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Frank Rizzo

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Frank Rizzo

Frank Rizzo (* 23. Oktober 1920 in Philadelphia, Pennsylvania; † 16. Juli 1991 ebenda) war ein US-amerikanischer Politiker und von 1972 bis 1980 Bürgermeister von Philadelphia.

Werdegang

Typischer Wohnblock mit Reihenhäusern in South Philadelphia.

Rizzos Vater, Raffaele Rizzo, emigrierte im Jahr 1908 als 14-Jähriger mit Erlaubnis der Mutter aus dem italienischen Chiaravalle Centrale, Kalabrien in die Vereinigten Staaten. Der Auswanderungsgrund war vor allem die in den 1890er Jahren einsetzende Krise in der Landwirtschaft Süditaliens, die seinen arbeitssuchenden Vater bereits 1897 nach Brasilien verschlagen hatte. Über Ellis Island gelangte Raffaele Rizzo nach Philadelphia, das in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg sein größtes Bevölkerungswachstum hatte, wobei die Zuwanderung hauptsächlich aus Süd- und Osteuropa erfolgte. Wie fast alle Italoamerikaner, die von den schon länger in Philadelphia lebenden und wirtschaftlich erfolgreicheren Deutsch- und Irischamerikanern von politischer Machtteilhabe ausgeschlossen wurden und einen äußerst niedrigen sozialen Status hatten, lebte er in South Philadelphia. Eine derartige Ghettoisierung war zu dieser Zeit in Philadelphia nur noch bei den Afroamerikanern zu beobachten. Die Kriminalität der Black Hand Gang und insbesondere das Entstehen der Philadelphia Crime Family unter Salvatore Sabella verstärkte die Vorurteile gegen die italienische Gemeinde und ihre Diskriminierung noch weiter. Raffaele Rizzo hielt sich davon fern, arbeitete als Schneider und eröffnete bald sein eigenes Geschäft in der 10th Street. Ab 1917 arbeitete er als Polizist und meldete sich nach dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg als Freiwilliger für die United States Navy, wobei er auf der Philadelphia Naval Shipyard diente. Frank Rizzos Mutter, Theresa Erminio, wuchs in South Philadelphia auf und hatte aus Italien stammende Eltern. Ihr Vater war ein Handwerker aus der Toskana, der in den 1880er Jahren in die Vereinigten Staaten ausgewandert war und als Steinmetz arbeitete, während ihre Mutter aus den Abruzzen kam. Raffaele Rizzo und Theresa Erminio heirateten im Sommer 1918, nachdem sie sich ein halbes Jahr zuvor kennengelernt hatten. Sie erwarben ein Reihenhaus in der South Rosewood Street, das etwas außerhalb der italoamerikanischen Stadtviertel lag und in dem Raffaele Rizzo nach dem Streifendienst als Nebenerwerb eine kleine Schneiderei betrieb. Frank Rizzo kam am 23. Oktober 1920 als ältester von drei Söhnen zur Welt und wurde nach seinem Großvater väterlicherseits, Francesco Rizzo, benannt, wobei der Vorname amerikanisiert wurde.[1]

Rizzo wuchs in South Philadelphia auf und erfuhr eine strenge Erziehung. Wie in italoamerikanischen Familien oft zu beobachten, hatte der Vater zu seinem erstgeborenen Sohn ein mehr forderndes und distanzierteres Verhältnis als zu den jüngeren Brüdern. Die Erwartung an Rizzo war schon in jungen Jahren, sich selbständig zu beschäftigen und Verantwortung für die jüngeren Geschwister zu übernehmen. Typischerweise war seine Beziehung zur Mutter enger.[2]

Im Polizeidienst

Nach kurzem Dienst in der US Navy, den er wegen einer beginnenden Diabetes noch in der Vorkriegszeit beenden musste, und drei Jahren Arbeit in einem Stahlwerk startete Rizzo seine Berufslaufbahn 1943 im Polizeidienst. Dort erwarb er sich für seinen Wagemut und mit seiner Vorliebe für brutale Kampfhandlungen den Spitznamen „Cisco Kid“ nach dem gleichnamigen Westernhelden. Mehrfach wurde ihm vorgeworfen, Verdächtige in Gewahrsam geschlagen zu haben.[3]

