaltigen Substanzen auf.[10] Zu den gewöhnlichen Nebenwirkungen zählen manchmal allergische Reaktionen, die am häufigsten sind aber mild und kurzlebig: Schmerzen, Jucken und Rötungen an der Einstichstelle.[11]

Es wird in der Fachliteratur auch diskutiert, die in Impfstoffen enthaltene aluminiumhaltige Adjuvantien mit Calciumphosphaten zu substituieren.[8]

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i Eintrag zu Aluminiumhydroxid in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 23. Dezember 2007 (JavaScript erforderlich)
  2. Hank Hyena in Salon: “Dry sex” worsens AIDS numbers in southern Africa
  3. Myron Essex: AIDS in Africa. Springer Science & Business Media, 2002, ISBN 0-306-46699-6, S. 658 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Bernard Bauschert: Hintergründe der AIDS-Epidemie in Afrika: Ndiri kutsvaga sauti - Ich suche nach Salz. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 95, Nr. 22. Deutscher Ärzte-Verlag, 29. Mai 1998, S. A-1370 / B-1145 / C-1070 (aerzteblatt.de).
  5. Amy S. McKee, Philippa Marrack: Old and new adjuvants. In: Current Opinion in Immunology. Band 47, August 2017, S. 44–51, doi:10.1016/j.coi.2017.06.005, PMID 28734174, PMC 5724967 (freier Volltext).
  6. WAVM: Impflexikon: Inhalte von Impfstoffen. Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin, 8010 Graz, abgerufen am 26. Juli 2012 (Die WAVM führt im Auftrag der Fachabteilung Gesundheitswesen der Steiermärkischen Landesregierung die Administration der Gratis-Impfaktionen für Kinder durch).
  7. Stanley A. Plotkin et al.: Plotkin's Vaccines. 7. Auflage. Elsevier, 2017, ISBN 978-0-323-35761-6, S. 63 (elsevier.com).
  8. a b Jean-Daniel Masson et al.: Calcium phosphate: a substitute for aluminum adjuvants? In: Expert Review of Vaccines. Band 16, Nr. 3, 4. März 2017, S. 289–299, doi:10.1080/14760584.2017.1244484, PMID 27690701.
  9. Nikolai Petrovsky, Julio César Aguilar: Vaccine adjuvants: Current state and future trends. In: Immunology and Cell Biology. Band 82, Nr. 5, 28. September 2004, S. 488–496, doi:10.1111/j.0818-9641.2004.01272.x.
  10. a b c Sabrina Fernandez: Aluminum in Vaccines: Addressing Parents' Concerns. In: Pediatric Annals. Band 45, Nr. 7, 15. Juli 2016, S. e231–e233, doi:10.3928/00904481-20160606-01 (healio.com).
  11. a b c d Aleksandra Gołoś, Anna Lutyńska: Aluminium-adjuvanted vaccines--a review of the current state of knowledge. In: Przeglad Epidemiologiczny. Band 69, Nr. 4, 2015, S. 731–734, 871–874, PMID 27139352.
  12. M. S. Petrik et al.: Aluminum adjuvant linked to Gulf War illness induces motor neuron death in mice. In: Department of Ophthalmology and Program in Neuroscience, University of British Columbia (Hrsg.): Neuromolecular Med. Band 9, Nr. 1. Vancouver, British Columbia, Canada 2007, S. 83–100, PMID 17114826.
  13. C. A. Shaw, M. S. Petrik: Aluminum hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneration. In: Departments of Ophthalmology and Visual Sciences, University of British Columbia (Hrsg.): J Inorg Biochem. Band 103, Nr. 11. Vancouver, British Columbia, Canada November 2009, S. 1555–1562, doi:10.1016/j.jinorgbio.2009.05.019, PMID 19740540, PMC 2819810 (freier Volltext) – (Epub 2009 Aug 20).
  14. Frank L. Heppner, Hans-Hilmar Goebel, Rieke H. E. Alten: Impfsicherheit heute: Makrophagen-Myofasziitis. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 106, Nr. 14. Deutscher Ärzte-Verlag, 3. April 2009, S. 248, doi:10.3238/arztebl.2009.0248a (aerzteblatt.de).
  15. Maurice Pich, Arno Köster, Andreas Klement: Impfsicherheit heute: Langfristige Impfnebenwirkungen und Pharmakovigilanz. In: Deutsches Ärzteblatt. Band 106, Nr. 14. Deutscher Ärzte-Verlag, 3. April 2009, S. 248–249, doi:10.3238/arztebl.2009.0248b (aerzteblatt.de).
  16. R. K. Gherardi et al.: Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle. In: Brain. Band 124, Nr. 9. Universite Paris XII, France September 2001, S. 1821–1831, PMID 11522584.
  17. Stanley A. Plotkin et al.: Plotkin's Vaccines. 7. Auflage. Elsevier, 2017, ISBN 978-0-323-35761-6, S. 66 (elsevier.com).
  18. Sicherheitsbewertung von Aluminium in Impfstoffen. des Paul-Ehrlich-Instituts, 3. November 2015.

Literatur

  • Martin Okrusch, Siegfried Matthes: Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde. 7., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer, Berlin et al. 2005, ISBN 3-540-23812-3.
  • Rakesh Bastola et al.: Vaccine adjuvants: smart components to boost the immune system. In: Archives of Pharmacal Research. Band 40, Nr. 11, November 2017, S. 1238–1248, doi:10.1007/s12272-017-0969-z, PMID 29027637.
  • Nikolai Petrovsky: Comparative Safety of Vaccine Adjuvants: A Summary of Current Evidence and Future Needs. In: Drug Safety. Band 38, Nr. 11, November 2015, S. 1059–1074, doi:10.1007/s40264-015-0350-4, PMID 26446142.

Weblinks

 Commons: Aluminiumhydroxid – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien