Portal:Konstruierte Sprachen

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Portal Konstruierte Sprachen

Allgemeines

Einstiegsseiten

Konstruierte Sprache, Plansprache, Interlinguistik, Einheitssprache, Universalsprache, Sondersprache, Language Construction Kit

Sprachtypen

Agglutinierende Sprache, Analytische Sprache, Aposteriorische Sprache, Apriorische Sprache, Flektierende Sprache, Fusionierende Sprache, Isolierende Sprache, Logische Sprache, Naturalistische Plansprache, Pasigrafie, Polysynthetische Sprache, Synthetische Sprache, Programmiersprache

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Plansprachen

Sprachen: Afrihili, Asa'pili, Basic English, Communicationssprache, Ekspreso (ext.), Esperanto, Europanto, Globish, Glosa, Henochisch, Idiom Neutral, Ido, Intal, Interglossa, Interlingua, Interlingue (ex Occidental), Interslawisch, Ithkuil, Kolonial-Deutsch, Latino sine flexione, Lingua Franca Nova, Lingua sistemfrater, Lingwa de Planeta, Loglan, Lojban, Medefaidrin, Mondial, Neo, Novial, Nuove-Roman, Occidental, Pasilingua, Slovianski, Slovio, Solresol, Sona, Spokil, Timerio, Toki Pona, Transpiranto, Volapük, Weltdeutsch

Autoren: Louis de Beaufront, James Cooke Brown, Charles Bliss, René Descartes, Otto Jespersen, Laŭlum, Gottfried Wilhelm Leibniz, Charles Kay Ogden, Giuseppe Peano, Jean Pirro, Waldemar Rosenberger, Johann Martin Schleyer, Jean François Sudre, Edgar von Wahl, Erich Weferling, John Wilkins, Ludwig Zamenhof

Spezielles: Arcaicam Esperantom, Bliss-Symbole, Esperantiden, Lincos, Pra-Esperanto

Wunschartikel: 353, Aksiom Variant, Almensk, Antido, Apolema, Areidansk, Arioni-Boera, Arulo, Babm, Balta, Basic Slovak, Bendeh, Blaia Zimondal, Bolak, Bopal, Carpophorophilus, Claudius Colas, Cosman, Cosmolingue, Dunia, George Delgarno, Edgar De Wahl, Dil, Eaiea, Ele, Esata, Esperido, Etem, Eurial, Eurish, Eurolang, Eurolengo, Europeano, Evalin, Fasala, Fasile, Folkspraak, Glo, Helge Heimer, Joe J. Heydecker, Hom Idyomo, Hoyhoy, Interlingu, Intersistemal, Iret, Kosmos, Kotava, Langue catholique, Latejami, Lalortel, Latinesce, Lenga Romance, Liberanto, Ling, Lingua, Lingua International, Lips Kith, Alberto Liptay, Livagian, Loga, Medial, Mondezo, Molog, Mondlango, Monosyllabic Universal Language, Mundelingua, Neolatinus, Nepo, Adolphe Nicolas, Novam, Nov Latin, Oiropapitschin, Omnial, Panamane, Parla (Sprache), Picto, Plan B (Sprache), Edward Powell Foster, Progresso, Ro, Romanal, Romanica, Romanid, Romanova, Roxhai, Safo, Sermo, S'noke, Spelin, Teran, Suma (Sprache), Universala Lingva Kodo, Unitario, Universalglot, Uropi, Veltparl, Vorlin

Konstruierte Sprachen für besondere Belange

Sprachen: Demiin, Gestuno, Polari, Tadoma, Yerkish

Konstruierte Schriftsprachen natürlicher Idiome

Sprachen: Bokmål, Ladin Dolomitan, Landsmål, Nynorsk, Riksmål, Rumantsch Grischun

Autoren: Ivar Aasen, Heinrich Schmid, Sejong

 
Willkommen

Dieses Portal befasst sich mit dem Themenkomplex künstliche, vom Menschen zielgerichtet geschaffene Sprachen und Kommunikationsformen. Zu diesen gehören neben den zahlreichen Plansprachen, die als Welthilfssprachen dienen, auch Sprachen, die eine Kommunikation unter besonderen Umständen (z. B. Behinderungen) ermöglichen sollen oder Kunst-Sprachen, die in Romanen und Filmen eine Rolle spielen. Wenn du diese Seite bearbeiten willst, wozu du herzlich eingeladen bist, beherzige dabei bitte folgende Tipps und Ziele:

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Sprache des Monats

In den Schriften J. R. R. Tolkiens über Mittelerde wird eine Vielzahl von fiktionalen Sprachen erwähnt. Die bekanntesten sind Quenya und Sindarin, die von den dort lebenden Elben gesprochen werden. Es ist nicht ganz nachweisbar, ob Tolkien zuerst die Sprache erfand und sie anschließend in seinen Geschichten verewigte, oder ob es seine ursprüngliche Intention war, die Erzählungen durch die Sprachen zu bereichern.

Das Quenya war zwar nicht die erste Sprache, die Tolkien erfand (er hatte etwa bereits vorher eine Weiterentwicklung des Gotischen versucht), sie war aber die erste von denjenigen Sprachen, die er später in seine Mythologie integrierte. Im Jahr 1912 entdeckte Tolkien die finnische Sprache für sich. Er war so beeindruckt von dem Erlebnis, das ihm das Lesen des finnischen Nationalepos Kalevala verschaffte, dass er beschloss, auf Grundlage der finnischen Phonetik, die er als besonders schön empfand, eine eigene Sprache zu erfinden. „Im Grunde“, schrieb Tolkien, „könnte man sagen, dass es auf einer lateinischen Basis komponiert ist, mit noch zwei weiteren (Haupt-)Ingredienzien, die mir nun einmal ein ‚phonästhetisches‘ Vergnügen bereiten: Finnisch und Griechisch.“



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