1967 wurde Rizzo von Bürgermeister James Hugh Joseph Tate zum Polizeipräsidenten von Philadelphia ernannt und leitete den Dienst dort mit strenger Hand. Die von seinem liberalen Vorgänger Howard Leary 1964 gegründete Civil Defense Squad (CD), deren Hauptauftrag in der Begleitung von Demonstrationen und Kommunikation mit Aktivisten zur Konfliktberuhigung bestand,[4] wandelte Rizzo in ein aggressives Instrument zur Unterdrückung der schwarzen Bürgerrechts- und studentischen Protestbewegung um, so dass es in der Folge immer häufiger zu Polizeigewalt gegen Demonstranten kam.[5] Die CD überwachte zudem Angehörige der New Left, wie zum Beispiel Mitarbeiter der Free Press, einer Zeitung, die zum Sprachrohr dieser Bewegung in Philadelphia wurde und Rizzo scharf kritisierte. Dabei bezogen die Angehörigen der CD demonstrativ Quartier in der unmittelbaren Nachbarschaft der Zeitungs-Mitarbeiter, brachen in deren Wohnungen und Autos ein, beschlagnahmten „subversive Bücher“, bedrohten sie mit Schusswaffen oder versuchten, sie mit gewaltsamen Übergriffen und vorläufigen Festnahmen einzuschüchtern.[6]

Rizzo begann schon als stellvertretender Polizeipräsident im Gegensatz zu seinen Vorgängern gemischte Polizeipatrouillen einzuführen, um die erheblichen Spannungen zwischen der schwarzen Bevölkerungsgruppe und der Polizei abzubauen.[7] Rizzo erreichte 1968 zudem mit knapp 20 Prozent einen der höchsten Anteile von afroamerikanischen Polizisten im Vergleich zu vielen anderen US-Großstädten, die damals kaum oder keine schwarze Polizisten im Dienst hatten.[8]

Als Polizeipräsident führte er persönlich mehrere Razzien gegen Homosexuelle und Bars an, in denen er Drogenhandel vermutete. Dies brachte ihm auch den Namen „Rizzo the Raider“ ein.[9] Besonders bekannt wurde seine Auseinandersetzung mit dem Electric Factory Coffee House, das im Februar 1968 eröffnet worden war und zu einem Treffpunkt von Hippies, Rockern und Studenten wurde.[10]

Als im November 1967 während eines Treffens zwischen einer Schülerdelegation und Schuldirektoren 3500 Menschen friedlich für die Einführung von Black studies an Highschools demonstrierten, befahl der sich vor Ort befindliche Rizzo, die Menge einzukreisen und mit Schlagstöcken gegen sie vorzugehen.[11] Die Schulbehörde begann ab dem folgenden Monat, Konferenzen von Schülern, Direktoren und Sozialwissenschaftlern zu initiieren, um die rassischen Spannungen zu befrieden. Rizzo ließ den abgelegenen Konferenzort in Chestnut Hill überwachen, die Teilnehmer identifizieren und Dossiers über sie anfertigen. Als er 1972 Bürgermeister wurde, entließ er den landesweit bekannten Schulinspektor Mark Shedd, weil er ihn als einen nachgiebigen Progressiven verachtete.[12]

Am 31. August 1970 ließ Rizzo zeitgleich drei Büros der Black Panther in West und North Philadelphia sowie in Germantown auf fragwürdiger Rechtsgrundlage räumen. Wie gewöhnlich sorgte er dafür, dass Pressevertreter die Polizeiaktion begleiteten. Die Black Panther wurden dazu gezwungen, sich im Freien nackt auszuziehen, damit die Polizisten ihre Kleidung durchsuchen konnten. Die Philadelphia Daily News veröffentlichten einige Tage später ein Foto dieser Szene als Titelbild. Die vierzehn verhafteten Personen wurden wenige Tage später freigelassen. Am 4. September verfügte Bundesrichter John Fullam, dass die Panther in ihren Rechten nicht weiter einzuschränken sowie die Vorbereitungen zur New Left Convention nicht zu stören seien.[13]

Statue von Frank Rizzo vor dem Gebäude der Stadtverwaltung in Philadelphia

Von mehreren Rückschlägen vor Gericht, die elf seiner Razzien betrafen, zeigte sich Rizzo unbeeindruckt – ihm ging es um seine öffentliche Wirkung als „Retter“.[14] Er pflegte insgesamt einen geschickten Umgang mit der Öffentlichkeit, indem er nach seinen Razzien mit markigen Worten auf Pressekonferenzen prägnante Fotos präsentierte und die Reporter mit Gefälligkeiten und Aufmerksamkeiten für sich einnahm.[15] Bald hatte er in Philadelphia das Image eines Volkshelden und war landesweit als Vertreter von Law and Order bekannt.[16]

