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Exzellente Artikel im Bereich Sport in der Wikipedia

Qsicon Exzellent.svg Arminia Bielefeld
Arminia Bielefeld
Der DSC Arminia Bielefeld (vollständiger Name: Deutscher Sportclub Arminia Bielefeld e.V.) ist ein Bielefelder Sportverein. Neben Fußball(spielen in der dritten Liga) werden die Sportarten Hockey, Eiskunstlauf und Billard angeboten. Derzeit hat Arminia Bielefeld 11.458 Mitglieder. Die Vereinsfarben sind Schwarz, Weiß und Blau. Der Vereinsname leitet sich vom Cheruskerfürsten Arminius ab, der den Römern im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht eine verheerende Niederlage beibrachte.

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Qsicon Exzellent.svg Auslaufzone
Auslaufzone
Als Auslaufzone wird eine unbebaute Fläche einer Rennstrecke bezeichnet, die neben der eigentlichen Fahrbahn liegt. Sie soll ein passives oder aktives Stoppen eines außer Kontrolle geratenen Rennfahrzeuges ermöglichen, bevor es zu einer schweren Kollision kommt, ähnlich einer Notfallspur im öffentlichen Straßenverkehr. Im optimalen Fall schützen diese bis zu 100 Meter breiten Zonen die Fahrer, Streckenmitarbeiter und Zuschauer vor Verletzungen und verhindern größere Beschädigungen an den Fahrzeugen. Vor allem bei Motorradrennen wird eine Auslaufzone auch Sturzraum genannt.

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Qsicon Exzellent.svg Badminton
Badminton-Turnier
Badminton ist ein Rückschlagspiel, das mit einem Federball (Shuttlecock) und jeweils einem Badmintonschläger pro Person gespielt wird. Dabei versuchen die Spieler, den Ball so über ein Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht den Regeln entsprechend zurückschlagen kann. Es kann sowohl von zwei Spielern als Einzel, als auch von vier Spielern als Doppel oder Mixed gespielt werden. Es wird in der Halle ausgetragen und erfordert wegen der Schnelligkeit und der großen Laufintensität eine hohe körperliche Fitness. Weltweit wird Badminton von über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmäßig betrieben.

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Qsicon Exzellent.svg Besteigung aller Achttausender
Reinhold Messner bestieg als Erster alle Achttausender
Die Besteigung aller Achttausender, also der weltweit 14 Berge mit einer Höhe von über 8000 Metern, gilt als besondere Herausforderung im Höhenbergsteigen. Erst 22 Menschen ist dies gelungen. Zehn davon schafften es ohne die Zuhilfenahme von Flaschensauerstoff, was als außergewöhnliche Leistung gilt. Der Erste, der alle Achttausender bestiegen hat, ist der Südtiroler Reinhold Messner. Er schloss die Serie am 16. Oktober 1986 ab. Im Frühjahr 2010 reihten sich mit Oh Eun-sun und Edurne Pasaban erstmals zwei Frauen in die Liste ein. Die Leistung der Südkoreanerin Oh ist allerdings umstritten; einer ihrer Gipfelerfolge wird in der Fachwelt in Frage gestellt. Mehrere weitere Bergsteiger haben behauptet, alle Achttausender bestiegen zu haben, jedoch werden nicht alle ihre Besteigungen anerkannt. Wegen des teilweise massiven Einsatzes von Helfern und Hilfsmitteln wird eine Debatte über die Vergleichbarkeit bergsteigerischer Leistungen geführt.

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Qsicon Exzellent.svg Avery Brundage
Aver Brundage; 1974
Avery Brundage [ˈeɪvri ˈbrʌndɨdʒ] (* 28. September 1887 in Detroit; † 8. Mai 1975 in Garmisch-Partenkirchen) war ein US-amerikanischer Sportfunktionär, Unternehmer, Kunstmäzen und Leichtathlet. Von 1952 bis 1972 war er der fünfte Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). In Erinnerung geblieben ist er vor allem als unnachgiebiger Verfechter des Amateurismus im Sport sowie wegen seiner umstrittenen Rolle im Zusammenhang mit den Sommerspielen 1936 und 1972.

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Qsicon Exzellent.svg Circuit de Nevers Magny-Cours
Aktueller Kurs
Circuit de Nevers Magny-Cours heißt seit 1989 eine 1961 als Circuit Jean Behra eröffnete Motorsport-Rennstrecke auf dem Gebiet der Gemeinden Magny-Cours und Saint-Parize-le-Châtel (Frankreich), knapp 15 Kilometer südlich von Nevers im Département Nièvre im westlichen Teil Burgunds. Auf ihr fanden und finden zahlreiche Auto- und Motorradwettbewerbe statt; etwa der Formel 1, der Tourenwagen-WM und der Superbike-WM. Auf der 350 Hektar großen Gesamtanlage befinden sich neben der aktuell rund 4,4 km langen GP-Strecke ein 2,53 km langer „Club“-Kurs, eine 1,1 km lange Kart-Piste und ein Offroad-Gelände.

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Qsicon Exzellent.svg DFB-Pokal
Der DFB-Pokal (bis 1943: Tschammer-Pokal) ist ein seit 1935 ausgetragener Fußball-Pokalwettbewerb für deutsche Vereinsmannschaften. Er wird jährlich vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) veranstaltet und ist nach der Deutschen Meisterschaft der zweitwichtigste Titel im nationalen Vereinsfußball.

Der Sieger des DFB-Pokals wird nach dem K.-o.-System ermittelt. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Für die erste Hauptrunde sind die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga qualifiziert, dazu kommen 28 Mannschaften aus den unteren Ligen. Wenn eine Profimannschaft und eine Amateurmannschaft zusammengelost werden, erhalten die Amateure automatisch Heimrecht. Endet ein Spiel nach regulärer Spielzeit unentschieden, kommt es zu einer Verlängerung. Ist das Spiel auch nach der Verlängerung nicht entschieden, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt. Seit 1985 wird das Endspiel des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion ausgetragen.

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Qsicon Exzellent.svg DKB-Ski-Arena Oberhof
Stadion 1997
Die DKB-Ski-Arena Oberhof ist ein Biathlonstadion bei Oberhof und liegt auf 814 Meter über Normalnull unmittelbar am Hauptkamm des Thüringer Waldes. Bis 2003 trug es den Namen Biathlonstadion am Rennsteig, bis Dezember 2007 Rennsteig-Arena Oberhof. Seit dem 30. Dezember 2007 ist es nach der Deutschen Kreditbank (DKB) benannt.

In dem Stadion finden regelmäßig Weltcups im Biathlon und die Laufwettbewerbe der Nordischen Kombination statt. Die Strecke bei Oberhof gilt als eine der schwierigsten Strecken des gesamten Weltcups und die bisherigen Zuschauerzahlen gehörten zu den höchsten aller Weltcupveranstaltungen.

