Burning

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Filmdaten
Deutscher TitelBurning
OriginaltitelBurning (버닝)
ProduktionslandSüdkorea
OriginalspracheKoreanisch
Erscheinungsjahr2018
Länge148 Minuten
Stab
RegieLee Chang-dong
DrehbuchOh Jung-mi
Lee Chang-dong
ProduktionOk Gwang-hee
Lee Joon-dong
MusikMowg
KameraHong Kyung-pyo
SchnittKim Hyun
Kim Da-won
Besetzung
Der Stab von Burning auf den Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2018. Von links nach rechts: Lee Jun-dong, Steven Yeun, Jeon Jong-seo, Yoo Ah-in und Regisseur Lee Chang-dong.

Burning ist ein Film des südkoreanischen Regisseurs Lee Chang-dong aus dem Jahr 2018, mit Yoo Ah-in, Steven Yeun und Jeon Jong-seo in den Hauptrollen. Der Film basiert auf Haruki Murakamis Kurzgeschichte Scheunenabbrennen (1983)[1] aus der Erzählsammlung Der Elefant verschwindet (1993).

Burning feierte seine Premiere am 16. Mai 2018 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes und wurde dort mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet. Der Film ist außerdem der südkoreanische Beitrag für die Oscarverleihung 2019 in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.

Handlung

Während eines Nebenjobs trifft Jong-su auf eine frühere Klassenkameradin. Jong-su erkennt sie nicht, aber Hae-mi schlägt ihm vor, gemeinsam ins Restaurant zu gehen. Hae-mi erzählt ihm, dass sie etwas Geld gespart habe für eine Reise nach Afrika, um dort nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Hae-mi bittet Jong-su, sich in der Zeit um ihre Katze zu kümmern. Als Hae-mi ihm ihre Wohnung zeigt, taucht ihre Katze nicht auf, weshalb Jong-su die Existenz der Katze in Frage stellt. Anschließend schlafen sie miteinander.

Jong-su, der in der Grenzstadt Paju lebt, kümmert sich in Hae-mis Abwesenheit um die Verpflegung der Katze, bekommt sie aber nicht zu Gesicht. Etwa zwei Wochen später erhält Jong-su von Hae-mi einen Anruf, dass sie aufgrund eines Terroranschlags drei Tage am Flughafen von Nairobi festgesteckt habe, nun aber zurückkomme. Sie bittet Jong-su, sie am Folgetag abzuholen. Jong-su ist sehr froh, sie wiederzusehen. Allerdings stellt Hae-mi ihm direkt Ben vor, den sie in Kenia am Flughafen kennengelernt habe. Beide waren die einzigen Koreaner dort.

Am Abend gehen sie zu dritt Essen. Hae-mi erzählt von ihren Erlebnissen in Afrika, wird von ihren Gefühlen überwältigt und beginnt zu weinen. Ben erzählt, er könne nicht verstehen, weshalb Menschen weinten; er selbst tat es nie. In der Folgezeit treffen die drei sich noch ein paar Mal.

Eines Tages kommen Ben und Hae-mi, die beide in Seoul leben, plötzlich zu Jong-sus Farm in Paju. Hae-mi erzählt aus ihrer Erinnerung, wie sie dort als Kind in einen Brunnen fiel und von Jong-su gerettet wurde. Gemeinsam rauchen die drei Marihuana. Hae-mi beginnt darauf, sich auszuziehen und vor der untergehenden Sonne zu tanzen, bevor sie einschläft. So unterhalten sich Jong-su und Ben alleine. Jong-su erzählt von seinem Vater, den er hasse. Als seine Mutter sie verließ, zwang sein Vater ihn, alle Dinge seiner Mutter zu verbrennen. Ben beginnt darauf, von seinem Hobby zu erzählen: Alle zwei Monate brennt er ein Gewächshaus ab. Ihm ist bereits aufgefallen, dass es in Jong-sus Umgebung einige gebe und sein nächstes Ziel hat er sich auch schon ausgesucht.