Amtszeit als Bürgermeister von Philadelphia

Zu Beginn des Jahres 1971 trat Rizzo als Polizeipräsident zurück, um für die Demokraten für das Bürgermeisteramt kandidieren zu können. In der Vorwahl besiegte er mit William J. Green den Favoriten des liberalen Parteiflügels und des Gouverneurs Milton Shapp. Bei der Wahl im November 1971, zu der er mit dem Slogan Rizzo means business antrat und Auftritte hauptsächlich in Wohngebieten der weißen Arbeiterklasse durchführte, konnte er sich mit einem Vorsprung von annähernd 50.000 Stimmen gegen den gemäßigt liberalen Kandidaten der Republikaner, W. Thatcher Longstreth, durchsetzen. Dabei profitierte er vor allem von der hohen Zustimmung der weißen Wähler, die seine harte Politik gegen die schwarze Bevölkerungsgruppe befürworteten. Innerhalb der demokratischen Partei hatten sich profilierte Politiker wie Ramsey Clark und Eugene McCarthy gegen ihn und für seinen Konkurrenten Longstreth ausgesprochen. Rizzo seinerseits unterstützte im Präsidentschaftswahlkampf 1972 Richard Nixon. 1973 galt Rizzo als aussichtsreicher Kandidat für die Gouverneurswahl in Pennsylvania, bei der er eine Wiederwahl seines liberalen Parteikollegen Shapp unbedingt verhindern wollte. In einer bitteren persönlichen Auseinandersetzung mit seinem früheren Unterstützer und Führer der Demokraten von Philadelphia, Peter J. Camiel, bestand er im Sommer des gleichen Jahres auf die Durchführung eines Lügendetektortests. Als er scheiterte und Camiel den Test problemlos bestand, waren seine Wahlchancen als Gouverneur dahin.[17]

Während seiner erfolgreichen Wiederkandidatur für das Bürgermeisteramt im Jahr 1975 erreichte er mit folgender Aussage nationale Aufmerksamkeit:

Just wait after November you’ll have a front row seat because I’m going to make Attila the Hun look like a faggot.” (Rizzo, im Wahlkampf 1975.[18], deutsch: „Passt auf, besorgt Euch einen Platz in der ersten Reihe, weil nach November (der Wiederwahl) leg ich so los, dass Attila im Vergleich wie eine Schwuchtel ausschaut.“)

Als Bürgermeister ließ Rizzo politische Gegner durch Spezialeinheiten der Polizei überwachen. Afroamerikanische Bürger beschwerten sich über Diskriminierung im öffentlichen Dienst der Stadt und gegen sie gerichtete polizeiliche Repressionsmaßnahmen, wie zum Beispiel die im Fernsehen übertragene brutale Polizeirazzia eines Hauses der afroamerikanischen Move-Organisaton im Jahr 1978,[19] während zur gleichen Zeit die Cosa Nostra in South Philadelphia unbehelligt blieb. Dies führte dazu, dass 1979 das Justizministerium der Vereinigten Staaten Anklage gegen die Polizei Philadelphias erhob, welche von einem Bundesgericht aus rechtlichen Gründen abgelehnt wurde.[20]

Bürgermeisterkandidaturen

Rizzo konnte 1979 nicht für eine dritte konsekutive Amtsperiode kandidieren, da die kommunale Gesetzgebung eine Amtszeitbegrenzung vorschrieb. Als er sich 1983 erneut für das Bürgermeisteramt bewarb, unterlag er dem Demokraten Wilson Goode. Nachdem er im Dezember 1986 zu den Republikanern übergetreten und deren Bürgermeisterkandidat geworden war, verlor er die Wahl 1987 knapp, wiederum gegen Goode. Ein Jahr später war er für kurze Zeit Gastgeber einer Talk-Show im lokalen Radiosender WCAU-FM und erreichte zu dieser Sendezeit den höchsten Höreranteil in Philadelphia.[21]

1991 bewarb er sich erneut für das Bürgermeisteramt. Bei der Vorwahl der Republikaner am 21. Mai 1991 konnte er sich mit einem knappen Vorsprung von etwas mehr als 1000 Stimmen gegen Ron Castille und Sam Katz durchsetzen.[22] Am 16. Juli 1991, einige Monate vor der Hauptwahl im November, wurde Rizzo gegen Mittag in der Toilette seines Wahlhauptquartiers bewusstlos aufgefunden. Er starb ungefähr eine Stunde später an einem Kreislaufstillstand im nahegelegenen Thomas Jefferson Hospital.[23] Auf Wunsch der Witwe wurde sein Leichnam bei der Cathedral Basilica of Saints Peter and Paul am Benjamin Franklin Parkway aufgebahrt. Schon drei Stunden vor Start des öffentlichen Zugangs standen annähernd 14.000 Menschen in der Schlange, um Rizzo ein letztes Mal zu sehen.[24] Rizzo wurde auf dem Holy Sepulchre Cemetery in Cheltenham, Montgomery County, beigesetzt.