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Qsicon Exzellent.svg Erythropoetin
Kalottenmodell des EPO-Moleküls
Erythropoetin (eˌʁʏtʁoˈpo.e.tɪn, von altgriech. ἐρυθρός erythros „rot“ und ποιεῖν poiein „machen“, Synonyme: EPO, Erythropoietin, Epoetin, historisch auch: Hämatopoetin) ist ein Glykoprotein-Hormon, das als Wachstumsfaktor für die Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) während der Blutbildung (Hämatopoese) von Bedeutung ist. Erythropoetin zählt damit zu den sogenannten Erythropoiesis Stimulating Agents (Kurzform: ESA). Als Therapeutikum wird biotechnologisch hergestelltes Erythropoetin vorwiegend bei der Behandlung der Blutarmut von Dialysepatienten, bei denen die Blutbildung infolge eines Nierenversagens gestört ist, und nach aggressiven Chemotherapiezyklen eingesetzt (ATC-Code B03XA). Daneben erwarb sich EPO durch zahlreiche Dopingskandale insbesondere im Radsport den zweifelhaften Ruf als „Radfahrerdroge“.

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Qsicon Exzellent.svg FC Arsenal
Logo
Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners oder im deutschen Sprachraum gelegentlich auch Arsenal London – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit aktuell 13 englischen Meisterschaften und zehn FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen und gehört zur Zeit neben Manchester United, dem FC Chelsea und dem FC Liverpool zu den „großen Vier“ der Premier League.

Erst über 40 Jahre nach der Gründung gewann Arsenal mit fünf Ligatiteln und zwei FA-Pokalen in den 1930er Jahren seine ersten bedeutenden Titel. Der nächste Meilenstein war in der Saison 1970/71 der Gewinn des zweiten englischen „Doubles“ im 20. Jahrhundert. In den vergangenen 20 Jahren etablierte sich Arsenal endgültig zu einem der erfolgreichsten englischen Fußballvereine und beim Gewinn zweier weiterer Doubles zu Beginn der 21. Jahrhunderts blieb die Mannschaft in der Ligasaison 2003/04 ungeschlagen. Zunehmende europäische Ambitionen unterstrich der Verein in der Spielzeit 2005/06, als Arsenal als erster Londoner Verein das Finale der Champions League erreichte.

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Roger Federer
Roger Federer (* 8. August 1981 in Basel) ist ein Schweizer Tennisspieler.

In seiner bisherigen Karriere konnte er die Rekordanzahl von 16 Grand-Slam-Turnieren im Einzel gewinnen und beendete die Jahre 2004, 2005, 2006, 2007 und 2009 an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Insgesamt gewann Federer bisher 63 Titel im Einzel sowie acht im Doppel.

Federer ist der einzige Spieler, der dreimal in seiner Karriere drei Grand-Slam-Titel in einer Saison gewinnen konnte. Dies gelang ihm 2004, 2006 und 2007. Er ist einer von sieben Spielern, die im Laufe ihrer Karriere bei allen vier Grand-Slam-Turnieren erfolgreich waren. Als zweitem Spieler (seit 1922) neben Björn Borg gelang es dem Schweizer, fünf Mal in Folge das Tennisturnier von Wimbledon für sich zu entscheiden. Zudem ist er der einzige Spieler der Open Era, der fünf Mal in Folge die US Open gewinnen konnte. Federer wurde in den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 jeweils zum Weltsportler des Jahres gewählt.

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Qsicon Exzellent.svg Französische Fußball-Nationalmannschaft
FFF.svg
Die Französische Fußball-Nationalmannschaft der Männer, die so genannte Équipe Tricolore (nach der Flagge Frankreichs) oder kurz les Bleus nach den traditionell blauen Trikots, ist eine der erfolgreichsten Nationalmannschaften im Fußball. Aufgrund ihrer personellen Zusammensetzung entwickelte sich ab 1998 zudem in wortspielerischer Anlehnung an die Farben der Landesflagge (bleu-blanc-rouge) der Neologismus „black-blanc-beur“ („Schwarze, Weiße, Maghrebiner“).

Frankreich gewann bisher einen Welt- (1998), zwei Europameistertitel (1984, 2000) und zweimal den Konföderationen-Pokal (2001, 2003). Frankreich richtete auch selbst früh Endrunden von Kontinentalturnieren aus, nämlich 1938 die dritte Welt- und 1960 die erste Europameisterschaft. Seine offizielle Länderspielgeschichte beginnt im Jahr 1904.

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Qsicon Exzellent.svg Französische Fußball-Nationalmannschaft der Frauen
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Die französische Fußballnationalmannschaft der Frauen (französisch Équipe de France de football féminin) ist die repräsentative Auswahl französischer Fußballspielerinnen für internationale Spiele; sie wird in Anlehnung an die Männernationalelf auch les Bleues genannt. Ihr erstes offizielles Länderspiel bestritt sie am 17. April 1971 gegen die Niederlande; die Partie endete mit einem 4:0-Sieg der Französinnen und ist das erste von der FIFA anerkannte Frauenländerspiel weltweit. Hingegen gelten die internationalen Begegnungen, die in den 1920er und 1930er Jahren ausgetragen wurden, heutzutage nicht mehr als offizielle Spiele.

Insbesondere ab den 1990er Jahren hat sich die französische Auswahl – parallel zum Aufschwung des Frauenfußballs im Land – für etliche Europa- und Weltmeisterschaftsendrunden sowie 2012 auch erstmals für das olympische Fußballturnier qualifiziert.

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Qsicon Exzellent.svg Französischer Fußballpokal
CdF Le Pott.JPG
Der französische Fußballpokal (französisch: Coupe de France de football) ist neben der französischen Meisterschaft der wichtigste nationale Herrenfußballwettbewerb für Vereinsmannschaften in Frankreich. Er wird vom Landesverband FFF ausgerichtet. Heutzutage, da es einen Europapokal der Pokalsieger nicht mehr gibt, berechtigt der Gewinn der Coupe de France zur Teilnahme am UEFA-Pokal (ab 2009: UEFA Europa League genannt) der folgenden Saison, außerdem für das Spiel um den französischen Supercup, die Trophée des Champions.

Der französische Pokalwettbewerb wurde 1917 auf Initiative von Henri Delaunay ins Leben gerufen; er hieß anfangs Coupe Charles Simon nach einem im Krieg gefallenen Spieler und Verbandsfunktionär und nahm 1919/20 seinen heutigen Namen an. Die Coupe de France war der erste landesweite, verbandsübergreifende Wettbewerb in Frankreich.