Bevor Ben mit Hae-mi nach Seoul aufbricht, sagt Jong-su zu ihr, dass sich nur Huren so vor Männern entblößen würden. In den folgenden Tagen beobachtet Jong-su die Umgebung genau und sucht alle Treibhäuser auf. Schließlich erhält Jong-su einen Anruf von Hae-mi, doch nichts wird gesagt, nur die rennenden Fußtritte einer Person sind zu hören. Ein Feuer hat Jong-su immer noch nicht gesehen und er ist besorgt um Hae-mi. Bei ihr zu Hause ist alles aufgeräumt, doch sie ist nicht mehr da. Auch Ben hat keinen Kontakt mehr zu ihr. Ben erzählt ihm jedoch, dass Hae-mi einsamer sei, als Jong-su sich vorstelle: Sie habe keinen Kontakt zu Verwandten, noch Freunde. Es sei so, als habe sie sich in Rauch aufgelöst.

Jong-su sucht überall nach Hae-mi, kann sie aber nicht finden. Er bespitzelt Ben. Eines Tages entdeckt Ben ihn in seinem Wagen und lädt ihn zu sich ein. Dabei findet Jong-su in Bens Badezimmer Hae-mis Uhr in einem Fach, in dem verschiedene Armbänder sind und wo es beim letzten Mal noch nicht war. Außerdem hat Ben nun eine Katze. Als Jong-su sie mit dem Namen von Hae-mis Katze, Boil, ruft, kommt sie zu ihm.

Am nächsten Morgen ruft Jong-su Ben zu sich aufs Land. Er ersticht Ben. Jong-su entblößt sich, zündet den mit Sprit übergossenen Ben in seinem Auto an und verbrennt mit ihm auch seine Kleidung, bevor er nackt die Szene verlässt.

Produktion

Einordnung

Nach acht Jahren kehrte Lee Chang-dong mit Burning auf den Regiestuhl zurück. Mit seinen Filmen sorgte er auf den Filmfestspielen dieser Welt für Furore. Nach Tim Grierson warteten Cineasten auf der ganzen Welt mit Spannung auf seinen neuen Film.[2] Dazu hat er sich teilweise mit einer neuen Mannschaft zusammengetan: mit Kameramann Hong Kyung-pyo, der häufig mit Na Hong-jin und Bong Joon-ho zusammenarbeite, und dem Komponisten Mowg, der die Musik zu Kim Jee-woons Filmen, aber auch zu vielen weiteren, beisteuerte.

Der Hauptdarsteller Yoo Ah-in erreichte Jahre zuvor seinen Durchbruch und ist einer der großen, jungen Stars des südkoreanischen Kinos. In Deutschland ist er vor allem bekannt als rücksichtsloser Gegenspieler von Hwang Jung-min in Veteran – Above the Law (2015). Für Jeon Jong-seo ist Burning ihre erste Filmrolle. Sie studierte das Fach Film an der Sejong University, schwänzte jedoch häufig Vorlesungen und ging stattdessen ins Kino.[3] Sie entschloss sich, für den Film vorzusprechen, und setzte sich erfolgreich durch.[3][4] Von Kritikern als Shootingstar gefeiert,[5] kommt ihr in Burning die Rolle des „Murakami-Mädchens“ zu teil.

Steven Yeun ist ein Hollywood-Star, wobei ihm seine Rolle in der Zombieserie The Walking Dead zum Durchbruch verhalf. Pierce Conran bezeichnet seine Wahl als Geniestreich, da er als koreanischer Amerikaner eine gewisse Art Fremdheit versprüht, die der Rolle des rätselhaften Ben zugute kommt.[6] Yeun äußerte sich hocherfreut über die Zusammenarbeit mit Lee Chang-dong zu sein.[7] Es ist sein zweiter Film unter südkoreanischer Regie nach Okja (2017) von Bong Joon-ho.