Rezeption

Bereits im Jahr 1977 erschien mit The Cop who would be King: The Honorable Frank Rizzo von Joseph R. Daughen und Peter Binzen eine erste Biographie Rizzos. In diesem kritischen Werk konstatierten die Autoren, dass seine durch Gewalt und Misswirtschaft gekennzeichnete Amtsführung katastrophal gewesen und er daran gescheitert sei, seinem Vorbild Richard J. Daley nachzueifern. Den Rizzoismus erachteten sie als einen lokalen Virus, der sich nicht weiter ausbreiten werde.[25]

Frank Donner, der frühere Direktor der American Civil Liberties Union, sieht in der Art und Weise, mit welcher Rizzo die Polizei als ein Mittel zur Durchsetzung seiner moralischen und rassistischen Überzeugungen und zur Bekämpfung politischer Gegner ausnutzte, einen urbanen Polizeistaat verwirklicht. Laut Donner ist das Philadelphia während der Ägide Rizzos ein herausragendes Beispiel für die Ausbreitung polizeistaatlicher Methoden in der Regierungsführung. Deshalb spricht er vom Philadelphia jener Zeit als einer police city.[26]

Literatur

  • S. A. Paolantonio: Frank Rizzo: The Last Big Man in Big City America. Camino Books, Philadelphia 1993, ISBN 0-94015-918-X.
  • Joseph R. Daughen, Peter Binzen: The cop who would be king: Mayor Frank Rizzo. Little, Brown and Company, Boston 1977, ISBN 0-3160-9521-4.

Weblinks

 Commons: Frank Rizzo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. S. A. Paolantonio: Frank Rizzo: The Last Big Man in Big City America. S. 19–25.
  2. S. A. Paolantonio: Frank Rizzo: The Last Big Man in Big City America. S. 26f.
  3. Dennis Hevesi: Frank Rizzo of Philadelphia Dies at 70. In: The New York Times, 17. Juli 1991.
  4. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 200 f.
  5. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 206 f.
  6. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 207 f.
  7. The North: Doing No Good. In: Time, 4. September 1964.
  8. The Thin Blue Line. In: Time, 19. Juli 1968.
  9. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 198 f.
  10. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 199.
  11. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 199.
  12. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 199 f.
  13. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 214–216.
  14. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 217.
  15. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 200.
  16. Dennis Hevesi: Frank Rizzo of Philadelphia Dies at 70. In: The New York Times, 17. Juli 1991.
  17. Philip S. Klein, Ari Arthur Hoogenboom: History of Pennsylvania. 2. Auflage. Penn State Press, University Park 2010, ISBN 978-0-271-03839-1, S. 530.
  18. Thoughts of Chairman Rizzo. In: Time, 24. Oktober 1977.
  19. Willard C. Richan: Beyond Altruism: Social Welfare Policy in American Society. Hayworth Press, New York 1988, ISBN 0-86656-633-3, S. 96.
  20. J. Patrick O’Connor: The Framing of Mumia Abu-Jamal. Chicago Review Press, Chicago 2008, ISBN 1-56976-394-1, S. 25 f.; Dennis Hevesi: Frank Rizzo of Philadelphia Dies at 70. In: The New York Times, 17. Juli 1991.
  21. Dennis Hevesi: Frank Rizzo of Philadelphia Dies at 70. In: The New York Times, 17. Juli 1991.
  22. Phyllis C. Kaniss: The Media and the Mayor’s Race: The Failure of Urban Political Reporting. Indiana University Press, Bloomington 1995, ISBN 0-253-20932-3, S. 255 f.
  23. Phyllis C. Kaniss: The Media and the Mayor’s Race: The Failure of Urban Political Reporting. Indiana University Press, Bloomington 1995, ISBN 0-253-20932-3, S. 265.
  24. Phyllis C. Kaniss: The Media and the Mayor's Race: The Failure of Urban Political Reporting. Indiana University Press, Bloomington 1995, ISBN 0-253-20932-3, S. 276.
  25. Christopher Lehmann-Haupt: The Philadelphia Story. In: The New York Times. 31. Oktober 1977, S. 29.
  26. Frank Donner: Protectors of Privilege: Red Squads and Police Repression in Urban America. University of California Press, Berkeley 1992, ISBN 0-520-08035-1, S. 197.
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