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Qsicon Exzellent.svg Fußballauswahl des FLN
Jubilee FLN soccer team 1974.jpg Bei der Fußballauswahl des FLN (auch als „Unabhängigkeitself“, französisch Onze de l’indépendance, bezeichnet)[1] handelte es sich um eine Mannschaft, die im Auftrag der algerischen Unabhängigkeitsbewegung Front de Libération Nationale (FLN) Fußballspiele austrug, um als „Botschafter der algerischen Nation“ die Selbständigkeit der französischen Kolonie zu propagieren und für internationale Unterstützung zu werben. Das Team bestritt während des Algerienkrieges zwischen 1958 und 1962 in Osteuropa, Asien und Afrika etwa 80 Begegnungen, wobei es sportlich sehr erfolgreich war. Es setzte sich aus Spielern zusammen, die bis unmittelbar vor seiner Gründung größtenteils in der professionellen Première Division des „Mutterlandes“ Frankreich, vereinzelt auch bei nordafrikanischen Vereinen tätig waren. Nachdem Algerien die Unabhängigkeit erlangt hatte, arbeiteten zahlreiche seiner rund 30 Mitglieder als Spieler, Trainer oder Funktionäre im 1963 gegründeten algerischen Fußballverband mit; in die französischen Profiligen kehrte nur eine Minderheit von ihnen zurück. Aufgrund dieser personellen Kontinuität gilt die FLN-Auswahl als legitimer Vorgänger der Fennecs, der offiziellen Nationalmannschaft des Landes, als die sie zahlreiche Algerier auch damals schon ansahen.

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Qsicon Exzellent.svg Fußball-Bundesliga
Die Fußball-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball. Sie wurde nach dem Beschluss des Deutschen Fußball-Bundes am 28. Juli 1962 in Dortmund zur Saison 1963/64 eingeführt.

In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der Deutsche Fußballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt. Die letzten zwei Mannschaften steigen in die 2. Fußball-Bundesliga ab, die seit 1974 die zweithöchste Spielklasse unterhalb der Bundesliga bildet. Die drittletzte Mannschaft bestreitet Relegationsspiele gegen den Zweitliga-Dritten.

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Qsicon Exzellent.svg Fußball-Weltmeisterschaft 1974
Logo der Fußball-Weltmeisterschaft 1974
Die Endrunde zur 10. Fußball-Weltmeisterschaft wurde vom 13. Juni bis zum 7. Juli 1974 in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen. Am Turnier nahmen sechzehn Nationalmannschaften teil, die in 38 Spielen den Sieger ermittelten. Hierbei war die Endrunde erstmals in eine erste und zweite Finalrunde unterteilt. Die Ersten und Zweiten aus den vier Gruppen der ersten Finalrunde wurden den beiden Gruppen der zweiten Finalrunde zugeteilt. Deren Sieger standen im Finale um den WM-Titel, die Gruppenzweiten kämpften um den dritten Platz.

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Qsicon Exzellent.svg Fußball-Europameisterschaft 2004
UEFA Euro 2004
Die Endrunde der 12. Fußball-Europameisterschaft 2004 der Herren (UEFA EURO 2004) fand vom 12. Juni bis 4. Juli 2004 in Portugal statt. Am Turnier nahmen sechzehn Länder teil. Der Gewinner wurde in 31 Spielen ermittelt. Europameister 2004 wurde Griechenland.

Portugal hatte die Austragung der Europameisterschaft 2004 am 12. Oktober 1999 in Aachen von der UEFA zugesprochen bekommen. Das Land hatte sich dabei unter anderem gegen Spanien und Österreich/Ungarn durchgesetzt. Portugal hatte Spanien die gemeinsame Austragung des Turniers angeboten, die Spanier hatten jedoch in der Hoffnung auf den Zuschlag für eine eigenständige Ausrichtung abgelehnt.

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Qsicon Exzellent.svg Fußball im Ruhrgebiet
Fußballbegeisterung im Ruhrgebiet
Der Fußball ist im Ruhrgebiet seit vielen Jahren so bedeutend wie in nur wenigen anderen Gegenden weltweit. Nicht nur verzeichnet die Region zwischen Lippe und Ruhr gemeinsam mit Greater London, der Metropolregion von Mailand (Grande Milano) und den Fußballhochburgen in Brasilien und Argentinien die weltweit höchsten Aktiven- und Zuschauerzahlen[2], auch sportlich besitzt das Revier mit den mehrmaligen Deutschen Meistern und Europapokalsiegern Borussia Dortmund und FC Schalke 04 zwei erfolgreiche und auch überregional populäre Vereine. Bis heute hat sich der Sport zu einem untrennbaren Bestandteil der Ruhrgebietskultur entwickelt und dient als zentrales Bindeglied zwischen der Moderne des Ruhrgebiets im Strukturwandel und ihrer Vergangenheit als Bergbau- und Industrieregion.

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Qsicon Exzellent.svg Gleitschirmfliegen
Gleitschirm im Flug
Die Luftsportart Gleitschirmfliegen bezeichnet das Gleitsegeln mit einem Gleitschirm. Der Pilot sitzt dabei in einem Gurtzeug unter dem Gleitschirm und ist mit diesem durch Leinen verbunden. Die oft synonym verwendeten Begriffe Gleitsegeln, Gleitsegelfliegen oder Paragleiten (abgeleitet von engl. Paragliding) sind in der Definition weniger genau. Daneben gibt es auch das motorisierte Fliegen mit Gleitschirmen, welches im eigenen Artikel Motorschirm behandelt wird.

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Qsicon Exzellent.svg Grenzlandring
Aktuelle Grenzlandring-Karte
Der Grenzlandring (manchmal jedoch Grenzland-Ring geschrieben; im Ausland kannte man ihn zu seiner Rennsportzeit auch als Wegbergring bzw. Wegberg-Ring) ist eine ursprünglich 9005 Meter lange und 6,8 Meter breite Ringstraße, die vor dem Zweiten Weltkrieg am linken Niederrhein als militärische Versorgungs- und Transportstraße um die Stadt Wegberg (Nordrhein-Westfalen, in der Nähe von Mönchengladbach) errichtet wurde. Auf diesem sich auf Luftaufnahmen oder Landkarten birnen- bzw. eiförmig präsentierenden Beton-Ovalkurs mit minimal überhöhten Kurven fanden wenige Jahre nach Ende des Krieges vor bis zu 300.000 Zuschauern insgesamt fünf große Auto- und Motorradrennen statt. Die Hochgeschwindigkeitsbahn wurde zu dieser Zeit gerne als „die schnellste Rennstrecke der Welt“ bezeichnet, bevor am 31. August 1952 einer der schwersten Unfälle der internationalen Rennsportgeschichte die motorsportliche Nutzung abrupt beendete.