Hintergrund

Als Drehbuchautorin Oh Jung-mi Murakamis Kurzgeschichte Scheunenabbrennen Lee Chang-dong gegenüber als Idee für ihren nächsten gemeinsamen Film vorschlug, war Lee zunächst erstaunt, da in der Geschichte nichts passiere.[8] Dennoch empfand er die Geschichte als so geheimnisvoll, dass er sie schließlich verfilmen wollte. Die Lücken in der Geschichte, das fehlende Stück, ohne das man nie die Wahrheit kennen würde, sei genau wie die Welt unserer Zeit.[8] Etwas sei falsch in der Welt, aber wir könnten nicht ergründen, was genau es ist.[8]

Lees Intention war es, einen Film über die Wut der jungen Menschen der heutigen Zeit zu drehen. Es scheint, als sei die Jugend unabhängig von Nationalität, Religion oder ihres sozialen Hintergrunds aufgrund unterschiedlicher Gründe zornig. In Südkorea leiden die jungen Leute an der steigenden Jugendarbeitslosigkeit und wüssten nicht, gegen wen sie ihre Wut richten sollen. Gleichzeitig habe es den Anschein, als entwickle sich die Welt zu einem zunehmend hochentwickelten, komfortablen und perfekt funktionierenden Ort. So erscheint die Welt wie ein Rätsel.[8] In Burning ist Ben dieses Rätsel.

Themen

Im Englischen trägt die Kurzgeschichte den gleichen Namen wie William Faulkners Werk Brandstifter (Original: Barn Burning, 1939). Drehbuchautorin Oh Jung-mi war fasziniert davon, dass sowohl Murakami als auch William Faulkner eine Kurzgeschichte mit dem gleichen Titel (Barn Burning) verfassten. Doch während Murakamis Geschichte eine Metapher sei, handle Faulkners Werk direkt von Wut. Im Film wird Faulkner referenziert als Jong-sus Lieblingsautor.[9]

In Burning wurden aus den Scheunen des Originals Gewächshäuser. Diese gibt es in Südkorea häufiger als Scheunen. Weiterhin begründen Oh und Lee ihre Wahl damit, dass Gewächshäuser transparent seien, das Plastik aber meist verschmutzt. Oh stellte sich vor, wie ein Mann von Außen in den leeren Raum des Nichts starrt. Es wurde aus einem Grund errichtet, ist nun aber nutzlos. Vergleichbar damit seien die Pantomime, die Katze und auch Ben. Man stelle sich die Frage, ob Hae-mi Geschichte real ist, ob die Katze existiert und wer Ben überhaupt sei.[8]

Rezeption

Der Film lief am 17. Mai 2018 in den südkoreanischen Kinos an und hatte dort über eine halbe Million Zuschauer.[10] In der internationalen Kritikerumfrage zu den Filmfestspielen von Cannes der Zeitschrift Screen erreichte Burning mit 3,8 von 4 möglichen Punkten einen neuen Rekordwert.[11] Vorheriger Spitzenreiter war der Film Toni Erdmann mit 3,7 Punkten.

Der Film wurde generell sehr positiv besprochen. Nach Tim Grierson von Screendaily sei Burning voller Ereignisse, die unterschiedlich interpretiert werden können, eine dunkle Geschichte voller Rätsel. Der Film sei bemerkenswert komplex und unergründlich. Je öfter man den Film sehe, umso unklarer sei, was man sehe.[2] Für Pierce Conran sei Burning ein Thriller wie kein anderer.[6] Carsten Baumgardt von Filmstarts kann nicht nachvollziehen, warum der Film nicht mit der Goldenen Palme gewürdigt wurde und sieht in Burning ein Meisterwerk.[12] Es sei eine Dreiecksgeschichte mit „sogartiger Faszination“. Die erste Stunde wüsste man nicht, welchem Genre der Film zuzuordnen ist. Bis zuletzt bewahre sich der Filme seine Rätselhaftigkeit.[12] Nach Peter Travelers vom Rolling Stone beginne dieser atemberaubende Thriller mit einer Romanze nach Manier des talentierten Mr. Ripleys (1999).[13] Doch alles ändere sich, wenn die Figur Ben in die Geschichte rückt.[13] Burning behandle eine Bandbreite an Themen: Familie, Klasse, Neid, Verbrechen, Ungerechtigkeit und dem, was Faulkner als „das menschliche Herz im Konflikt mit sich selbst“ bezeichnete.[13] Mit dem Filmstab und dem herausragenden Trio schuf Lee einen hypnotisierenden und eindringlichen Film, der Genres überschreitet und tief im menschlichen Wesen grabe.[13]

