Liste von Religionen und Weltanschauungen

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Eine Reihe der Religionen und Weltanschauungen der Welt lässt sich schwer systematisieren, da vielfältige Elemente ineinanderspielen und es unterschiedliche Auffassungen dazu gibt, was eine Religion oder eine Weltsicht ausmacht (mit diesem Thema beschäftigt sich unter anderem die Religionswissenschaft). Die Systematisierung von Religion ist abendländisch geprägt, und auch wenn die Klassifizierung auf Strömungen in anderen Kulturen angewendet wird, gibt es dort teilweise keinen vergleichbaren Begriff.[1]

Die Welt: regional vorherrschende Religionen.

Indischer Ursprung

Hinduismus

Buddhismus

Weitere Religionen indischen Ursprungs

Abrahamitische Religionen

Judentum

Christentum

Islam

Sunniten

Schiiten

Charidschiten

Volksislam

  • beinhaltet unterschiedliche Ausprägungen und Erweiterungen des islamischen Glaubens und ist besonders in Afrika und Asien verbreitet

Religionen islamischen Ursprungs

Bahai

Ethnische Religionen, Volksreligionen und Religionen ethnisch-religiöser Gruppen

Lokale, schriftlose Religionen indigener Völker, (kleinere) Volksreligionen und Religionen ethnisch-religiöser Gruppen (Aufgrund der Vielzahl hier überwiegend Hauptartikel)

Orientalische Religionen

Zentralasiatische und fernöstliche Religionen

Afrikanische Religionen

Amerikanische Religionen

Ozeanien

Ethnische Religionen Europas

Neoethnische Religionen Europas

Synkretismus

Afroamerikanische Religionen

Indianisch-christliche Religionen

Buddhistisch-christliche Religionen

Buddhistisch-shintoistische Religionen

Weitere

Gnostizismus und Esoterik

Europäisches Heidentum und Neopaganismus

Sonstige

Weltanschauungen

Historische Religionen und Mythologien

Religionsparodien

Literatur

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Hans Gerald Hödl: Vorlesung: Afrikanische Religionen I (Allgemeiner Überblick), Wintersemester 2002/2003 (Memento vom 19. August 2006 im Internet Archive) (PDF-Datei; 689 kB), Institut für Religionswissenschaft, Universität Wien.
  2. „Vor allen anderen Rechtsquellen stand für ihn der Koran, gefolgt von […] Sunna und [...] Hadith. […] Falls die drei Rechtsquellen zu keiner Erkenntnis führten, verwies Ghulam Ahmad auf die Rechtstradition der in Südasien vorherrschenden hanafitischen Rechtsschule.“ Dietrich Reetz (Hrsg.): Islam in Europa: Religiöses Leben heute. Ein Portrait ausgewählter islamischer Gruppen und Institutionen. Waxmann, Münster 2010, S. 95.