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Qsicon Exzellent.svg Mike Hawthorn
Jaguar D-Type, Siegerfahrzeug Hawthorns in Le Mans
John Michael „Mike“ Hawthorn (* 10. April 1929 in Mexborough, Yorkshire; † 22. Januar 1959 bei Guildford) war ein englischer Rennfahrer, Le-Mans-Sieger und Formel-1-Weltmeister des Jahres 1958.

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Qsicon Exzellent.svg Inselbergschanze
Inselbergschanze 2001
Die Inselbergschanze (auch Inselsbergschanze genannt) liegt bei Brotterode im westlichen Teil des Thüringer Waldes gegenüber dem namensgebenden Großen Inselsberg im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Die Großschanze hat einen Konstruktionspunkt (K-Punkt) von 105 Metern und eine Hillsize (HS) von 117 Metern, der Schanzenrekord liegt bei 123,5 Metern. Die Schanze wurde von 1920 bis 1924 gebaut, mehrmals erweitert und modernisiert und zählt seit ihrem Bestehen zu den größeren und inzwischen zu den ältesten Anlagen in Deutschland. Die Sprungschanze entspricht seit den Umbauten 2003/04 den neuesten FIS-Normen. Auf ihr finden seit Mitte der 1990er Jahre regelmäßig Continentalcup-Wettkämpfe statt.

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Qsicon Exzellent.svg Karate
Manji Uke
Karate [kaɺate] Audio-Datei / Hörbeispiel Karate?/i (空手, jap. „leere Hand“ bzw. „ohne Waffen in den Händen“) ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Tōde) mit chinesischen (Shaolin Quanfa) und japanischen Einflüssen (Yawara/Koryu Ju Jutsu/Bujutsu) verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand sie ihren Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort über die ganze Welt verbreitet.

Inhaltlich wird Karate durch waffenlose Techniken charakterisiert, vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfeger. Hebel und Würfe werden ebenfalls gelehrt, in der fortgeschrittenen Anwendung werden auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken sowie die Abwehr oder Anwendung von Techniken unter Zuhilfenahme von Kobudōwaffen geübt.

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Qsicon Exzellent.svg Kassel Huskies
Die Kassel Huskies sind ein Kasseler Eishockeyclub, der zurzeit in der Deutschen Eishockey Liga spielt. Er war zur Vereinsgründung 1977 noch als ESG Kassel und nach der ersten Umbenennung 1987 als EC Kassel bekannt. Seit 1994 ist die Profimannschaft des Vereins als Kassel Huskies in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ausgelagert und gehört zu den Gründungsmitgliedern der DEL. Die bisher größten Erfolge feierte der Club 1997 als deutscher Vizemeister und 2004 als deutscher Vizepokalsieger.

Die Vereinsfarben der Kassel Huskies sind blau-weiß, die Spielstätte ist die Eissporthalle Kassel. Der Stammverein der „Huskies“ ist die Eishockey Jugend Kassel e.V. und betreut sowohl die Nachwuchsspieler als auch die Damenmannschaft.

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Qsicon Exzellent.svg Kreuzbergschanze
Schanzenanlage der Kreuzbergschanze
Die Kreuzbergschanze liegt bei Haselbach, einem Ortsteil von Bischofsheim an der Rhön, am Nordhang des 928 Meter[3] hohen Kreuzberges in der Bayerischen Rhön. Die Schanzenanlage, die auf 600 Meter[3] über Normalnull liegt, besteht aus drei Mattenschanzen (K-Punkte: 16, 30 und 50 Meter), die den neuesten FIS-Normen entsprechen und überwiegend vom Skisprungnachwuchs genutzt werden. Heute ist die Kreuzbergschanze die einzige Sprungschanze in der Rhön und in Unterfranken und stellt damit das Skisprungzentrum des Skigaus Unterfranken dar. Die Sprungschanzen werden gemeinsam vom Rad- und Wintersportverein (RWV) Haselbach und vom Wintersportverein (WSV) Oberweißenbrunn betrieben.

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Qsicon Exzellent.svg Raymond Kopa
Raymond Kopa (* 13. Oktober 1931 als Raymond Kopaszewski in Nœux-les-Mines, Département Pas-de-Calais) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler polnischer Abstammung.

Er gehört neben Michel Platini und Zinédine Zidane zu den besten französischen Fußballern aller Zeiten und auch weltweit zu den Spitzenspielern des 20. Jahrhunderts. Während seiner Karriere wurde er meist als Mittelstürmer, später überwiegend auf Halbrechts und dazwischen immer wieder als Rechtsaußen aufgestellt.

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Qsicon Exzellent.svg Ligue 1
Ligue-1-Atmosphäre im Prinzenparkstadion bei einem Spiel Paris SG gegen SM Caen im Jahr 2004
Die Ligue 1 [liːg œ̃] ist die höchste Spielklasse im französischen Männerfußball; von 1932 bis 2002 hieß sie Division 1 oder Première Division (D1). Sie war von Anbeginn an eine Profiliga. Es gab zwar schon seit 1894 französische Meisterschaften, aber erst seit 1932 zählt der Gewinn der Meisterschaft (Championnat de France) als offizieller Titel.

In einem Land, in dem diese Sportart in der Publikumsgunst noch bis in das letzte Drittel des 20. Jahrhunderts hinter Radsport, Boule und Rugby zurückstand, hat der professionelle Fußballspielbetrieb lange gebraucht, bis er um die Jahrtausendwende zu den fünf stärksten Ligen Europas gerechnet werden konnte. Der Spitzenfußball in Frankreich ist heute sehr viel globalisierter und damit verwechselbarer, hat dabei aber immer noch einige sehr „französische“ Eigenheiten bewahrt (siehe unten).

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Qsicon Exzellent.svg Neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft
Logo All Blacks
Die neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft der Männer vertritt Neuseeland auf internationaler Ebene in der Sportart Rugby Union. Sie ist weitaus bekannter unter ihrem Spitznamen All Blacks, weil die Spieler ganz in Schwarz gekleidet sind (die Spieler werden gelegentlich auch als Men in Black bezeichnet). Rugby Union ist Neuseelands Nationalsport und die All Blacks gelten als beste Mannschaft der Welt, da sie gegen jedes andere Land eine positive Bilanz aufweisen und die Weltrangliste in der Regel anführen.

Jedes Jahr treten die All Blacks beim Tri-Nations-Turnier gegen Australien und Südafrika an. Sie tragen regelmäßig Spiele gegen die besten Mannschaften Europas aus und nehmen an den alle vier Jahren stattfindenden Weltmeisterschaften teil. Obwohl sie jedes Mal zu den aussichtsreichsten Favoriten zählten, konnten sie bisher nur bei der ersten Austragung 1987 den Weltmeistertitel sichern. Die Weltmeisterschaft 2011 wird in Neuseeland stattfinden.