Die schauspielerische Leistung der drei Protagonisten wurde vielfach gelobt.[6][2][9][14] Nach Conran sei Burning für Yoo Ah-in als auch für Steven Yeun sei es die beste Leistung ihrer Karriere. Jeon Jong-su sei magnetisch, gefangen zwischen Träumen und Realität.[6] Auch wenn alle drei Darsteller erstklassig seien, vermisst Todd McCarthy vom Hollywood Reporter Jeon in der zweiten Hälfte des Films.[14] Ihre Figur Hae-mi habe die unschlagbare Kombination, zugleich schön und bescheiden zu sein und stecke voller Lebenslust.[14] John Powers von der Vogue fühlt, wie der Film dunkler und unglücklicher werde, sobald Jeons Figur nicht im Bild sei.[15] Er interpretiert dieses Gefühl als von Lee gewollt, so dass der Zuschauer die von den Wünschen und Verlangen der beiden Männer ausgehende Bedrohung für Hae-mi spürt.[15] Die preisgekrönte Kameraarbeit von Hong Kyung-pyo und Musik von Mowg erfuhren in den Kritiken ebenfalls sehr positive Würdigungen. Für Conran sei Hong wieder Mal exzellent.[6] Baumgardt findet die Leistung des Kameramanns sei „grandios“ durch seine poetisch-melancholischen Bilder.[12] Manohla Dargis von der New York Times bezeichnet die Szene, in der Ben und Hae-mi zu Jong-su rauf aufs Land kommen als eine der schönsten Filmszenen seit Jahren.[9] Tim Robey vom britischen Telegraph bezeichnet den Abschluss dieser Sequenz als schönste arrangierte und emotional bedeutungsvollste Szene als Hae-mi berauscht und oberkörperfrei zu Miles Davis tanze, mit der hinter den Bäumen untergehenden Sonne. Robey vergibt 5 von 5 Sternen an Burning.[16]

Für John Powers ist Lee Chang-dong aktuell der interessanteste Regisseur der Welt.[15] Niemand habe in den Vergangen 20 Jahren mehr gute Filme gemacht als er. Seine Filme handeln von normalen Leuten eingeholt von emotionalen Extremen. Dabei mache Lee aber nie dasselbe zweimal. Mit Burning schuf er einen mehrdeutigen, metaphysischen Thriller über Isolation, soziale Schichten und den dunklen Ecken männlicher Psyche.[15]

Auszeichnungen

Internationale Filmfestspiele von Cannes 2018

Manaki Brothers Film Festival 2018[19]

  • Golden Camera 300 für Hong Kyung-pyo

Buil Film Awards 2018[20]

  • Auszeichnung in der Kategorie Beste Regie für Lee Chang-dong
  • Auszeichnung in der Kategorie Beste Musik für Mowg

Korean Association of Film Critics Awards 2018[21]

  • Beste 11 Filme
  • FIPRESCI-Preis für Lee Chang-dong
  • Auszeichnung in der Kategorie Beste Kameraführung für Hong Kyung-pyo

Daejong-Filmpreis 2018[22]