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Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1896
Eröffnungsfeier
Die I. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit fanden vom 6. April bis zum 15. April 1896 in Athen statt. Es waren die ersten Olympischen Spiele, nachdem die Olympischen Spiele der Antike im Jahre 393 durch den römischen Kaiser Theodosius I. wegen der Verehrung heidnischer Götter verboten worden waren.

Obwohl die Spiele auch für damalige Verhältnisse kaum sportliche Leistungen der Spitzenklasse erbrachten, wurden sie allgemein als großer Erfolg angesehen und sorgten maßgeblich dafür, dass die Olympischen Spiele sich dauerhaft etablieren konnten. Es nahmen 262 Athleten teil, Frauen waren nicht zugelassen, durften aber, anders als bei den antiken Spielen, immerhin zuschauen. Auch wenn die Olympischen Sommerspiele 1896 verglichen mit heutigen Austragungen sehr klein waren, hatten sie doch eine bis dahin ungekannte Größe für eine Sportveranstaltung.

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Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1904
Finale im Federgewicht
Die Olympischen Sommerspiele 1904 (offiziell Spiele der III. Olympiade genannt) fanden vom 1. Juli bis zum 23. November 1904 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri statt, im Rahmen der Louisiana Purchase Exposition. Diese Weltausstellung wurde – mit einjähriger Verspätung – zur Feier des 100. Jubiläums des Louisiana Purchase, also des Verkaufs der französischen Kolonie Louisiana an die Vereinigten Staaten im Jahr 1803, organisiert.

Wie schon 1900 in Paris waren auch diese Olympischen Spiele nur ein wenig bedeutendes Anhängsel der Weltausstellung und fanden wenig Beachtung. Aufgrund der langen Anreisezeit und der hohen Reisekosten entsandten nur wenige Staaten aus Übersee einige Athleten. In zahlreichen Disziplinen blieben die US-Amerikaner weitgehend unter sich, die sportlichen Wettkämpfe glichen zum größten Teil nationalen Meisterschaften mit gelegentlicher ausländischer Beteiligung.

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Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1908
Eröffnungsfeier
Die Olympischen Sommerspiele 1908 (offiziell Spiele der IV. Olympiade genannt) fanden vom 27. April bis zum 31. Oktober 1908 in der britischen Hauptstadt London statt. Die Wettkämpfe wurden parallel zur Franco-British Exhibition ausgetragen, einer zur Festigung der Entente cordiale zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich organisierten Messe. Im Gegensatz zu den Spielen in Paris 1900 und St. Louis 1904, als die sportlichen Wettkämpfe wegen der chaotischen Organisation zu einem unbedeutenden Anhängsel der jeweiligen Weltausstellung gerieten, fanden die Spiele in London eine weitaus größere Beachtung. Dazu trug vor allem die Tatsache bei, dass mehr als zwei Drittel aller Wettkämpfe auf zwei Wochen im Juli und auf eine einzige Wettkampfstätte konzentriert waren.

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Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1936
Olympiastadion in Berlin 1936
Die XI. Olympischen Sommerspiele wurden vom 1. bis 16. August 1936 in Berlin ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Olympiagelände Berlin statt, mit dem Olympiastadion als zentraler Arena. Mit 49 teilnehmenden Nationen und 3961 Athleten stellten die Spiele von Berlin einen neuen Teilnehmerrekord auf.

Der herausragende Sportler der Spiele war der US-amerikanische Leichtathlet Jesse Owens, der vier Goldmedaillen gewann. Der Kunstturner Konrad Frey war mit drei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen der erfolgreichste deutsche Athlet. Neben der sportlichen Bedeutung zeichneten sich die Spiele 1936 besonders dadurch aus, dass die regierenden Nationalsozialisten sie erfolgreich als Propagandaforum missbrauchten, um das NS-Regime im Ausland positiv darzustellen.

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Qsicon Exzellent.svg Olympische Winterspiele 1948
Erika Mahringer gewann zwei Bronzemedaillen
Die V. Olympischen Winterspiele wurden 1948 in St. Moritz in der Schweiz ausgetragen. Den Spielen ging wegen des Zweiten Weltkriegs eine zwölfjährige Phase ohne Olympische Winterspiele voraus. St. Moritz war nach den Spielen von 1928 zum zweiten Mal Gastgeber Olympischer Winterspiele.

Die Ausweitung auf sechs olympische Alpinwettbewerbe rückte den alpinen Skisport in den Mittelpunkt. Der Franzose Henri Oreiller wurde mit zweimal Gold in der Abfahrt und in der Kombination und Bronze im Slalom der erfolgreichste Teilnehmer. Ebenfalls zweifacher Olympiasieger wurde der Schwede Martin Lundström. Seine Mannschaft holte im Langlauf sechs von sieben möglichen Medaillen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Winterspiele 1968
Logo der Olympischen Winterspiele 1968
Die X. Olympischen Winterspiele fanden vom 6. Februar bis 18. Februar 1968 in Grenoble statt, der Hauptstadt des französischen Départements Isère. Frankreich war zum zweiten Mal Gastgeber von Winterspielen, nach 1924 in Chamonix. Die Spiele waren geprägt von einer noch nie da gewesenen Dezentralisierung, die Wettkampforte lagen bis zu 65 km vom Stadtzentrum entfernt in den umliegenden Gebirgszügen. Mit 1158 Sportlern aus 37 Ländern wurde ein neuer Teilnehmerrekord erzielt.

Erfolgreichster Sportler war der französische Skirennläufer Jean-Claude Killy, der in allen drei ausgetragenen Rennen die Goldmedaille gewann. Die schwedische Langläuferin Toini Gustafsson war mit zwei Gold- und einer Silbermedaille die erfolgreichste Teilnehmerin. Die meisten Medaillen gewann die Mannschaft aus Norwegen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1968
Logo der Olympischen Winterspiele 1968
Die Olympischen Sommerspiele 1968 (offiziell Spiele der XIX. Olympiade genannt) fanden vom 12. bis zum 27. Oktober 1968 in Mexiko-Stadt statt. Die mexikanische Hauptstadt setzte sich auf der 61. IOC-Session in Baden-Baden gegen die Mitbewerber Detroit, Lyon und Buenos Aires durch. An den Spielen nahmen 5516 Athleten (4735 Männer und 781 Frauen) aus 112 Nationen teil. Erfolgreichste Nation waren die Vereinigten Staaten von Amerika vor der UdSSR und Japan. Die erfolgreichsten Sportler waren die tschechoslowakische Turnerin Věra Čáslavská mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen und der japanische Turner Akinori Nakayama mit vier Gold- und einer Silbermedaille.

Die Olympischen Sommerspiele 1968 markierten einen Höhepunkt der olympischen Leichtathletikwettbewerbe, bei denen 17 Weltrekorde aufgestellt wurden. Herausragend war dabei vor allem Bob Beamons Weitsprung-Weltrekord, der als „Sprung ins nächste Jahrhundert“ bezeichnet wurde und heute noch immer olympischer Rekord ist. Aufsehen erregte auch die „Black Power“-Geste der beiden US-Sprinter Tommie Smith und John Carlos, die im Rennen über 200 Meter Gold und Bronze gewannen, im Anschluss an ihren Podiumsprotest allerdings vom amerikanischen Komitee des olympischen Dorfes verwiesen wurden und das Land binnen 48 Stunden verlassen mussten. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1972
Der Olympiapark in München auf einem Briefmarkenblock der Deutschen Bundespost
Die Spiele der XX. Olympiade wurden vom 26. August bis zum 11. September 1972 in München ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Olympiagelände München statt, mit dem Olympiastadion als zentraler Arena. Mit 122 teilnehmenden Mannschaften und mehr als 7.000 Athleten stellten die Spiele von München einen neuen Teilnehmerrekord auf.

Überschattet wurden die Spiele durch die Geiselnahme und Ermordung israelischer Athleten, die Spiele wurden anschließend nach einem Trauertag trotzdem fortgesetzt. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1984
Logo der Olympischen Sommerspiele 1984
Die Olympischen Sommerspiele 1984 (offiziell Spiele der XXIII. Olympiade genannt) fanden vom 28. Juli bis zum 12. August 1984 in Los Angeles statt. Die kalifornische Stadt hatte sich als einzige beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) um die Austragung dieser Olympischen Sportwettkämpfe beworben. An den Sommerspielen 1984 nahmen 140 Mannschaften mit insgesamt 6797 Sportlern teil, darunter 5230 Männer und 1567 Frauen.

Nach dem Olympiaboykott 64 westlicher Staaten bei den Sommerspielen 1980 in Moskau und amerikanischen Maßnahmen zum Ausschluss sowjetischer Sportler seit 1983 boykottierte die Sowjetunion die Spiele von Los Angeles; weitere 18 realsozialistische Staaten verweigerten ebenfalls die Teilnahme. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Sommerspiele 1988
Logo der Olympischen Sommerspiele 1988
Die Olympischen Sommerspiele 1988 (offiziell Spiele der XXIV. Olympiade genannt) fanden vom 17. September bis zum 2. Oktober 1988 in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul statt. Bei der Vergabe der Spiele während der 84. IOC-Session in Baden-Baden am 30. September 1981 setzte sich die südkoreanische Stadt gegen das japanische Nagoya durch. Mit 8391 Sportlern und 159 Mannschaften gab es einen neuen Teilnehmerrekord. Herausragende Sportler der Spiele waren Kristin Otto mit sechs Goldmedaillen im Schwimmen, Matt Biondi mit sieben ebenfalls im Schwimmen gewonnenen Medaillen (davon fünf Mal Gold) und die Leichtathletin Florence Griffith-Joyner mit drei Goldmedaillen.

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Qsicon Exzellent.svg Olympische Winterspiele 1992
Logo der Olympischen Winterspiele 1992
Die XVI. Olympischen Winterspiele wurden von 8. bis 23. Februar 1992 in Albertville im französischen Département Savoie ausgetragen. Nach den Winterspielen 1924 in Chamonix und 1968 in Grenoble fanden damit zum dritten Mal Olympische Winterspiele in Frankreich statt. Wie 24 Jahre zuvor waren die Spiele geprägt von einer Dezentralisierung und der Verteilung der Wettkampfanlagen auf die ganze Region. Die Ausgaben für diese Winterspiele waren die bisher höchsten und führten zur Diskussion darüber, ob künftige Winterspiele nur noch grenzüberschreitend durchgeführt werden könnten.

64 teilnehmende Nationen, darunter eine nach der Wiedervereinigung erstmals gesamtdeutsche Olympiamannschaft, brachten einen neuen Teilnehmerrekord. Erfolgreichste Sportlerin war die Langläuferin Ljubow Jegorowa, die den als „Vereintes Team“ auftretenden Staatenbund der ehemaligen Sowjetrepubliken repräsentierte. In der Mannschaftswertung war Deutschland mit zehn Olympiasiegen und insgesamt 26 Medaillen am erfolgreichsten. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Winterspiele 2010/Skeleton
Medaillengewinner des Frauenwettbewerbs
Bei den XXI. Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver wurden zwei Wettbewerbe im Skeleton ausgetragen. Zum ersten Mal war Skeleton 1928 olympisch; seit 2002 finden bei Olympia durchgängig Wettbewerbe in dieser Disziplin statt.

Die ersten beiden Wertungsdurchgänge fanden am 18. Februar statt, die zwei abschließenden einen Tag darauf. Olympiasieger wurden der Kanadier Jon Montgomery sowie die Britin Amy Williams, die damit beide ihre ersten internationalen Titel bei Großereignissen erreichten. Einzige Nation, deren Sportler zwei Medaillen gewannen, war Deutschland; Kerstin Szymkowiak sowie Anja Huber sicherten sich im Frauenwettkampf Silber und Bronze und damit die ersten Skeleton-Medaillen überhaupt für ihr Land. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Olympische Spiele
Olympische Flagge
Der Begriff Olympische Spiele (griech.: ολυμπιακοί αγώνες, olimpiakoi agones, auch oft ολυμπιάδα, olimpiada genannt) ist gemäß der Olympischen Charta die Sammelbezeichnung für zwei regelmäßig ausgetragene Sportwettkampfveranstaltungen, die „Spiele der (jeweiligen) Olympiade“ („Sommerspiele“) und die „Olympischen Winterspiele“. Bei diesen treten Athleten und Mannschaften (nicht die Nationen) in den Olympischen Sportarten gegeneinander an. Dabei werden die Bestplatzierten mit Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet. „Olympiade“ ist entgegen einem weit verbreiteten Irrtum nicht synonym mit „Olympische Spiele“, sondern bezeichnet den Zeitraum von vier Jahren, der mit den Spielen abgeschlossen wird.

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Qsicon Exzellent.svg Österreichische Fußballnationalmannschaft
Logo des ÖFB
Die österreichische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahlmannschaft des Österreichischen Fußball-Bundes. Sie wird seit November 2011 von dem Schweizer Marcel Koller betreut und trägt ihre Heimspiele meist im Wiener Ernst-Happel-Stadion aus.