  • Auszeichnung in der Kategorie Bester Film

Weblinks

Einzelnachweise

  1. David Sims: Burning Is a Patient, Spellbinding Mystery Thriller. In: The Atlantic. 26. Oktober 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  2. a b c Tim Grierson: 'Burning': Cannes Review. Lee Chang-dong sets fire to Cannes competition. In: Screendaily. 17. Mai 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018 (englisch).
  3. a b Jeon Jong-seo Talks About Her Step into Spotlight with Debut Film. In: Chosun Ilbo. 14. Juli 2018, abgerufen am 14. Oktober 2018 (englisch).
  4. Jin Min-ji: Jeon Jong-seo struck gold earlier than she expected : The young actor found herself at Cannes Film Festival after first film role. In: Korea JoongAng Daily. 1. Juni 2018, abgerufen am 14. Oktober 2018 (englisch).
  5. Douglas Greenwood: Jun Jong-seo Is South Korea’s Next Bright Young Movie Star. The 22-year-old newcomer’s debut film Burning bowled over audiences at Cannes Film Festival. In: i-D. Vice, 23. Mai 2018, abgerufen am 31. Oktober 2018 (englisch).
  6. a b c d e Pierce Conran: Cannes 2018 Review: BURNING, a Slow Burn for the Ages. In: ScreenAnarchy. 16. Mai 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  7. Kristen Tauer: Steven Yeun Realizes His Dream (One of Them, Anyway). In: WWD. 25. Oktober 2018, abgerufen am 30. Oktober 2018 (englisch, Nochmal besser beschreiben).
  8. a b c d e Burning. A Film by Lee Chang-dong. (englisch, cdn-media.festival-cannes.com [PDF; 751 kB; abgerufen am 27. Oktober 2018] Presseheft).
  9. a b c Manohla Dargis: Review: In ‘Burning,’ Love Ignites a Divided World. In: The New York Times. 25. Oktober 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  10. Burning (2018). In: Korean Film Biz Zone. Abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  11. Ben Dalton: 'Burning' tops Screen's final 2018 Cannes jury grid with record score. Burning, Lee Chang-dong’s drama based on a short story by Haruki Murakami, has finished top of Screen’s Cannes 2018 jury grid with a record score of 3.8 out of 4. In: ScreenDaily. 19. Mai 2018, abgerufen am 29. Oktober 2018 (englisch).
  12. a b c Carsten Baumgardt: Burning. In: Filmstarts. Abgerufen am 27. Oktober 2018.
  13. a b c d Peter Travers: ‘Burning’ Review: Love Triangles, Class Envy Fuel Three-Alarm Thriller. South Korean filmmaker Lee Chang-dong delivers a knockout with story of two men, a woman and a missing-person mystery. In: Rolling Stone. 24. Oktober 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  14. a b c Todd McCarthy: 'Burning': Film Review | Cannes 2018. In: The Hollywood Reporter. 16. Mai 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  15. a b c d John Powers: Burning Is the New Thriller About Toxic Masculinity That You Didn’t Know You Needed. In: Vogue. 26. Oktober 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  16. Tim Robey: Burning review: a daring study of class conflict and sexual longing that blazes with mystery. In: The Telegraph. 17. Mai 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
  17. 71tst Festival de Cannes Awards. In: festival-cannes.com. 19. Mai 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018 (englisch).
  18. 71st Cannes International Film Festival. In: FIPRESCI. Abgerufen am 28. Oktober 2018 (englisch).
  19. An Evening of Awards at the 39th ICFF Manaki Brothers. In: manaki.com.mk. 29. September 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018 (englisch).
  20. Kim Hyo-jeong: 부일영화상. In: Busan Ilbo. 20. September 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018 (koreanisch).
  21. Lee Seung-mi: 이성민·한지민 '영평상' 남녀주연상…'1987' 최우수작품상. In: Naver. Sport Chosun, 22. Oktober 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018 (koreanisch).
  22. (LEAD) 'Burning' wins best picture at Daejong Film Awards. In: Yonhap. 22. Oktober 2018, abgerufen am 28. Oktober 2018 (englisch).