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Qsicon Exzellent.svg Orientierungslauf
Orientierungsläuferin beim Durchqueren eines Baches. Rechts ein Kontrollposten
Orientierungslauf, häufig auch kurz OL genannt, ist eine Laufsportart, bei der mit Hilfe von Karte und Kompass eine nur durch einzelne Kontrollpunkte festgelegte Strecke im Gelände durchlaufen wird, der Läufer also selbst die für ihn optimale Route finden muss. Es handelt sich somit um eine Sportart, die neben körperlicher Fitness auch ein relativ hohes Maß an kognitiver Leistung erfordert. Der Orientierungslauf, der sich insbesondere zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Skandinavien entwickelte, wird heute weltweit betrieben, die höchste Popularität hat er aber immer noch im skandinavischen Raum.

Der internationale Orientierungslaufsport ist in der International Orienteering Federation (IOF) mit zur Zeit 71 Mitgliedsländern (Stand 2010) organisiert. Der Orientierungslauf zählt zu den vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) anerkannten Sportarten, wurde bislang jedoch noch nicht bei Olympischen Spielen ausgetragen. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg Rennrodelbahn Oberhof
Rennrodel-Startanlage
Die Rennrodelbahn Oberhof ist eine Kunsteisbahn für den Rennrodel-, Skeleton- und Bob-Sport bei Oberhof in Thüringen. Sie wurde weltweit als zweite künstlich vereisbare Rodelbahn von 1969 bis 1970 erbaut und 1971 eingeweiht. Die Gesamtlänge der Bahn beträgt nach mehreren Umbauten 1354,5 Meter bei 15 Kurven (Wettkampflänge 14 Kurven) und gilt aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der kurzen Abfolge von engen Kurven als technisch schwierig. In den Jahren 1973, 1985 und 2008 wurden auf dieser Bahn die Rennrodel-Weltmeisterschaften ausgerichtet. Auf ihr finden Rennrodel-Weltcups und Weltcups im Skeleton statt, jedoch kein Bob-Weltcup, da die für den Bobsport nötige Anschubstrecke fehlt. Sie ist auch für den Tourismus ein Anziehungspunkt, da sie mit Gästebobs befahrbar ist. Die Bahn wird regelmäßig von verschiedenen Nationalmannschaften einschließlich der deutschen Rennrodler und Bobfahrer als Trainingsbahn benutzt.

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Qsicon Exzellent.svg Hansa Rostock
Hansa-Rostock-Logo
Der F.C. Hansa Rostock ist ein deutscher Fußballverein aus Rostock in Mecklenburg-Vorpommern mit rund 5200 Mitgliedern. Gegründet wurde der F.C. Hansa als Fußballclub am 28. Dezember 1965 mit der Ausgliederung der Fußballabteilung aus dem am 11. November 1954 gegründeten SC Empor Rostock.

Als einziger Verein aus den neuen Bundesländern spielte Hansa stets mindestens in der jeweils zweithöchsten Spielklasse der nationalen Verbände der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland. Seine größten Erfolge verbuchte der F.C. Hansa 1990/91 mit dem Gewinn der unter der Bezeichnung NOFV-Oberliga letztmalig ausgespielten Meisterschaft sowie des 1991 unter der Bezeichnung NOFV-Pokal letztmalig ausgetragenen Pokalfinals der Deutschen Demokratischen Republik. ↪ zum Artikel

Qsicon Exzellent.svg San Jose Sharks
Die San Jose Sharks sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus San José, Kalifornien. Es wurde am 9. Mai 1990 gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1991/92 den Spielbetrieb auf. Die Vereinsfarben sind dunkelpazifiktürkis, schwarz und dunkelorange.[4] Aufgrund ihrer im amerikanischen Vereinssport populären Teamfarben ist die Mannschaft auch als „Team Teal“ bekannt.

Nach einem schwierigen Start in die als spielstärkste Eishockeyliga der Welt geltende NHL, durchlebte das nordkalifornische Franchise im Laufe der 1990er Jahre Höhen und Tiefen, bis es sich zu Beginn des neuen Jahrtausends unter den besten Mannschaften der Liga etablieren konnte. Der Gewinn des prestigeträchtigen Stanley Cup blieb dem Team bisher verwehrt. San Jose ist aktuell eines von sechs Franchises, das zudem noch nie in der Finalserie stand.

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Qsicon Exzellent.svg Schanzen Einsiedeln
Einsiedeln IMG 2768.JPG
Die Schanzen Einsiedeln, ehemals Nationale Skisprunganlage Eschbach Einsiedeln, gelegentlich auch als Einsiedlerschanzen bezeichnet, sind eine Skisprungschanzenanlage in Einsiedeln. Die Anlage besteht aus vier Schanzen, der Andreas Küttel-Schanze (ehemals AKAD-Schanze), der Simon Ammann-Schanze (ehemals Swisscom-Schanze), der Grossen KPT-Schanze und der Kleinen KPT-Schanze. Namensgeber der beiden grössten Schanzen sind die beiden Schweizer Skispringer Andreas Küttel und Simon Ammann. Die Schanzen sind wichtigstes Trainingszentrum der Schweiz und regelmässige Austragungsorte des FIS Sommer Grand Prix.

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Qsicon Exzellent.svg Schanzenanlage im Kanzlersgrund
Hans Renner Schanze Oberhof Schanzenanlage.JPG
Die Schanzenanlage im Kanzlersgrund (auch Hans-Renner-Schanze, Rennsteigschanze oder Schanze am Rennsteig genannt) ist eine Skisprunganlage im Oberhofer Kanzlersgrund in Thüringen. Es handelt sich um eine Doppelschanzenanlage mit einer Groß- und einer Normalschanze. Die Hans-Renner-Schanze (Baujahr 1959 bis 1961) hat eine Hillsize von 140 und die Rennsteigschanze (Baujahr 1983 bis 1987) von 96 Metern. Die Hans-Renner-Schanze war die größte Skisprungschanze der DDR und zählt heute zu den größten Schanzen der Welt. Beide Schanzen sind mit Matten belegt, ganzjährig nutzbar und werden regelmäßig als Trainingsschanzen von verschiedenen Nationalmannschaften genutzt. Auch die deutschen Springer nutzen die Schanze im Sommer für ihre Sprungpraxis.

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Qsicon Exzellent.svg Schweizer Fussballnationalmannschaft
SFV Logo
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft, kurz «Nati» (gesprochen «Natzi»), ist die Auswahlmannschaft des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) und vertritt die Schweiz auf internationaler Ebene. Sie wird seit Juli 2008 von Ottmar Hitzfeld trainiert.

Ihr erstes Länderspiel absolvierten die Schweizer 1905 gegen Frankreich. Der bisher grösste Erfolg war der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1924. Von den 1930er- bis 1960er-Jahren prägte der Österreicher Karl Rappan den Schweizer Fussball entscheidend; er führte den Schweizer Riegel ein und betreute die Mannschaft an drei Weltmeisterschaften. Die WM 1954 fand in der Schweiz statt.

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Qsicon Exzellent.svg Seabiscuit (Pferd)
Die Statue von Seabiscuit im Santa Anita-Park, Foto aus dem Jahr 1942.
Seabiscuit (* 23. Mai 1933 in Lexington, Kentucky; † 17. Mai 1947 in Willits, Kalifornien) war ein US-amerikanisches Vollblut-Rennpferd.

Der Hengst, dessen Rennkarriere nicht sehr vielversprechend begann, wurde zum erfolgreichsten Rennpferd seiner Zeit, das eine Reihe von Rennen mit spektakulären Rennverläufen lief und vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise zu einem Symbol der Hoffnung für viele Amerikaner wurde. In insgesamt 89 Rennen siegte Seabiscuit 33 mal, wurde 15 mal Zweiter und belegte 13 mal den dritten Platz. Seabiscuit gewann insgesamt $437.730 an Preisgeldern – das entspricht einem heutigen Gegenwert von circa 5,6 Millionen USD.

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Qsicon Exzellent.svg Segeln
Ausbildungsschiff Alexander von Humboldt
Segeln ist die Fortbewegung eines Segelschiffs oder eines Segelboots unter Nutzung der Windenergie.

Segelschiffe hatten über viele Jahrhunderte weltweit eine große Bedeutung für Handel und Transport, Kriegsführung und Fischfang. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann ihre Verdrängung durch maschinengetriebene Schiffe, die von den Bedingungen des Wetters weniger abhängig waren und kürzere Fahrtzeiten, geringeres Personal und damit sinkende Transportkosten ermöglichten.

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Qsicon Exzellent.svg Stade Reims
Stade Reims Logo.svg
Stade de Reims ist ein 1910 gegründeter Fußballverein aus Reims, der 1931 seinen heutigen Namen erhielt. In Frankreich spielte seine Männermannschaft für gut anderthalb Jahrzehnte eine herausragende Rolle mit sechs Meistertiteln zwischen 1949 und 1962 sowie zwei Pokalsiegen (1950, 1958). Zahlreiche seiner Spieler bildeten das Gerüst der Nationalelf, die mit ihrem dritten Platz bei der Weltmeisterschaft 1958 in Schweden für einen ersten Höhepunkt des französischen Fußballs sorgte. Zudem erreichte der Verein zweimal das Endspiel im Europapokal der Landesmeister (1956, 1959). Auch Stades Fußballerinnen trugen mit fünf Landesmeistertiteln zwischen 1975 und 1982 zum Renommee des Vereins bei.

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Qsicon Exzellent.svg Tapeverband
Buddy taping
Unter einem Tapeverband (englisch tape ‚Band‘), oft in der Literatur auch kurz als Tape oder Taping bezeichnet, versteht man einen Verband aus Pflasterklebeband, der sowohl zur Behandlung als auch zur Prävention in Sportmedizin, Unfallchirurgie und Orthopädie eingesetzt wird. Tapeverbände stellen dabei die behandelten Gelenke oder Muskeln nicht vollständig ruhig, sondern verhindern nur unerwünschte oder übermäßige Bewegungen (funktioneller Verband). Die Wirkung von Tapeverbänden beruht darauf, dass die auf der Haut haftenden Pflasterstreifen die auftretenden Kräfte auf die Haut übertragen und so beispielsweise den Kapsel-Band-Apparat eines Gelenkes stützen (Augmentation) und die Wahrnehmung von Körperbewegung verbessern (Propriozeption). Zudem können sie einer Anschwellung des Gewebes entgegenwirken (Kompression) oder verletzte Gelenke oder Knochen an unverletzten fixieren (Schienung).

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Qsicon Exzellent.svg Tour de France
Ein ganz besonderer Wagen aus der Werbekarawane 2005
Die Tour de France [ˌtuʀdəˈfʀɑ̃ːs], auch Grande Boucle [gʀɑ̃dˈbukl] („Große Schleife“) oder einfach Le Tour [ləˈtuːʀ] genannt, ist das berühmteste und für die Fahrer bedeutendste Radrennen der Welt. Seit 1903 wird die Tour alljährlich – mit Ausnahme der Zeit des Ersten (ausgefallen 1915–1918) und Zweiten Weltkriegs (ausgefallen 1940–1946) – während dreier Wochen im Juli ausgetragen und führt dabei in wechselnder Streckenführung quer durch Frankreich und das nahe Ausland. Das Rennen wird von der Amaury Sport Organisation (ASO) veranstaltet. Ab 2005 gehörte die Tour zu der damals neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres. Nach drei Saisons wurde die Tour aber nach Unstimmigkeiten zwischen der ASO und dem Weltverband UCI aus der Rennserie genommen. Die Tour gilt nach der Fußball-Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen als drittgrößtes Sportereignis der Welt.

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Qsicon Exzellent.svg VfB Stuttgart
Logo des VfB Stuttgart
Der VfB Stuttgart (offiziell: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e. V.) ist ein Sportverein aus Stuttgart-Bad Cannstatt. Der VfB ist mit 44.252 Mitgliedern der fünftgrößte Sportverein Deutschlands und der größte Baden-Württembergs (Stand: Januar 2008). Bekannt ist vor allem seine Fußball-Abteilung, deren erste Mannschaft bis auf zwei Spielzeiten stets Mitglied der Fußball-Bundesliga war und insgesamt fünfmal Deutscher Meister und dreimal DFB-Pokalsieger wurde.

Neben den Fußballern des Vereins gewannen auch Sportler der Leichtathletikabteilung zahlreiche Titel und Medaillen. Zudem unterhält der Verein Abteilungen für Fußballschiedsrichter, Faustball, Hockey, Tischtennis und Handball (wenn auch derzeit ohne aktive Mannschaft). In diesen fünf Sportabteilungen waren bisher nur Amateur-Sportler aktiv. Darüber hinaus gibt es sogar eine Abteilung für Geselligkeit in Form der VfB-Garde.

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Magdalena Neuner (→ zum Artikel)

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Sonstiges: Liste bedeutender Sportvereine in WinterthurHall of Fame des deutschen SportsListe der Gewinner der Bergwertungen bei großen Landesrundfahrten im RadsportOlympiasieger BadmintonOlympische MannschaftskürzelOlympische Medaillengewinner aus Finnland (Sommer/Winter) • Olympiasieger im ReitsportOlympiasieger im TennisSieger der Grand-Slam-Turniere (Herrendoppel)Sieger der Grand-Slam-Turniere (Herreneinzel)Sieger der Grand-Slam-Turniere (Dameneinzel)Tödlich verunglückte Formel-1-FahrerSieger bei Golf-Major-TurnierenNASCAR-Rennstrecken

  1. Gastaut, S. 2
  2. Hering, S. 8
  3. a b Naturpark Rhön – Südblatt. 1:50.000.
  4. sharks.nhl.com, San Jose Sharks Team: Front Office Staff